Archiv der Kategorie: Vor Ort und Region

11. EURAWASSER Waldlauf im Laager Stadtwald

 

Schon Tage vor dem Startsignal hatten sich viele Laager bei der Vorbereitung der Laager Traditionsveranstaltung eingebracht und so den Recknitzstädtern und ihren Gästen eine Top-Laufveranstaltung präsentiert.
Bei tollem Wetter und der Anwesenheit vieler Zuschauer, unter den auch die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner- Borst war, sollte der 11.EURAWASSER Waldlauf ein echtes sportliches Erlebnis werden.
Dabei war der 12 Kilometer Wettkampf sicherlich der sportliche Höhepunkt des Tages.
Der Güstrower Ole Reinhold und der Schleswig-Holsteiner Max Tamms machten sich von Anfang an auf, ein herausragendes Rennen zu gestalten, dass der Güstrower nach 47,39 Minuten für sich entscheiden konnte. Neunzehn Sekunden später lief Max, der wiederholt in Laage startete, über die Zielgerade.  Der für den PSV Wismar laufende Andreas Schäfer wurde nach  51,16 Minuten Dritter. Die Damenkonkurrenz entschied Teresa Nieß, nach 1:27:56 Stunde, für sich. Im 6 Kilometer Lauf musste sich der Vorjahressieger  Martin Haacker (23,17 min) dem Rostocker Michael Fischer geschlagen geben. Michael beendete seine Hatz nach 21:45 min, mit einem neuen Streckenrekord. Der Franzose Michel Vogrig (24,43 min) wurde in diesem schellen Rennen starker Dritter. Beste Frau wurde, die für den 1.LAV Rostock startende Frieda Dreßler, nach 29,03 Minuten vor Celina Kau (32,45 min), vom Müritzer LSV o4, und Heike Kuckuck (SG Müritz Comp), die 8 Sekunden später die Ziellinie überquerte.
Die kurze Distanz über 2,4 Kilometer konnte der Vereinslose Graal- Müritzer Niels Haase, nach 9,16 Minuten für sich entscheiden. Nur vier Sekunden später lief der Laager Clubläufer Maximilian Heise ins Ziel. Dritter wurde Tim Ole Weiher (10,36 min), vom Gnoiner SV 24.
Schnellstes Mädchen war Maja Eichler (10,44 min) vom SC Laage, vor ihrer Clubkameradin Pia-Marie Arendt, die nur vier Sekunden später im Ziel war. Laura Bürger wurde in diesem Lauf, nach 11,10 Minuten Dritte. Schrecksekunden waren zwei spektakuläre Stürze des Laager Clubläufers Falk Bartusch und des Güstrower Lauf- Urgesteins Ulrich Boddin, die zum Glück glimpflich abgingen.
Die angetretenen Walkerinnen und Walker absolvierten ihren Wettkampf völlig ohne Druck und erreichten ihr Ziel nach sechs Kilometern  fast geschlossen.
Nach den Wettkämpfen wurden die Siegerehrungen vom Regionalleiter des Unternehmens EURAWASSER, Herrn  Andreas Russ, und dem 1.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, vollzogen.
Hier gab es Medaillen, Urkunden sowie eine Aufmerksamkeit des Hauptsponsors für alle und Pokale für die Besten.
Ein besonderes Dankeschön gilt abschließend den vielen fleißigen Händen, die für ein echtes sportliches Highlight in Laage sorgten. Neben der sehr gut vorbereiteten Wettkampfstrecke durften sich die Gäste über eine rundum Versorgung freuen.
André Stache

 

 

 

 

 

 

 

Die Fotos zeigen die Gesamtsieger des 12km Laufes Teresa Nieß und Ole Reinhold.

