Ferienfreizeit – es geht wieder los

Die Ferienfreizeiten des SC Laage sind in den Herbstferien für viele Mädchen und Jungen ein fester Bestandteil ihrer Freizeit. Vorwiegend spielerisch bekommen die Kinder die Gelegenheit zu laufen, zu springen oder einfach zu toben. In diesem Herbst finden die sportlichen Tage in den Laager Recknitz-Sporthallen, vom 19.- 21.10.2026, für Mädchen und Jungen vom sechsten Lebensjahr statt. Die Kinder werden in dieser Zeit von erfahrenen und lizensierten Übungsleitern, von 09.00 -14.00 Uhr, betreut. Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung werden im Vordergrund aller Aktivitäten stehen. Und ein weiteres Thema steht im Mittelpunkt, denn neben den sportlichen Herausforderungen lernen die Kinder in kurzer Zeit mit anderen auszukommen, sich in einer Gruppe zurecht zu finden und als Team gemeinsam zu kämpfen.

Spaß und Bewegung faszinieren Kinder. Foto: Ralf Sawacki

Ein ausgewogenes, warmes Mittagessen sowie Trink- und Obstpausen runden die beliebte sportliche Aktion ab. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt. Natürlich sind auch Kinder willkommen, die nicht in Vereinen organisiert sind. Neben einem Eigenbeitrag wird die Veranstaltung von den großzügigen Förderern des Sportclubs Laage unterstützt. Interessenten können sich unter: 0179 630 40 63 anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen. Nun müssen die Veranstalter auch anmerken, dass eine zügige Anmeldung durchaus von Vorteil ist. Mehr als dreißig Kinder wird das Trainerteam nicht betreuen, um den Mädchen und Jungen auch gerecht zu werden und die Individualität bei der Betreuung nicht aus den Augen zu verlieren. Weitere Informationen findet man unter www.sportclub-laage.de oder auf www.laage-online.de.

SCL

Sportlich – kulinarisches Ferienerlebnis kam gut an

Auf Initiative des Trainerteams der Laager Laufgruppe konnten Sportler, Familienangehörige und Freunde des Teams ein besonderes Ferienerlebnis geniessen, das den Geist des Teams absolut widerspiegelt. Ganz in der Nähe der Burg Schlitz trafen sich die vierzig Leute um zunächst miteinander ihren Sport zu frönen. Während die leistungsstarken Aktiven ein- oder mehrmals die Burg läuferisch umrundeten, erlebten die Kinder eine organisierte Trainingseinheit auf dem Skulturenweg. Auf diesem verbinden sich Kunst und Natur auf einmalige Art und Weise.

Ein Erinnungsfoto mit beeindruckendem Panorama musste sein. Foto: SC Laage

Zwischen den knorrigen, alten Bäumen tauchen permanent Skulpturen auf, die zum Staunen, Nachdenken und Entdecken einladen. Weniger Ambitionierte wanderten in dieser Zeit oder genossen die zum Teil spektakuläre  Aussicht.  Im Anschluss daran zog es die Gemeinschaft auf den Röthelberg, der sich mit seinen 96,5 Metern über das Malchiner Becken erhebt. Auf dem beliebten Aussichtspunkt, von dem man die Weite der Landschaft überblicken kann, zelebrierten die Sportfreunde dann bis in die Abendstunden, bei bestem Sommerwetter, ein zünftiges Grillfest.

Wissenswertes:
Seinen Namen verdankt der Röthelberg dem Wort „roden“, denn schon früh wurde seine Bewaldung zur Gewinnung von Holz und Ackerflächen entfernt. Der Röthelberg ermöglicht nicht nur die schon zitierte, spektakuläre Aussicht. Er ist auch ein lebendiges Geschichtsbuch, das von Natur, Eiszeit und menschlicher Kultur gleichermaßen erzählt. So wird der Röthelberg nicht nur zu einem Ort der Geschichte, sondern auch zu einem Ort der Inspiration. Auf dem Berg erblickt man ein erstaunlich hügeliges Stück Mecklenburg mit weiten Wiesen, kleinen Waldstücken und blau heraufblitzenden Seen. Das ganze Malchiner Becken war einst eine Siedlungskammer. Noch heute findet man viele Werkzeuge aus Feuerstein.Hier wurden zudem die Steinzeitmenschen in Hügelgräbern bestattet. Um 1900 wurden diese zu Teilen zerstört, um Pflastersteine für Landstraßen zu gewinnen.Auf diesen wurde das Getreide der Gutsbesitzer in den Hafen nach Rostock transportiert, um die bevölkerungsreichen Städte Westeuropas zu versorgen. Übrigens, ganze 832 Kilometer sind es von dort bis in die Schweiz. Und den Weg kann man sich getrost sparen.

Ehrenpreis für Tessiner Schwimmlehrer

Im Zuge der Auswertung des diesjährigen Schwimmlagers der Laager Laufgruppe verlieh, in Gegenwart des Bürgermeisters der Stadt Tessin Maik Ritter, der 2.Vorsitzende des SC Laage, André Stache, den Ehrenpreis des Vereins an den Tessiner Rettungsschwimmer und Schwimmlehrer, Nils Dethloff.

