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Blocky-Block Spendenlauf hilft wo es nötig ist

Seit mehr als 10 Jahren organisiert Stefan Grobbecker in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Laager Laufgruppe den Blocky-Block Spendenlauf in Laage. Auch in diesem Jahr haben sich die Organisatoren einiges vorgenommen, um den sportlichen Gästen einen attraktiven Spendenlauf präsentieren zu können. Neben der sehr gut vorbereiteten Laufstrecke im Laager Stadtwald erwartet alle Teilnehmer nach dem Lauf eine solide Läuferversorgung, eine Medaille und auch eine Urkunde. Natürlich wird es neben einem schmackhaften Eintopf, der auch im Startgeld inbegriffen ist, eine Tombola geben die viele Augen leuchten lassen wird. Kaffee und Kuchen wird es für einen kleinen Obolus geben, der ebenfalls in vollem Umfang in die Gesamtspende fließen wird, die sich vornehmlich aus den Startgeldern und Spenden zusammensetzt. Ganz wichtig ist die Tatsache, dass auf den sonst üblichen Leistungsdruck gänzlich verzichtet wird. Im Laager Stadtwald läuft keine Stoppuhr mit und es wird auch keine Wertung geben. Es gilt, gemeinsam den 1200 Meter langen Rundkurs einmal oder öfter zu laufen, sich auszutauschen und eine wirklich gute Sache zu unterstützen.

Das Foto zeigt Ausdauersportler im Laager Stadtwald. Foto: Ralf Sawacki

Zur Sinnhaftigkeit der Veranstaltung erklärte Stefan Grobbecker in der Planungsphase: “Wir laufen, um etwas für Kinder zu tun, die kein unbeschwertes Leben führen. Auch dafür wurde das Blocky-Block Kinderhilfswerk gegründet. ln diesen Fond zahlen alle Block House Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.“ Nun heißt es also einfach Laufschuhe an, in die Startlisten des Blocky-Block Spendenlaufes eintragen lassen, die Startgebühr bezahlen und loslaufen!  Am 5.September 2021, um 10.00 Uhr. Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden.

ast

Danke für die gelebte Partnerschaft

Im Rahmen der aktiven Kundenpflege und der gelebten Sponsorenarbeit erlebten zwanzig engagierte Vereinsmitglieder der Laager Laufgruppe im Schloß Vietgest, einem im späten 18. Jahrhundert im barocken Stil gebauten Herrenhaus, einen ganz besonderen, kulturellen Abend. Neben einen Empfang durch Mitarbeiter der Ostseesparkasse für die Vereinsmitglieder und einiger weiterer geladener Gäste spielte hervorragend vorgetragene Livemusik an diesem Abend die Hauptrolle.

Das Foto zeigt die Mitglieder des SC Laage und ihre Gastgeberin an diesem Abend, Frau Kerstin Patzewitz. Foto: SC Laage


Faszinierende Unterhaltung präsentierte die Sankt-Pauli-Formation „TANTE POLLY“ mit ihrem Programm: Tante Polly: Tristesse Total. Nach fast 90 Minuten richtig guter Live-Musik und einigen Zugaben wurde der Abend in kulinarisch, rustikaler Atmosphäre beschlossen, und ausnahmslos alle Gäste waren voll des Lobes. Gemütliche Gespräche und der Austausch von persönlichen Erfahrungen um die Themen des Abends rundeten die Veranstaltung perfekt ab.
Ein ganz großer Dank gilt Frau Bianca Bretsch. Die Zusammenarbeit zwischen der Ostseesparkasse und dem Sportclub Laage wurde durch die Filialleiterin, der Zweigstelle der OSPA in Laage, mit der Einladung zu diesem wirklich herausragenden Event wieder einmal untermauert.

SC Laage 

Endlich wieder in der Hauptstadt laufen! – ein Erlebnisbericht

Mit über einem Jahr Verspätung machten sich 14 Läuferinnen und Läufer des Sportclub Laage auf zum 40. Berliner Halbmarathon.
Nachdem die komfortablen Zimmer des Hotels, nahe der von zahlreichen Sehenswürdigkeiten gesäumten Laufstrecke bezogen waren, ging es traditionell ins Restaurant unseres langjährigen Sponsors „BLOCK HOUSE“. In geselliger Runde wurde sich für den anstehenden Wettkampf gestärkt. Hierbei kamen gute Laune und nette Gespräche natürlich nicht zu kurz.        Am Wettkampfmorgen ging es, ganz in Laufgruppenmanier, geschlossen zum Startbereich. Der Wettergott meinte es gut mit den Ausdauersportlern und so ging es bei optimalen Bedingungen, milde 18° Grad, Sonnenschein und leichtem Wind, auf den Berliner Rundkurs.
Nach den zeitversetzen Starts der knapp 15.000 Teilnehmer mit Blick auf die Siegessäule ging es im großen Bogen einmal durch die Berliner Innenstadt. Allen Teilnehmern  war die große Freude deutlich anzusehen: Endlich wieder Wettkampf!