 

Auch so etwas gibt es in Laage-Volksfest im Garten-

 

Genauso hatte es sich Rosalinde Hinnah und ihr Team gewünscht. Hunderte Menschen waren bei wunderschönem Frühlingswetter in ihren Garten gepilgert, um dort einen Nachmittag zu verbringen der keine Wünsche offen ließ. Kaffee und Kuchen, leckeres Bier vom Fass und andere Leckereien wurden von den vielen Partnern bereitgestellt und von den Gästen angenommen. Dazu kam Unterhaltung durch die Feuerwehrkapelle der Freiwilligen Feuerwehr aus Güstrow und natürlich der unverwüstliche Bauer Korl mit seinen Sprüchen und Weisheiten.
Als echte Überraschung entpuppte sich der Schauspieler Martin Semmelrogge. Der als Film- und Theaterschauspieler und Synchronsprecher aktive Semmelrogge hält sich zur Zeit, nicht ganz freiwillig in Waldeck, bei uns in Mecklenburg -Vorpommern, auf und nutzt so auch die Gelegenheit, Land und Leute etwas näher kennen zu lernen.
Nach der Veranstaltung musste die engagierte Chefin erst einmal Luft holen und sich sammeln. Schließlich gilt es den vielen Unterstützern ein besonderes Dankeschön auszusprechen.“ Jeden Einzelnen zu erwähnen, ist fast unmöglich. Unzählige Menschen, denen die Stadt Laage am Herzen liegt, haben sich je nach ihren Möglichkeiten eingebracht und dafür bin ich ihnen sehr dankbar“, so Rosalinde Hinnah. Und die Laager Bürger und ihre Gäste haben mit ihrer Anwesenheit gezeigt, dass sie gern Angebote in ihrer Stadt annehmen.
André Stache

Das Foto zeigt Bauer Korl bei seinem Auftritt.
Foto: Hinnah

Müllsäcke im Stadtwald

Am Freitagabend, vor dem EURAWASSER Waldlauf, gibt es für die in Laage lebenden Ausdauersportler der Laufgruppe einen festen Termin. Man trifft sich, um die Laufstrecke in einen Zustand zu versetzen, der einladend ist und gute sportliche Leistungen garantiert.
Allerdings hatten die agilen Clubläufer und Frank Eichler dann doch nicht mit so viel Unrat gerechnet. Mehrere Müllsäcke hatten Umweltfrevler im Stadtwald abgestellt. Tiere hatten diese zerstört und so für flächendeckenden Müll gesorgt.
Die“ Müllsammler“ ließen sich aber nicht vom ersten schockierenden Eindruck einschüchtern und griffen beherzt zu, um Plastikflaschen und Tüten, Schnapsflaschen, Autoreifen, einen Einmachtopf und vieles andere was nicht dorthin gehört einzu- sammeln und der fachgerechten Entsorgung zu zuführen.
Sicherlich steht nun wieder einmal der Wunsch im Raum, dass beim nächsten Einsatz weniger zu sammeln ist. Allerdings stellte sich in diesem Jahr die Frage, wer denn so unvernünftig ist und seinen Müll in diesen tollen Wald abstellt?
Dieses kleine Stück natürlicher Oase in unserer Stadt gilt es doch zu pflegen und zu hegen. Schulklassen und Kindergartengruppen, Vereine und Senioren genießen Zeit in unserem Laager Stadtwald und nicht wenige beklagen dieses unvernünftige Handeln einiger Bewohner.

André Stache

Das Foto zeigt einige Sammler nach dem Einsatz.
Foto: André Stache

60. Heidberglauf mit imposanter Tradition

Die hügelige Landschaft rund um Güstrow ist eine eiszeitlich geprägte Endmoränenlandschaft, die besonders vor ungefähr 10.000 Jahren geprägt wurde. Ein besonderes Merkmale der früheren Eiszeit findet man in Güstrow: die Heidberge.
Für Ausdauersportler sind sie ein beliebtes Trainingsgebiet. Steigungen, verschiedene Beläge und viele lange Geraden laden ein, um sein eigenes Leistungsvermögen immer wieder auszutesten.
Für die Läuferinnen und Läufer des SC Laage war der 60. Heidberglauf wieder einmal eine gute Gelegenheit eine zusätzliche Trainingseinheit, unter Wettkampfbedingungen zu gestalten und bei sehr guten äußeren Bedingungen ihrem Sport zu frönen.
In diesem Jahr galt es, in kleinen Gruppe bei gleichbleibendem Tempo die Distanzen zu bewältigen. So liefen zum Beispiel die 40-jährige Jana Fischer mit der noch 13-jährigen Sonja Bartusch und Mutter Michaela mit Sohn Florian Schulze die 5 Kilometer Strecke, während sich der erfahrene Vater Michael Schulze mit dem 20-jährigen Stefan Kanserske über die doppelt so lange Distanz kämpfte.
Die kurze Strecke, im Rahmenprogramm des traditionsreichen Laufes, über 2 Kilometer konnte mit Matty Blum ein Laager Clubläufer für sich entscheiden. Fast noch erfreulicher war die Tatsache, dass mit Charline Wendt, Jamie-Lee Pawlick und Magrit Fischer drei zum Teil noch nicht einmal10-jährige Mädchen ihren Lauf unter 10 Minuten beendeten.
Der 60.Heidberglauf war  wieder einmal eine rundum gelungene Familienveranstaltung, die noch mehr Lust aufs Laufen macht.
André Stache
Das Foto zeigt Matty Blum direkt vor dem Franzosen Michel Vogrig, der mit den Laager Läufern nach Güstrow gereist war.
Foto: Frank Eichler