Der Bürgermeisters der Stadt Tessin Maik Ritter, Nils Dethloff und André Stache (li.) bei der Übergabe des Ehrenpreises. Foto: Pia Behn

Seit nun mehr 6 Jahren begleitet der engagierte Schwimmlehrer auch die Freizeiten der Laager Clubsportlerinnen und -sportler in der Tessiner „Südsee“ und hat dabei weit über 100 Mädchen und Jungen des Sportclubs Laage die Grundlagen des Schwimmens vermittelt oder höhere Schwimmstufen abgenommen. Besonders beeindruckend ist dabei seine Empathie im Umgang mit den Kindern. Hervorzuheben ist aber auch seine beeindruckende, zielorientierte Arbeit die von organisatorischem Können  und Teamfähigkeit geprägt ist. Neben seinem persönlichen Engagement überzeugt er zudem durch sehr erfrischende, kommunikative und planerische Kompetenzen.
Mit dem personalisiertem Pokal bedankt sich der Sportclub Laage für die Arbeit des Mitarbeiters der Stadt Tessin und wünscht Nils Dethloff alles Gute für die Zukunft .

SC Laage

Schwimmen in der „Südsee“ und viel Sport im Stadion

Seit mehreren Jahren organisiert der Sportclub Laage in enger, partnerschaftlicher Kooperation mit dem Kreissportbund Landkreis Rostock e.V., Schwimm-Ferienfreizeiten in den Sommerferien. Auch in diesem Sommer nutzten Mädchen und Jungen die nicht Vereins gebunden sind die, Möglichkeit und belegten noch freie Plätze dieser sportlichen Aktion. Damit lernten diese Kinder strukturiertes Vereinsleben kennen. Während die Vormittage dem täglichen Schwimmtraining, in der gelegentlich noch sehr kühlen „Südsee“,  den Älteren und Leistungsstarken vorbehalten waren – die Jüngeren durften auch im Hallenbad Einheiten absolvieren – erlebten die Mädchen und Jungen an den Nachmittagen unterschiedliche Sporteinheiten, die auch das Ablegen des Deutschen-Jugendsportabzeichens und des Laufabzeichens der Deutschen Leichtathletik-Verbandes beinhalteten.

Nur über Training ist Erfolg möglich. Foto: André Stache

Insgesamt 21 Mädchen und Jungen aus dem Landkreis Rostock nutzten das Angebot und lernten unter qualifizierter Aufsicht das Schwimm ABC oder verbesserten sich und erlangten dadurch höhere Qualifikationsnachweise. Ein ausgewogenes  Mittagessen, frisches Obst, Gebäck, ausreichend Getränke und ganz viel Spaß rundeten die sportliche Aktion perfekt ab. Genauso beachtenswert, wie der Einsatz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, war das Engagement  der beiden 17-jährigen Pia und Phoebe. Als engagierte Helferinnen unterstützten beide die Schwimm-Ferienfreizeit und machten mit ihrer Arbeit die Aktion  für die Mädchen und Jungen zu einem Erlebnis.  Ein abschließender Dank gilt den Mitarbeitern der Freizeiteinrichtungen der Stadt Tessin und dem Rettungsschwimmer und Schwimmlehrer, Nils. Seine Empathie ist außerordentlich beeindruckend und die Grundlage für die Ausbildung in dieser hohen Qualität.

ast

Rostock war in Läuferhand – die „hella-Marathonnnacht“ ließ die Straßen beben

Nicht nur für Mitglieder der Laager Laufgruppe ist ein Start bei der Marathon Nacht in Rostock ein unbedingtes MUSS!  Dabei ist es schon fast egal auf welcher Strecke – ob nun der „Warnowtunnel“ Marathon“, der Halbmarathon , die „Rostocker 7“  mit einer 7,4 Kilometer langen Strecke oder der Schülerlauf (1,5 Kilometer)  – es ist tatsächlich für jede Ambition etwas dabei. Herausragend und bestimmt in Deutschland einmalig ist dabei die Überfahrt der Halbmarathonläufer zum Start nach Krummendorf mit einem der vier Schiffe der Reederei Schütt. Die Clubläuferinnen und -läufer aus Laage hatten sich alle sehr solide auf ihre Läufe vorbereitet, sodass die Läuferinnen und Läufer ihr persönliches Erfolgserlebnis feiern konnten.

Greta Piwko nach ihrem tollen Rennen. Foto: Anita Piwko

Im Schülerlauf setzte Greta Piwko ein echtes Ausrufungszeichen. Nach 7,23 Minuten beendete Greta ihren 1,5 Kilometer Lauf auf dem 3. Rang aller gestarteten Mädchen und Frauen. Schnellster Mann über die 21,095 Kilometer war vereinsintern der 35-jährige Hendrik Freundt. Nach 1:25,29 Stunde lief er auf dem 2.Rang seiner Altersklasse ins Ziel. Mit dem 10.Rang in der Gesamtwertung landete er damit eine Top Ten Platzierung.  Schnellste Frau des Sportclubs aus der Recknitzstadt  wurde nach 1;49,21 Stunde, Juliane Göllnitz. Über die „Rostocker 7“ wurde der 1. Vorsitzende des SC Laage Stefan Grobbecker  (34,05 min), vereinsintern, Schnellster. Als 1. Frau lief  Sandra Murr nach 36,18 Minuten für den Sportclub Laage ins Ziel.
Und wieder konnte man an der Stimmung am Rande der Wettkampfstrecken spüren, dass Rostock eine echte Läuferstadt ist. Bis ins Ziel auf der Headgehalbinsel im Stadthafen feierten die Menschen an diesem Abend die Aktiven und machten damit die „24. hella marathon nacht rostock 2026“  für die meisten der 2.300 Finisher  zu einem unvergesslichen Erlebnis.

ast