Das Foto zeigt die Ausdauersportler der Laager Laufgruppe. Foto: SC Laage


Die Stimmung in der Hauptstadt war einfach super. Die zahllosen Zuschauer und Musikanten am Straßenrand verbreiteten eine tolle Stimmung und machten den Lauf zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auch wenn der Spaß natürlich für alle im Vordergrund stand, waren auch die Ergebnisse durchaus nennenswert. Als schnellster Laager Läufer finishte der noch 52-jährige Stefan Grobbecker, direkt hinter dem imposanten Brandenburger Tor, seinen Lauf in einer Zeit von 1:35:09 h, dicht gefolgt von Jens Beu (1:35:41h). Als schnellste Laager Frau kam die 45-jährige Yvonne Lübs nach 1:57:40 h ins Ziel.
Besonders freute sich Ronny Behn bei seinem Zieleinlauf, denn der 44-jährige knackte die 1:40 h und beendete das Rennen mit persönlicher Bestzeit nach 1:39:54 h.
Alle Clubläufer waren glücklich und zufrieden den Halbmarathon erfolgreich absolviert zu haben. Und so machten sich die Sportlerinnen und Sportler voller positiver Eindrücke auf den Heimweg und nicht wenige freuen sich schon jetzt auf das nächste Jahr in Berlin.

Katja Beu

Bützower Citylauf mit starkem SC Laage

Der 15.BÜWO Citylauf in Bützow wurde eine beeindruckende Veranstaltung rund um den Laufsport, bei der der Sportclub Laage herausragend für sich und den Laufsport werben konnte. Auf allen Distanzen konnten die Clubsportler aus der kleinen Recknitzstadt vordere Platzierungen erkämpfen und damit ihr Können zeigen. Schon im Schülerlauf über 2,5 Kilometer gingen fast alle Pokale nach Laage. In der Mädchen Wertung siegte Pia Joelina Boldt (10,29min), vor Florentine Ostertag (10,43 min und Paola Paeschke (10,44 min). Schneller waren nur ihre Vereinskameraden Lennox Raith (10,14 min) und Erik Ostertag (10,22 min), die als Schnellste den Sieg unter sich ausmachten. Ein ähnliches Bild gab es im Rennen über die 5 Kilometer Strecke. Bei den Damen siegte Juliane Göllnitz (21,23 min), vor Lena (21,26 min) und Sophie Pommerehne (22,09 min). In der Gesamtwertung der Herren platzierte sich zudem Ricardo Wendt , nach 19,12 Minuten, auf den 3.Rang. Im Hauptlauf über 10 Kilometer überzeugten bei den Damen auf dem sehr starken 2.Platz Denis Koch (27,23 min), und Sophia Heuck (50,38 min) auf dem 3.Platz der Gesamtwertung. In der Männerwertung konnte Ole Reinholdt nach 38,05 Minuten den Gesamtsieg vor seinem Vereinskameraden Peter Zettl feiern, der nach 40, 46 Minuten ins Ziel lief. Insgesamt 27 Podest Plätze waren der Lohn für die Anstrengungen und der Dank an die Organisatoren, die eine Veranstaltung auf die Beine gestellt hatten, die kaum Wünsche offen ließ. Im Rahmenprogramm des Laufes hatte außerdem der AOK Firmenlauf über 4 x 1,2 Kilometer seinen Platz gefunden.

Das Foto zeigt die erfolgreichen Staffelteams. Foto: Christine Boldt

Für die Laufgruppe des SC Laage war das eine gute Gelegenheit, sich in den Farben einiger Freunde und Förderer zu präsentieren und damit sportlich auf diese aufmerkasam zu machen. Hier siegte das Team der Laager Wohnungsgesellschaft ( Ricardo Wendt, Marcel Raith, Ole Reinholdt und Steffen Schirmer) nach sehr starken 16,12 Minuten. Ihnen folgte das Team BLOCK HOUSE (Lina Klose, Lena, Sophie, und Paula Pommerehne) nach 19,04 Minuten vor dem Team des Umweltunternehmens Göllnitz (Michael Heuck, Alexander Koch sowie Jan und Benjamin Menge), die nach 19,21 Minuten ihr Rennen beendeten.

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Gelebte Tradition – Stundenlaufserie in Güstow

In diesem Sommer erlebt die Güstrower Stundenlaufserie ihre 38. Auflage. Immer an einem Mittwochabend wird gestartet. Zwei weitere Läufe, jeweils im Abstand von 14 Tagen und ein abschließender Paarlauf vervollständigen dann das Angebot. Die fast 1300 Meter lange Wettkampfstrecke, die fast zu gleichen Teilen über Asphalt und Waldboden führt, hat mit einer heftigen Steigung einiges zu bieten und fordert alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dabei ist der Wettkampfplan ganz einfach. Es gilt, eine Stunde zu laufen und dabei so viele Meter wie nur möglich zu bewältigen. Das Ergebnis wird allerdings mit einer besonderen Berechnung herbeigeführt. Hier fließen das Alter und auch das Körpergewicht mit ein, so dass die gelaufenen 13308 Meter des 56-jährigen Bernd Jänike 214,84 Punkte erbringen.

Das Foto zeigt Bernd Jänike. Foto: Ralf Sawacki

Damit ist der Zivilangestellte der Bundeswehr, der seinen Dienst auf dem Fliegerhorst in Laage versieht, in der Spitzengruppe des Teilnehmerfeldes zu finden. Seine Vereinskameradin vom Sportclub Laage, Joelina Raith, war am 2. Wettkampftag in diesem Jahr die Dame mit den meisten gelaufenen Metern. Ihre 12613 Meter reichen aber für eine Spitzenposition in der Damenwertung einfach nicht aus, da die 18-jährige Auszubildende bei der Bundeswehr auf Grund des Umrechnungsfaktors zu jung ist. Für weniger Ambitionierte und Kinder besteht immer 45 Minuten vor dem Start des Stundenlaufes die Möglichkeit einen Halbstundenlauf zu absolvieren.