32. Warnemünder Stoltera-Küstenwaldlauf

Es war ein kühler Samstagvormittag. Über dreißig Ausdauersportler des SC Laage haben unbändige Lust zu laufen, also einen Wettkampf zu bestreiten und sich so mit Gleichgesinnten zu treffen. Das heißt, ab in die Autos und los geht’s.
Fast schon traditionell war am letzten Samstag im April der Stoltera-Küstenwaldlauf in Warnemünde ein angebrachter Anlass, die eigene Fitness zu testen. Dabei lockte in diesem Jahr nach dem ewig langen Winter die beeindruckende Kulisse dieses besonderen Laufkurses entlang der Ostseeküste, auf der Promenade, entlang des Dünenweges und durch den Küstenwald. Der 10-Kilometer-Hauptlauf ist zugleich Wertungslauf der VR-Laufcupserie Mecklenburg-Vorpommern. Zuvor wurde jedoch der 3 Kilometer Lauf gestartet. Wieder einmal überzeugte hier der 12-jährige Maximilian Heise. Nach 11,15 Minuten gewann Maxi seine Altersklasse absolut überlegen und sorgte so für die beste Leistung aus Sicht des SC Laage. Ein weiterer Altersklassensieg durch Kerstin Kanserske und Podest Plätze für Maja Eichler, Pascal Well, Greta Grobbecker, Jennifer Heise und Florian Schulze rundeten das sehr gute Gesamtergebnis ab. Im Hauptlauf über die 10 Kiolometer Distanz konnte der 48-jährige Bernd Jänike in diesem Jahr stark mitlaufen und verdient, nach 40,04 Minuten, den 2.Rang seiner Altersklasse erkämpfen. Hier konnten Stella Grobbecker, Laura Jürß und Stefanie Holzmüller auf das Podest laufen und sehr viele Laufcuppunkte erkämpfen. Insgesamt starteten an diesem Tag, trotz des nasskalten, windigen Wetters, 540 Läuferinnen und Läufer, sowie einige Dutzend Walker.
Die komplette Ergebnisliste kann man unter: www.ziel-zeit.de einsehen.
André Stache

Das Foto zeigt Greta Grobbecker, die zu ihrer alten Form zurück gefunden hat.
Foto: G. Kiesendahl.

26.Feisneck-Lauf in Waren

Frühlingshafte Bedingungen waren die Grundlage für den 26.Frühjahrslauf „Rund um die Feisneck“. Außerdem wird dieser Lauf von einer tollen Landschaft mit verschiedenen Bodenbelägen und kleinen Steigungen geprägt und die tolle Stimmung, teilweise auch direkt an der Laufstecke, tut ihr übriges dazu.
Der Feisnecksee, auch die Feisneck genannt, liegt am südöstlichen Stadtrand von Waren im Nordwesten des Müritz-Nationalparkes. Von der nordwestlich liegenden Binnenmüritz trennt den See nur eine 150 Meter breite Landbrücke. Der See ist über 3000 Meter lang und etwa 600 Meter breit. Das Seeufer ist komplett von einem Schilfgürtel umgeben und im Süden bewaldet. Am Nordteil des Sees befindet sich eine Badestelle.
Für die Laufgruppe des Sportclubs Laage ist dieser Lauf fest im Wettkampfkalender verankert und auch in diesem Jahr reisten 25 Aktive motiviert nach Waren. Besonders der 12-jährige Maximilian Heise zeigte wieder einmal sein außergewöhnliches Talent. Nach 20,03 Minuten stoppte für ihn die Uhr.
Währen ein Teil des Laager Teams die kürzeren Strecken über die 5 und 8 Kilometer angingen, bewältigten mit Jana Fischer, Stefanie Holzmüller und Anke Heise drei Frauen und mit Michael Schulze und Stefan Kanserske – an seinem 20.Geburtstag – zwei Herren, die Doppelumrundung des Sees von 16 Kilometern. Diese sportliche Herausforderung diente vor allem der Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften im Halbmarathon in zwei Wochen.
Im Rahmenprogramm der Veranstaltung bekamen die Jüngsten zudem die Gelegenheit, über 1,5 Kilometer ihr Können zu zeigen. Matty Blum konnte mit dem Gesamtsieg dabei nicht nur seine Trainer überzeugen.
SC Laage