Ast

Und wieder geht ein „Stern des Sports“ nach Laage

Auch in diesem Jahr konnte der Sportclub Laage mit seiner Bewerbung für die „Sterne des Sports“ ordentlich punkten und die hochkarätige Jury überzeugen und sich auf Regionalebene mit dem 4.Platz sehr ordentlich platzieren. Die Recknitzstädter hatten sich mit ihren Aktivitäten während der Corona-Zeit beworben und damit den Nerv der Preisrichter berührt. Insgesamt hatten sich neun Vereine aus der Region des Geschäftsgebietes der VR Bank Mecklenburg eG beworben. Eine Jury hat sich die Arbeit nicht leicht gemacht und die Auswahl unter größter Sorgfalt getroffen.

Das Foto zeigt Denise, Uwe Michaelis und Juliane (v.l.) . Foto: Susann Bentin / VR Bank

Feierlich wurde dem 1.Vorsitzenden des SC Laage, Uwe Michaelis, und den beiden 15-jährigen Nachwuchssportlerinnen, Denise Koch und Juliane Göllnitz, im VR Bank Haus der VR Bank Mecklenburg eG ein symbolischer Scheck in Höhe von 1.000 Euro und ein Pokal „Stern des Sports“ überreicht. Mit dieser Auszeichnung würdigten der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken und Raiffeisenbanken das beispielhafte gesellschaftliche Engagement des Sportclubs Laage.
Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb im Breitensport. Der Deutsche Olympische Sportbund sowie die Volksbanken und Raiffeisenbanken zeichnen Sportvereine aus, die sich über ihr sportliches Angebot hinaus besonders gesellschaftlich engagieren.

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Familienfußballtag der Militärseelsorge – mit Ex-Hansa Profi

Nach einer gefühlt unendlich langen Zeit konnte das Evangelische Militärpfarramt in Laage wieder zum Familienfußballtag in die Bolzarena nach Bargeshagen einladen und fast zwanzig Aktive aus Laage, Rostock und dessen Umland und Malchow machten aus dem sportlichen Vormittag ein kleines Fußballfest. Schon beim Betreten der Bolzarena in Bargeshagen, am Stadtrand von Rostock, klopfte das Fußballherz aller Teilnehmer des Familienfußballtages höher. Zwei 29m x 14m große Bolzplätze mit Kunstrasen der Green Professional Champion-Produktlinie von Trendsport Rummenigge ausgelegt, beeindrucken jeden Fußballfan und sorgen durch ihre natürliche Beschaffenheit auch für höchsten Spielkomfort. Die Spielfelder selbst sind vollständig mit Netzen umspannt und haben zwei Tore (5m x 2m). Das Bandensystem sorgt zudem dafür, dass der Ball permanent im Spielfeld bleibt. Und das sorgte für viel Bewegung und tolle Aktionen. Das Highlight war die Teilnahme von Ex-Hansa Profi, Kai Bülow. Der ehemalige Bundesliga Profi (29 Spiele), der auch in der 2. Bundesliga (272) und in der 3. Liga (71) aktiv war, überzeugte dabei nicht nur durch sein Können am und mit dem Ball. Seine bescheidene Art und seine kommunikative Frische kamen bei allen toll an. Aber auch die Jüngsten, wie die 10-jährigen Hannah Beu und Erik Ostertag, die beide in der Laufgruppe des SC Laage aktiv sind, hatten genauso viel Freude wie „Büle“ und Luca, der aktiv beim Malchower SV kickt, und natürlich „bewegte“ die sportliche Aktion der Evangelischen Militärseelsorge das Interesse einiger mitgereister Gäste.

Die Fotos zeigen Kai Bülow im Spiel und mit Lennox Raith (11 Jahre). Fotos: Ralf Sawacki

In lockeren Gesprächen wurde zur Arbeit der Militärseelsorge Auskunft erteilt. Ein Teilnehmer erklärte in einer zünftigen  Abschlussrunde: “Es ist das Angebot. Es macht Spaß dabei und ein Teil davon zu sein. Und für viele sind die Aktionen des Evangelischen Pfarramtes ein Teil ihres Lebens geworden. Egal, ob es nun die Rüstzeiten, Seelsorgeläufe oder Fußballvergleiche sind. Am Ende war wichtig, dass sich Menschen Zeit füreinander genommen haben. Es gilt soziale Kontakte zu pflegen, aktiv zu sein und miteinander Zeit zu teilen.“ Und genau das war das Ziel des Familienfußballtages. Abschließend gilt den Verantwortlichen der Bolzarena in Bargeshagen und dem Sportclub Laage ein großer Dank für die Unterstützung der Aktion.                                                                                                                                           André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

 

Sommerferiensportfestival bewegt Laager Sportler

Obwohl die Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern schon lange vorbei sind, nehmen über 60 Läuferinnen und Läufer, Walker und auch einige Familienangehörige derer an einer sportlichen Ferienaktion teil. Eingeladen hatte die Bewegungs-und Gesundheitsakademie (RAZ-Szczecin). Die Ruchowa Akademia Zdrowia mit Sitz in Szczecin /Polen hatte diese virtuelle Wettkampfserie unter das Motto gestellt: „Kampf gegen COVID-19 Pandemie und ihre Folgen in der Euroregion Pomerania“. Für die Teilnehmer*innen dieser internationalen Wettkampfserie besteht über vier Wochen die Möglichkeit, sich in verschiedensten Disziplinen zu messen.

Das Foto zeigt Teilnehmer des internationalen Sommerferiensportfestivals. Foto: André Stache

Dazu gehören das Radfahren, Inliner skaten, walken und natürlich laufen über die Distanzen von 1 km, 5 km und 10 Kilometer. Da jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat an drei Disziplinen an den Start zu gehen, konnten die Recknitzstädter sage und schreibe 113-mal Aktive in die Startlisten platzieren. Seit zwei Wochen ist nun der Kampf um die begehrten Siegerplaketten eröffnet. Und bisher abgegebene Meldungen lassen einiges erwarten. Attraktive Medaillen erhalten alle Teilnehmer*innen, die ihre Disziplinen erfolgreich absolviert haben. Diese partnerschaftliche Aktion ist dabei viel mehr als ein Abstecher vom Trainings-und Wettkampfbetrieb des Sportclubs Laage. Mittlerweile hat sich daraus eine echte Sportfreundschaft entwickelt, die das Ziel hat, miteinander persönlicher in Kontakt zu kommen und in absehbarer Zeit werden sich deshalb die Ausdauersportler des SC Laage auf eine Reise nach Polen begeben.

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Tolle Ehrung für Paola

Im Zuge des Eurawasser Waldlaufes konnte der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, noch einmal eine besondere Ehrung im Kinderbereich vornehmen. Der 9-jährigen Paola Alegra Paeschke wurde der Ehrenpreis „STARK UND SCHNELL“ des Sportclubs Laage verliehen. Mit diesem Preis soll die Entwicklung der sozialen Kompetenz, sowie die Hilfsbereitschaft und die Aufmerksamkeit gegenüber anderen Sportlerinnen und Sportlern des Vereins gewürdigt werden.

Das Foto zeigt Paola. Foto: Joelina Raith

Bei Paola trifft das alles in besonderem Maße zu. Ihre zurückhaltende Wesensart und ihre Anstrengungsbereitschaft machen die Schülerin in der Kinderfraktion der Laager Laufgruppe zu einem Vorbild. Dazu gesellt sich bei Paola ein großes Maß an Freundlichkeit und Fleiß weit über das normale Maß hinaus. Der Ehrenpreis „STARK UND SCHNELL“ kann an Kinder des Clubs verliehen werden, die auch abseits des sportlichen Geschehens nachhaltig zum Gelingen der Vereinsarbeit und damit des Trainingsbetriebes beigetragen haben.
Überdies lassen das derzeitige sportliche Engagement, verbunden mit ihrem jetzigen Entwicklungsstand eine vielversprechende Entwicklung erwarten. Neben ihrer überragenden Teamfähigkeit ist die besondere soziale Kompetenz der 9-jährigen Schülerin hervorzuheben.

SC Laage

Waldlauf in Laage – da läuft’s sich gut

Trotz der wenig einladenden Wettervorhersagen und eines kräftigen Regenschauers war das Interesse am 20.Eurawasser Waldlauf im Laager Stadtwald sehr groß. Über 100 Läuferinnen und Läufer aus allen Ecken unseres Bundeslandes waren Teil des Traditionslaufes, der in diesem Jahr als Spaßlauf ausgeschrieben war. Völlig ohne Zeitnahme und Wertungen stand der gemeinsame Lauf im Vordergrund. Allerdings waren auf einem perfekt vorbereiteten Rundkurs mit absolutem Cross-Charakter für alle Teilnehmer*innen viel Kraft, Anstrengung und Durchhaltevermögen notwendig. Nach den Läufen wurde es besonders für die Kinder interessant. Denn in diesem Jahr wurden die schon beschafften Pokale verlost. Und Fortuna meinte es für nicht wenige sehr gut. Manch einer oder eine, die kaum eine Chance auf einen der vorderen Plätze hatte, konnte sich über einen tollen Pokal freuen und nicht wenige waren darüber sehr stolz und erfreut. Letztendlich hatten alle ihre Leistungen erbracht und jeder und jede war im Ziel ein Sieger oder eine Siegerin.

Das Foto zeigt Pia, Denise und Paula (v.l.), die sichtlich Spaß an ihrem Lauf hatten. Foto: Ralf Sawacki

Ein schmackhafter Eintopf, vom Laager Caterer Stefan Dachner  zubereitet, Kaffee, Wasser , Kuchen und Obst  waren die perfekte Versorgung und eine traditionelle Läufertombola mit vielen spektakulären Preisen rundete die sportliche Aktion ab, die von Herrn Andreas Russ, dem Niederlassungsleiter des Unternehmens EURAWASSER begleitet wurde. Veranstaltungen wie der Eurawasser Waldlauf wären ohne Sponsoren kaum realisierbar und das ist den Verantwortlichen des SC Laage völlig bewusst.