Das Foto zeigt die noch 15-jährige Laura Jürß bei der Wettkampfauswertung mit ihrem Trainer.
Foto: Christiane Gudera

Laufgruppe war international

Ein halbes Jahr lang war Michel Vogrig in Laage, um praktische Ausbildungsteile seiner Pilotenausbildung bei der Pilot Training Network (PTN) am Flughafen Rostock Laage zu absolvieren. Der freundliche Franzose nutzte regelmäßig seine Freizeit, um mit der Laufgruppe des Sportclubs Laage zu trainieren und auch einige Wettkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern zu besuchen. Dabei zeigte der Ausdauersportler erstaunliches Engagement. Teilnahmen am OSPA Stadtlauf, dem ZYKLIC – Haus Neujahrslauf und dem Wasserturmlauf in Laage, aber auch die Präsenz beim VR-Osterlauf in Güstrow zeigten dem motivierten Franzosen unsere sportlichen Gegebenheiten. Und trotzdem machte er besonders bei den Kindern mit einer ganz anderen Aktion den größten Eindruck. Ohne viele Worte präsentierte er, mit seinem unwiderstehlichen französischem Akzent, nach einer Trainingseinheit selbstgemachte Crêpes mit viel süßem Zubehör.
Nun hat sich Michel Vogrig verabschiedet und bedankte sich noch einmal für die Gelegenheit, miteinander Sport getrieben zu haben.
Die Laager Laufgruppe gibt diesen Dank sehr gerne zurück und vielleicht entwickelt sich so eine neue Sportfreundschaft?
André Stache
Das Foto zeigt die Übergabe eines Geschenkes an den sportlichen Franzosen.
Foto: Falk Bartusch

11.EURAWASSER Waldlauf steht direkt vor der Tür

Endlich ist Frühling und viele Ausdauersportler packen ihre Lauf-oder Walkingsachen aus, um sich fit für den Sommer zu machen. Der Sportclub Laage macht den noch Unentschlossenen nun die Entscheidung leicht und bietet, traditionell am ersten Mai-Sonntag, den EURAWASSER Waldlauf an.
Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf können Strecken von 2,4 km, 6 km und 12 Kilometer absolviert werden. Im vergangenen Jahr trugen sich über 100 Läuferinnen, Läufer und auch Walker in die Startlisten ein.
Die Zeitnahme und damit auch die Anmeldung wird unter www.tollense-timing.de sichergestellt. Frisches Obst wird traditionell vom Fruchtexpress Haker bereitgestellt und auch Getränke werden kostenlos für alle Aktiven zur Verfügung gestellt.
Einer guten Tradition folgend, werden die Sieger aller Läufe mit Pokalen und Sachpreisen des Hauptsponsors geehrt, Medaillen und Urkunden erhalten alle Läuferinnen und Läufer.
Das alles ist nur durch die großzügige Förderung des Hauptsponsors EURAWASSER Nord möglich. Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de, unter laage-online.de oder bei andre.stache@web.de.
Also, Laufsachen an und ab geht es, beim 11.EURAWASSER Waldlauf in Laage, am 05.Mai 2013 ab 10.00 Uhr im Laager Stadtwald. Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr in der alten Recknitzsporthalle, direkt an der B 104, geöffnet, wo sich auch Umkleideräume und Duschmöglichkeiten befinden.
André Stache

Das Foto zeigt Laager Damen beim Laufen.
Foto: G. Kiesendahl

3.-24 Stundenlauf steht an!