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Laager Clubsportler feierten sich und ihren Sport

Genau wie das regelmäßige Training und die Teilnahme an Wettkämpfen sind Vereinsfeste unentbehrlich für die Attraktivität von Vereinen. Vielleicht sind es gerade diese Veranstaltungen, die für nicht wenige Mitglieder der maßgebliche Ausgangspunkt für ein erfolgreiches Vereinsleben sind.
Gerade deshalb wollte der Sportclub Laage ein zünftiges Sommerfest feiern. Mit guter Unterhaltung und Discoklängen wurden den mehr als 90 Gästen einiges geboten. Vereinsmitglieder, Familienangehörige, Förderer und Freunde des Vereins waren begeistert und genossen nicht nur die tolle Atmosphäre und das spektakuläre Büfett, das zu großen Teilen von den Gästen selbst mitgebracht worden war.
Aber vor dem Genuss der tollen Speisen wurden engagierte Vereinsmitglieder und Freunde des Sportclubs Laage geehrt. So durften sich Jens Beu, Jan Menge und Ralf Sawacki über die Verleihung des Ehrenpreises des Sportclubs Laage freuen. Olaf Göllnitz und Andreas Behlendorf wurden mit der höchsten Auszeichnung des SC Laage, dem Recknitzstein ausgezeichnet.  Deren Engagement für den Verein sind genauso beeindruckend wie ihre soziale Kompetenz und damit verdienen beide den Respekt aller Aktiven.    Ein echter Höhepunkt war der Besuch von „Horst Schlämmer“, alias Stefan Warnke. Bei seiner Sicht auf die Menschen und dem Vereinssport blieb kein Auge trocken und das Lachen hielt bis in den späten Abend an.  Viele gute Gespräche, bis spät in die Nacht, rundeten das tolle Familienfest perfekt ab. Einer guten Tradition folgend, wurden an diesem Abend den anwesenden Freunden und Förderern Pressemappen überreicht. Diese Sammlungen geben Auskunft über die Aktivitäten des Vereins in den zurückliegenden Monaten.

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Das Foto zeigt (v.l.) Ralf Sawacki, Andreas Behlendorf, Jan Menge, Olaf Göllnitz und Jens Beu. Foto: André Stache

Güstrower Stundenlaufserie erfolgreich gestartet

Schon wieder ist ein ganzes Jahr vergangen und die Güstrower Stundenlaufserie lud zum gemeinsamen, abendlichen Laufen ein. Während beim Halbstundenlauf das Teilnehmerfeld absolut überschaubar blieb, durften sich die Organisatoren über die doppelt solange Distanz über fast vierzig Aktive freuen. Dabei war der Sportclub Laage mit einer Verhältnismäßig kleinen Abordnung von 14 Läufer*innen am Start.  Die Laufwettbewerbe starten in Kirch Rosin bei besten äußeren Bedingungen.
Direkt nach dem Start am Spielplatz der Gemeinde führte eine asphaltierte Straße die Läuferinnen und Läufer über einen kleinen Hügel und zwei Kurven in den angrenzenden Wald, um danach etwa 500 Meter an der Waldkante über Wurzeln und Unebenheiten zur Wechselzone zu spurten. Dort erwartete alle eine tolle Stimmung und die unermüdlich tickende Uhr von Cheforganisator Jens Mellenthin. Nach 30 bzw. 60 Minuten waren alle stolz und zufrieden. Volkssportler und leistungsorientierte Athleten, Jogger und Neugierige warteten bei guten Getränken und Bratwurst auf die Ergebnisse, um sich anschließend zu verabschieden und die schweren Beine hochzulegen und zu pflegen.

Das Foto zeigt Marcel, Lennox, Joelina und Monique Raith. Foto: Ralf Sawacki

Aus Sicht des SC Laage waren die gelaufenen 5998 Meter, im 30 Minuten Lauf, der beiden 11-jährigen Johanna Heuck und Lennox Raith sehr stark. Allerdings ist die Leistung der 9-jährigen Paola Paeschke noch etwas höher zu bewerten. Sie beendete ihren Lauf nach 5868 Metern. Über die doppelt so lange Zeit waren aus Laager Sicht die 18-jährige Joelina Raith (12453 Meter) und ihr 42-jähriger Vater, Marcel, das Maß aller Dinge. Beide liefen gemeinsam Meter für Meter, bis ins Ziel,  aber in den Endauswertungen werden beide wohl keine Rolle spielen können, denn die Pokalwertungen, bei der bekanntlich nicht nur die Laufleistung zählt, sondern auch Alter und Gewicht eine Rolle spielen, werden andere unter sich ausmachen.

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Laager Läufer engagiert bei Deutschen Meisterschaften

Der Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern (LVMV), der 1. LAV Rostock und der KLV Rostock waren die Organisatoren der Deutschen Jugendmeisterschaften für die unter 18- und unter 20-jährigen Leichtathleten am letzten Juliwochenende. Über 1000  junge Athletinnen und Athleten aus über 300 Vereinen zeigten an drei Tagen ihr Können und beeindruckten mit außergewöhnlichen Leistungen. Aufgrund des genehmigten Hygiene-Konzepts und der verhältnismäßig kleinen Stadioninfrastruktur war bei der Jugend-DM am Wochenende nur eine begrenzte Personen-Anzahl auf dem Veranstaltungsgelände zulässig. Unter diesen waren auch 11 Sportler*innen des SC Laage.

Das Foto zeigt die Helfer-Abordnung des SC Laage. Foto: Katja Liedemit


Denn die Durchführung einer solchen Veranstaltung ist nur durch die Unterstützung von mehr als zweihundert Kampf-und Schiedsrichtern, Obleuten und vielen Helfern möglich. Und unter diesen Helfer waren auch die Laager Clubsportler zu finden. Engagiert und motiviert, beeindruckten die Recknitzstädter durch Fleiß und Aufmerksamkeit. Ganz nebenbei waren sie den Spitzensportlerinnen und -sportlern ganz nahe und schnupperten so bei den zukünftigen deutschen und internationalen Meistern. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl, der Vielzahl der Wettbewerbe und der vielen Vorläufe stellten die Deutschen Jugendmeisterschaften höchste Ansprüche an die Organisation und auch an die Mitwirkung der Helfer.
Nach 2013 und 2018 fanden die nationalen Titelkämpfe wieder in der Hansestadt Rostock statt. Für die Modernisierung der Wettkampfstätte waren in den zurückliegenden Jahren erhebliche Investitionen getätigt worden: Zeitmesstechnik, Linierung, Hoch- und Stabhochsprunganlage und einiges mehr. Damit konnten für die Athletinnen und Athleten hervorragende Bedingungen bereitgestellt werden.

SC Laage

Marathonnacht im neuen Gewand

Fast 1000 Läufer starteten bei der 19. hella Marathonnacht in Rostock unter erschwerten Bedingungen. Auf einem 7 Kilometer Rundkurs war besonders für die Marathonläufer Monotonie angesagt. Allerdings sorgte das norddeutsche Wetter, mit kantigem Wind und zum Teil heftigen Regen, für viel Abwechslung. Doch davon ließen sich die Teilnehmer nicht beirren. Für die Ausdauersportler des Sportclubs Laage war aber die Frage nach einem Start gar nicht präsent, denn allein die Wettkampf Atmosphäre sorgte dafür, dass sich 34 Recknitzstädter die Laufschuhe anzogen und Teil der tollen Veranstaltung wurden. Den Start über die 42,195 Kilometer absolvierte aus dem Kader des SC Laage Klaus Dieter Mauck. Der 67-jähre zog seine Bahnen wie immer locker durch und beendete sein Rennen als Altersklassensieger  nach 4;35,12 Stunden.
Sehr stark präsentierten sich die Halbmarathonläufer des Clubs. Allen voran der 38-jährige Jens Beu, der nach 1;32,50 h ins Ziel lief. Aber auch Steffen Schirmer (1;36,19 h), Bernd Jänike (1;37,35 h) , Stefan Grobbecker (1;37,35 h) und Ronny Behn (1;42,06 h) konnten überzeugen.
Den Paukenschlag setzte allerdings Juliane Göllnitz im 7 Kilometer Lauf. Nach 33,47 Minuten beendete die 15-jährige Schülerin, als Dritte des Gesamtfeldes ihr Rennen. Mit der 18-jährigen Joelina Raith (33,51 min), der fast 13-jährigen Pia Behn (35,30 min), der 12-jährigen Johanna Heuck ((35,30 min) und der 11-jährigen Pia Joelina Boldt (35,44 min) platzierten sich 5 Laager Mädchen unter den ersten 10 Läuferinnen des Gesamtfeldes.  Mit insgesamt 5 Altersklassensiegen und weiteren 6 Podest Plätzen konnten die Laager Läufer wieder einmal ihr tolles Leistungsvermögen präsentieren.

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Das Foto zeigt den 56-jährigen Bernd Jänike. Als 3. seiner Altersklasse wurde er begeistert von seinen Clubkameraden im Ziel empfangen.     Foto: Christine Boldt

Militärpfarramt organisierte Arbeitseinsatz am Blücherdenkmal

Seit vielen Jahren kümmern sich Mitglieder der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage um das Blücherdenkmal der Stadt. Durch die Einschränkungen, rund um das Coronavirus, sind diese Aktivitäten zurzeit aber ausgebremst worden, denn alle Verbandsveranstaltungen (VVag) sind für die Reservisten bis auf weiteres ausgesetzt. Für das Evangelische Miltärpfarramt Laage war das Grund genug aktiv zu werden, um den äußeren Anblick des Denkmals wieder zu verbessern. Freunde der Militärseelsorge und natürlich auch engagierte Reservisten ließen sich nicht lange bitten und packten mit an, um Unkraut zu entfernen, den Boden um die jungen Pflanzen zu lockern und achtlos weggeworfenen Müll zu beseitigen. Im Anschluss trafen sich alle bei einer Bockwurst und isotonischen Getränken und philosophierten über Gott und die Welt und ihren erfolgreichen Arbeitseinsatz. Oberstabsfeldwebel d.R. Uwe Krause, der seit vielen Jahren dabei ist, erklärte seinerseits: “Was wir hier machen, ist gut und richtig. Denn Denkmäler sind unsere Geschichte und halten Erinnerungen wach.“

Das Foto zeigt Teilnehmer des Arbeitseinsatzes. Foto: André Stache

Ganz im Sinne von Gebhard Leberecht Fürst Blücher von Wahlstatt (1742 – 1819). Blücher, genannt „Marschall Vorwärts“, war einer der volkstümlichsten Heerführer der Befreiungskriege. Das Denkmal wurde vor mehr als einhundert Jahren auf dem Wilhelmplatz, dem heutigen Blücherplatz, eingeweiht. Ganze 100 Jahre davor hatte der Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht Fürst Blücher von Wahlstatt mit Teilen seiner Truppe Rast in der kleinen Stadt Laage gemacht und in wenigen Wochen jährte sich der Todestag von Marschall Vorwärts zum 202. Mal.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Vollmondnachtlauf in Laage – ein kleines Abenteuer