Stadt und Laufgruppe gehen in die heiße Phase

Zunächst einmal ist es toll, dass sich die Stadt Laage und die Laufgruppe des Sportclubs Laage entschlossen haben, diese Veranstaltung am Pfingstwochenende wieder zu beleben.
Für einige Anwohner und Gartennutzer wird es allerdings zu Einschränkungen kommen.
Direkt vor der Stadtscheune wird am Vorabend des Laufes ein Zelt auf der Straße aufgebaut werden. Allerdings ist die Zufahrt zu den Gärten noch bis zum 18.05.2013 gegen 09.30 über den Parkplatz realisierbar. Am 18.05.2013, um 09.30 Uhr, wird der Pfendkammer Weg, in Richtung Stadtscheune, für 24 Stunden gesperrt und eine Zufahrt so unmöglich. Ebenso ist das Parken auf dem Parkplatz vor der Stadtscheune für diese Zeit  nicht möglich.
Am 18.05.2013 wird durch den EDEKA Markt aus Laage die Versorgung von Sportlern und Gästen, in der Zeit von 10.00 -20.oo Uhr, sichergestellt. Die sonst noch übliche Läuferversorgung mit Obst, Wasser, Tee und Kuchen wird in der Stadtscheune ihren Platz finden.
Sportliches Ziel der Veranstaltung ist es, 24 Stunden lang, ununterbrochen zu laufen. Gestartet wird an der Stadtscheune in Laage, jeweils zur vollen und zur halben Stunde. Es werden immer mindestens 2 Läufer auf der Laufstrecke sein,  die mindestens 30 Minuten laufen müssen.
Die Laufstrecke ist frei wählbar oder es wird auf dem vorgegebenen Rundkurs ca. 4,5 km gelaufen. Nicht die gelaufenen Kilometer stehen im Vordergrund, sondern die gelaufene Zeit. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, kann sich jeder Läufer ab sofort mit seiner entsprechenden Startzeit anmelden, unter: michaelschulle@t-online.de
Das Startgeld beträgt 5,00€ pro Teilnehmer.
Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnehmermedaille und eine Erinnerungsurkunde.
Radfahrer und Walker sind ausdrücklich erwünscht!
Das Organisationsbüro befindet sich in der Stadtscheune, im Pfendkammer Weg 1, in 18299 Laage.
SC Laage

Das Foto zeigt Sportler auf dem Pfendkammer Weg.
Foto: G.Kiesendahl

Laager Clubläufer mischen in der Landeshauptstadt gut mit

Zum 13 .Schweriner Post Lauf, der gleichzeitig der 4.Wertungslauf des VR-Laufcups in diesem Jahr war, trafen sich die Ausdauerspezialisten unseres Bundeslandes in Schwerin.  Es galt, bei sehr solider Organisation und starkem Wind auf einigen Streckenabschnitten  15 Kilometer zu bewältigen. Für den Sportclub Laage waren vier Aktive am Start, die alle überzeugen konnten. Herausragend war wieder einmal der 47-jährige Bernd Jänike. Nach 1:01:56 Stunde überlief Bernd die Zielgerade als Fünfter seiner Altersklasse. In dieser Wertungsklasse konnte Stefan Grobbecker (1:10:12 h) zudem auf den 13.Rang laufen. Seine Ehefrau Petra erkämpfte sich in der Klasse der über 45-jährigen Frauen den 5.Platz, nach 1:26:09 Stunde. Abgerundet wurde das gute Teamergebnis durch den 5.Rang von Klaus-Dieter Mauck, in der Klasse der über 60-jährigen Männer. Nach 1:15:42 Stunde beendete er seinen Wettkampf.
Insgesamt hatten sich fast zweihundert Frauen und Männer dem Wettkampf gestellt, den Anna-Izabella Böge (59,15 min) , aus Ueckermünde, bei den Damen und Stephan Trettin (54,07 min) ,von TRI FUN Güstrow, bei den Herren gewinnen konnten.
SC Laage Das Foto zeigt Stefan und Petra Grobbecker, Bernd Jänike und Klaus-Dieter Mauck.
Foto: S. Jänike