Die Organisatoren des 4. Vollmondnachtlaufes in Laage hatten sich bewusst mit der Präsentation der Veranstaltung zurückgehalten. Schließlich konnte niemand ahnen wie die äußeren Gegebenheiten angenommen werden würden. Und trotzdem hatte die Mundpropaganda  wieder gesiegt. Aktive aus Pastow, Güstrow, Rostock und Sanitz wollten ein Teil dieses sportlichen Projektes sein. Mit dem Laager Caterer-Ehepaar Madelaine und Stefan Dachner konnten die Ausdauersportler der kleinen Recknitzstadt einen Partner präsentieren, der vollumfänglich die Veranstaltung mittrug und damit den Lauf zu einer Erfolgsgeschichte machte. Und die Teilnehmerzahlen gaben den Organisatoren recht, denn immerhin wollten mehr als fünfzig Ausdauersportler und über ein Dutzend Neugierige an diesem doch sehr besonderen Event teilnehmen.

Das Foto zeigt Nachtläufer*innen in Laage. Foto: Ralf Sawacki


Nach dem Start liefen oder walkten die Aktiven durch die Abendstunden, die vom Mond nur ein ganz kleines bisschen erhellt wurde. Das Tempo wurde spontan dem Leistungsvermögen jeder Mondläufergruppe angepasst. Ganz nach dem Vorbild der Laager Stadt-und Neujahrsläufe wurden einfach mehrere Tempo- und Distanzgruppen gebildet, ganz ohne Wettkampfdruck.
Durch die Straßen und Gassen der Stadt ging es zügig und einige unbeleuchtete Ecken hatten schon etwas unheimliches.
Im Ziel wurde philosophiert und es wurden, manchmal sogar gruslige, Erlebnisse ausgetauscht. Weit nach Mitternacht Liefen die letzten, die einfach vom Vollmond nicht genug bekommen konnten nach Hause. Und sicherlich träumte sogar der eine oder die andere vom Abenteuer Vollmondlauf in Laage.

SC Laage

4. Barther Flughafenlauf

Flughafenläufe üben immer eine besondere Faszination auf Ausdauersportler aus. Davon konnte auch die Leichtathletik-Abteilung des SV Motor Barth profitieren und über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum nun schon 4.Barther Flughafenlauf auf dem Ostseeflughafen Stralsund-Barth begrüßen. Die agilen Veranstalter  präsentierten ihren Gästen ein Lauferlebnis, das keine Wünsche offen ließ. Traditionell gehörten eine solide Zeitnahme, eine gute Versorgung, Urkunden, Medaillen und eine ausgelassene Stimmung dazu. Auf dem 4 Kilometer langen Rundkurs, der bis zu drei Mal durchlaufen werden konnte, wurden alle Teilnehmer gefordert. Nach dem  Startschuss am Terminalgebäude liefen die Aktiven auf direktem Weg Richtung Start- und Landebahn. Zuerst zog sich das Läuferfeld wie ein Lindwurm Richtung Osten, wo sich am Ende der Bahn eine Wende befindet. Nun ging es die gesamte Start- und Landebahn, bei hefigem Gegenwind, wieder Richtung Westen zurück, wo sich wieder am Ende die Wende Richtung Vorfeld befindet. Die Runde wurde mit einem Umkreisen des Terminalgebäudes abgeschlossen. Im 4 Kilometer Lauf zeigte sich Ricardo Wendt, nicht überraschend, in sehr guter Form. Nach15,11 Minuten beendete der 18-jährige seinen Lauf auf dem 3.Rang der Gesamtwertung. Aber auch der 10-jährige Erik Ostertag konnte nach 19,55 Minuten absolut überzeugen. Schnellste Laager Clubläuferin war die 13-jährige Vanessa Koch nach 20,24 Minuten. Über die doppelt solange Distanz konnte Benjamin Menge ein Ausrufezeichen setzen. Nach 37,50 Minuten lief der 13-jährige ins Ziel. Schnellste Recknitzstädterin wurde Denise Koch. Mit ihrer Zeit von 40,51 Minuten lief die 15-jährige auf den 3.Platz der weiblichen Gesamtwertung.

Das Foto zeigt die Laager Halbmarathonläufer Ronny, Steffen, Katja und Jens. Foto: André Stache


Zum ersten Mal boten die Organisatoren eine Halbmarathon Strecke an. Die ersten 8 km wurden auf der Start- und Landebahn absolviert. Anschließend liefen die Athlet*innen in die ländliche Umgebung, um  wieder zum Start/Zielpunkt zurück zu eilen. Stärkster laager Läufer auf dieser Distanz war Jens Beu (1;32,45 h). Vereinsintern folgte ihm Steffen Schirmer(1;40,59 h) und Ronny Behn (1;44,05 h). Katja Beu rundete das tolle Teamergebnis auf dieser Strecke nach 2;08,12 Stunden perfekt ab. Die Laufgruppe des SC Laage hatte sich trotz Ferien und damit Familienreisezeit mit mehr als 20 Läuferinnen, Läufern und zwei Walkerinnen auf den Weg in den Landkreis Vorpommer-Rügen gemacht und konnten absolut überzeugen.