Neue Trikots für Seniorensportler des SC Laage

Im Auftrag des geschäftsführenden Vorstandes übergaben der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit des Sportclub Laage, André Stache, und der Zeugwart des Vereins, Frank Brandt, neue T-Shirts an die Mitglieder der Seniorensportgruppe des Clubs. Mit der Übergabe dieser modernen, atmungsaktiver Trikots besiegelten der  Sportclub Laage und der Flughafen Rostock-Laage wieder einmal die seit Jahren bestehende Partnerschaft. Der Regionalflughafen mit seinem Passagierterminal „Hans von Ohain“ ist mit einer Kapazität von einer Million Passagiere der größte seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern.
Für die Seniorensportler ist das Tragen des Logos eine tolle Möglichkeit den Verein und das Unternehmen zu präsentieren – ob nun bei den Seniorensportspielen Mecklenburg-Vorpommern in Wismar oder auch beim Airport Race auf dem Gelände des Flugplatzes, im Juni diesen Jahres.
ASTDas Foto zeigt einen Teil der Seniorensportgruppe in den neuen Trikots mit A.Stache (li.) und Frank Brandt (hinten rechts).
Foto: Tobias Knabe

 

1.Pflegeteam Frühlingscup macht Lust auf mehr

 Den Laager Volleyballern um Frank Brandt ist die ganze Diskussion über Eis und Schnee völlig egal. Volleyball wird, bis auf wenige Ausnahmen, in der Halle gespielt und die dazugehörigen Turniere erfreuen sich schon immer großer Beliebtheit. Zum diesjährigen Pflegeteam Frühlingscup hatten sich 9 Mannschaften angekündigt und alle zeigten mehr als neun Stunden guten Sport, der neben der soliden Technik von Begeisterung und Einsatz geprägt war. Individuelle Klasse einzelner Spielerinnen und Spieler sorgte zudem für anerkennende Stimmungsausbrüche bei Gegnern und Zuschauern. Schon zu Beginn des Turnieres zeigte sich, dass die Mannschaften „6Mann ohne Eis“ und das Team vom SV Klosterhof 07 e.V. den stärksten Eindruck hinterließen, allerdings konnte die 1. Vertretung des SC Laage bis zum Halbfinale gut mithalten und sorgte fast für eine Überraschung. Am Ende sollten sich aber die Favoriten dennoch durchsetzen. Auch im Endspiel zeigte das Team vom SV Klosterhof seine Klasse und setzte sich überzeugend durch. Mit dem Gewinn des Wanderpokals krönten sie ihre geschlossene Mannschaftsleistung und streben, nach eigenem Bekunden, eine Titelverteidigung im Herbst an. Unterstützt wurde die Veranstaltung von  Andrea Hinnah-Scharschmid, der Inhaberin des gleichnamigen Pflegedienstes und von Ute Köhler, der Chefin des EDEKA Marktes, in Laage. Ihnen gebührt, neben den Spielerfrauen, die sich im Bereich der Sportlerversorgung engagiert hatten, ein besonderer Dank. AST 

VR- Osterlauf in Güstrow

Kalt war es, und leichter Schneefall begleitete die fast 400 Ausdauersportler durch die Barlachstadt  während des VR-Osterlaufes 2013. Für die Läuferinnen und Läufer des Sportclub Laage war es ein Wettkampf der unbedingt durchgezogen werden musste. Fast zu Hause und natürlich eine bekannte Laufstrecke, sorgten für einen gewissen Wettkampfcharakter, der unter den  äußeren Bedingungen direkt vor Ort dann unmöglich schien. Neben den sehr guten Staffelleistungen, über 4x 2,5 km, der Mädchen (48,26 min) und der Laager Minis (54,00 min), bei denen kein Mädchen älter als 10 Jahre war, ist die Leistung des 12-jährigen Maximilian Heise (23,05 min) über die 5 Kilometer Distanz zu erwähnen. Als Altersklassen Sieger überquerte Maxi die Ziellinie. Genauso stark präsentierte sich der 47-jährige Bernd Jänike im 10 Kilometer lauf. Auf dem 3.Rang überlief er in seiner Klasse nach 41,11 Minuten die Zielgeraden. Grundsätzlich war der Lauf sehr gut organisiert und die Veranstalter selbst ließen keine Wünsche offen. Schade war, dass sich nicht wenige Güstrower dazu hinreißen ließen ihre Mülltonnen auf den Bürgersteigen abzustellen und so unverhältnismäßig viele Hindernisse für die Läuferinnen und Läufer präsentierten. Trotzdem war der Güstrower Osterlauf wieder einmal ein tolles Erlebnis. Ausdauersport wurde auf hohem Niveau präsentiert und Volksläufer zeigten ihr Können auf außergewöhnliche Weise.
ASTDas Foto zeigt Michael Schulze und Maja Eichler kurz vor dem Zieleinlauf.
Foto: F.Eichler

 

5.Laager Wasserturmlauf

Franzosen waren in Laage die besten Treppenläufer

Während draußen noch Schnee und Eis die Macht hatten, konnten im Laager Wasserturm die ganz hart Gesottenen ihren Wettkampf gegen die Uhr ausleben. Viele fleißige Hände hatten die Wege vom Schnee befreit und den Wasserturm zum Lauf vorbereitet. Aktive aus Rostock, Güstrow, Waren und vom LAC Mühl Rosin waren neben den Laager Läufern Anwärter auf die begehrten Pokale und Medaillen. Allein und gegen die Uhr musste jeder Aktive die 72 Treppenstufen 2 mal erklimmen. Als Starter fungierte der Abteilungsleiter der neu gegründeten Walking Gruppe Reiner Nehls. Das Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen und das anschließende Glockengeläut, das allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Sportlers unter dem Dach des Turms anzeigte, sicherte der Kampfrichterwart des SC Laage Andreas Heise ab, so dass wirklich für alle Sportlerinnen und Sportler die selben Bedingungen vorlagen.
Favoriten Siege bei den Frauen durch Jeaninne Blum (28,62 Sek.) und bei den Jungen durch ihren Sohn Paul (28,16 Sek.) machten schon das Gefühl von Normalität breit. Aber spätestens der Sieg bei den Mädchen  ließ alle Anwesenden aufhorchen. Die Laager Clubläuferinnen  Maja Eichler (36,00 Sek.) und Pia-Marie Arendt (36,84 Sek.) mussten Sophie Litty (32,56 Sek.) vom LAC Mühl Rosin den  Vortritt lassen.
Der Wettkampf der Herren entwickelte sich zum sportlichen Höhepunkt der Veranstaltung. Vorjahressieger Michael Schulze (25,00 Sek.), vom SC Laage,  konnte mit seinen beiden Läufen als bester Deutscher durchaus überzeugen. Aber seine stärksten Konkurrenten, Michael Vogrig (24,85 Sek.) und Guillaume Trochet  (24,10 Sek.), beide angehende Piloten aus Frankreich, machten den Sieg unter sich aus. Beeindruckende Rennen und unbändige Athletik ließen schon nach dem ersten Wertungslauf keine Zweifel daran aufkommen, dass der Sieger aus Frankreich kommen würde.Die Versorgung hatte, wie im vergangenen Jahr, der Fruchtexpress Haker und Ute Köhler vom EDEKA Markt aus Laage übernommen. Dafür ein besonders herzlicher Dank.
Vor dem Lauf hatten die Ausdauersportler des SC Laage wiederholt Senioren der Stadt zu einem Kaffee Nachmittag gebeten. Bei ausgelassener Stimmung konnten die Senioren ganz in Ruhe selbst gebackenen Kuchen und Kaffee genießen. Die Räumlichkeiten in der Stadtscheune und auch der Wasserturm wurde durch die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner Borst, kostenlos zur Verfügung gestellt und von den Laagern und ihren Gästen gut angenommen, wovon sich die Bürgermeisterin selbst überzeugte, denn Frau Lochner Borst ließ es sich nicht nehmen, mit Interesse die Veranstaltung zu begleiten.
AST
Die Fotos zeigen den Sieger des Herrenwettkampfes, Guillaume Trochet, und die besten Mädchen der Veranstaltung, Pia-Marie Arendt,  Sophie Litty und Maja Eichler (v. l.).
Fotos: Frank Eichler

Kindersportfest in Laage

Über fünfzig Mädchen und Jungen waren in den Osterferien sportlich aktiv. Traditionell hatte die Laufgruppe des Sportclubs Laage eingeladen und Kinder von drei bis dreizehn Jahren nutzten das Angebot dankbar. Es galt, an vier Stationen zu springen, zu hüpfen, Medizinbälle zu schocken und einen Hindernis Parcours zu bewältigen. Für Einige, der zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler, war diese Erfahrung etwas ganz besonderes, denn es war der erste Wettkampf in ihren Leben. Und dabei wurde nicht nur das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der jungen Sportler gestärkt, auch ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit wurde einer ernsten Prüfung unterzogen, denn natürlich wollte jede und jeder der Beste sein, was natürlich im Wettkampf nicht möglich ist. Am Ende wurden allerdings alle Kinder mit Medaillen und die Altersklassenbesten mit Pokalen geehrt. Für die Laager Kampfrichtergilde um Andreas Heise war das Sportfest eine gute Möglichkeit, ihr Fachwissen auszubauen und zu stabilisieren.
Durch die großzügige Unterstützung der Sponsoren des Sportclubs Laage entstanden für die Kinder und deren Familien keinerlei Kosten, dafür ein besonders herzlichen Dank.
AST