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Steinhagen bat die Laufelite zum Wettkampf

Bei perfekten äußeren Bedingungen startete der SV Steinhagen den diesjährigen Karl-Krull-Gedenklauf und ermöglichte den Cupläufern den Kampf um Punkte in den Laufcupwertungen des Landes. Der tatsächlich  schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die gefragten Cup-Punkte spornten zudem zu Spitzenzeiten an. Für die Laufgruppe des Sportclubs Laage, die 44 Aktive auf die 2 Kilometer-, 5 Kilometer-und 10 Kilometerstrecke ins Rennen schickte, sollte es ein sehr erfolgreicher Tag werden. Besonders der Gesamtsieg von Lena Pommerehne nach 21,47 Minuten im 5 Kilometer Lauf ist dabei herauszuheben. Schnellster Laager Clubläufer war an diesem Vormittag der 28-jährige Ole Reinhold. Er beendete seinen 10 Kilometer Lauf nach sehr starken 38,24 Minuten. Insgesamt  9 Altersklassensiege und 19 weitere Podestplätze auf allen Distanzen sorgten für eine ausgelassene Stimmung im Team.

Das Foto zeigt Laager Sportfreunde mit ihren Siegerurkunden. Foto: A.Stache

Seit vielen Jahren ist der Karl Krull Gedenklauf eine vom SV Steinhagen organisierte Laufveranstaltung und somit  eine Station des Laufcups in Mecklenburg-Vorpommern. Und wie immer überzeugten die Organisatoren ihre Gäste mit Freundlichkeit, organisatorischem Können und Gastfreundschaft. Am Ende waren einfach alle Teilnehmer glücklich, denn dem Team um Ulrich Blöhm ist es wieder gelungen, eine perfekte Sportveranstaltung durchzuführen. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

SC Laage

Familientrainingslager mit Regenwolken und Spaß

Mit der Anreise zum Trainingslager zogen dunkle Wolken auf und Regen läutete das Wochenende ein. Vom Wetter ließen sich allerdings die achtunddreißig Teilnehmer*innen des diesjährigen Familien-Sommertrainingslagers der Laager Laufgruppe die Laune nicht verderben. Trotz des Dauerregens und des kühlen Windes nutzten die sportlich Interessierten die Zeit auf der Insel Usedom und stählten ihre Körper und Lachmuskeln. Besonders die Strandspiele sorgten für die perfekte Unterhaltung und auch die Regentropfen während des morgendlichen Laufes, die Liegestützserien und das „Fahrtspiel“ sorgten für die perfekte Unterhaltung. Traurig waren alle am frühen Sonntagmorgen  als es nach Hause ging, denn die Zeit auf Deutschlands schönster Insel ging wieder einmal viel zu schnell zu Ende. Dem Team des Haus Kranich, einer Einrichtung der Geistlichen Stiftung St. Georg & St. Spiritus Pasewalk,  gilt am Ende ein ganz großes DANKE. Die Leiterin des Hauses, Frau Sonja Maier, hatte mit ihrer Mannschaft die perfekten Voraussetzungen zur Durchführung des Familientrainingslagers geschaffen und damit die Basis zum Erfolg gelegt.

SC Laage

Die Fotos zeigen Laager Sportler am kalten Ostseestrand. Foto: Ralf Sawacki

 

Trainingslager mit motiviertem Laufnachwuchs

Dreiundzwanzig Kinder und Jugendliche und fünf Erwachsene waren in das diesjährige Sommertrainingslager der Laager Laufgruppe gereist und die Sportschule des Landessportbundes in Güstrow hatte für die motivierten Ausdauersportler beste Bedingungen geschaffen. Damit konnten die Übungsleiter perfekte Grundlagen für die anstehenden Laufcupveranstaltungen und Meisterschaften legen und sich auch über die derzeitigen Fitnessstände aller Teilnehmer*innen freuen, denn es gab während der gesamten fünf Tage keine Ausfälle und die Eigenmotivation blieb bei allen bis zum Schluss sehr hoch. Neben den 12  intensiven und sehr harten Trainingseinheiten hatten die Aktiven aber auch genügend Gründe mit ihren Regenerationsphasen zufrieden zu sein. Schwimmeinheiten im Inselsee, Strategie-und Ballspiele, ein ausgiebiger Spaziergang und natürlich ein Grillabend rundeten die sportliche Woche perfekt ab. Absolut herausragend war, wie in jedem Jahr, die Unterkunft und die ausgewogene Sportlerverpflegung.

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Sommertrainingslagers. Foto: A.Stache

Obwohl drei Teams gleichzeitig in der Sportschule weilten, hatten die Läufer das Gefühl, dass der Speiseplan der Küche direkt am Trainingsplan angelehnt wurde und das war natürlich für alle eine große Freude. Abschließend gilt dem Team der Sportschule um Detlev Müller und Dana Masermann ein großer Dank. Zudem wurde die sportliche Aktion auch in diesem Jahr vom Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Ein Dank gilt zudem den Förderern des Sportclubs Laage für die Unterstützung der sportlichen Aktion.
Aber auch den engagierten Familien, die das Trainingslager mit viel frischem Obst und Gemüse unterstützten, gilt hier ein herzliches Dankeschön. In der traditionellen Abschlussrunde zeigten sich ausnahmslos alle zufrieden und platt. Aber der Termin für das kommende Trainingslager steht schon jetzt fest und alle freuen sich darauf.

ast