Das Foto zeigt die Altersklassensieger der Jahrgänge 2000-2005 und die Kampfrichter des Sportfestes.  Foto: Christiane Gudera

Antenne MV Wetterfrosch im Wasserturm

Einen Tag vor dem Start des 5 .Laager Wasserturm Laufes war der bekannteste Radio-Wettermann aus Mecklenburg-Vorpommern , Wetter Werner von Antenne MV, am und im Laager Wasserturm, um auf den einzigartigen Volkslauf hinzuweisen. Einige Recknitzstädter nutzten die Gelegenheit, Wetter Werner ganz persönlich kennen zu lernen. Von 5.00 Uhr bis 10.00 Uhr trudelten die Neugierigen, zur Sendezeit des Moderators, zum Wasserturm unter die Stadtscheune und verbrachten mit dem Moderator einige Stunden mit guten Gesprächen, frischen Kaffee und belegten Brötchen. Der Radiomann von Antenne Mecklenburg-Vorpommern zeigte sich dabei sehr interessiert und kam mit allen sofort ins Gespräch. Für die Laager Clubsportler war diese Art von Präsentation  etwas ganz besonderes und wird bei vielen noch sehr lange in Erinnerung bleiben. Wetter Werner ließ es sich nicht nehmen, den Wettkampfkurs zu laufen und konnte mit seiner Zeit von genau 15 Sekunden durchaus beeindrucken. AST 

Wissenswertes: In den Jahren 1925/26 erfolgte der Bau einer zentralen Wasserversorgung für die Stadt Laage. In diesem Zusammenhang wurde auch der Wasserturm vom Maurermeister Ludwig Hehl gebaut. Als Wasserbehälter diente ein schmiedeeiserner Behälter mit Kugelboden von 100 Kubikmetern Nutzinhalt. Als Wasserturm wurde er bis zum Jahre 1980 genutzt. Seit 1991 ist er ein Denkmal und dient als Aussichtsturm auf das Recknitztal. Seit 2008 findet, immer in der Osterzeit, der Wasserturmlauf statt. In der Laufszene hat sich dieser einzigartige Wettkampf etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. 

 Das Foto zeigt Laager Sportler mit dem Wetter Werner von Antenne MV. Foto: C.Gudera

Seelsorgelauf blieb nicht im Schnee stecken

Die eigentliche Wettkampfstrecke im Laager Stadtwald war für die Ausdauersportinteressierten  durch Eis und Schnee unbegehbar geworden und damit dachten nicht wenige der Dauerstarter daran, in diesem Frühjahr auf ihren Seelsorgelauf verzichten zu müssen. Doch das Organisationsteam konnte auch in diesem Jahr auf die Verantwortlichen des Laager Fliegerhorstes bauen. Neben der nun schon fast selbstverständlichen Bereitstellung von Transport-, Dusch-und Umkleidemöglichkeiten nutzten die Läuferinnen und Läufer in diesem Jahr die Straßen und Wege des Basisbereiches im Laager Fliegerhorst.
Es galt, einen fast eis-und schneefreien Pendellauf vorbei an Unterkunfts-, Büro- und Betreuungsbereichen zu absolvieren. Je nach Leistungsvermögen bewältigten die Aktiven Strecken zwischen 3 und 12 Kilometer, die es durch verschiedene Steigungen und kantigem, kalten Wind durchaus in sich hatten. Noch vor dem Start versammelten sich alle Anwesenden zu einer Andacht, die unter dem Thema „Sport und Spiritualität“ stand. Genau wie Obst, Tee, selbstgebackener Kuchen und Würstchen im Anschluss an den Wettkampf, gehört das geistliche Wort zum Gesamtbild dieser Traditionsveranstaltung. Für die meisten Teilnehmer steht allerdings die sportliche Herausforderung klar im Mittelpunkt ihres Interesses. Während bei den 3 Kilometer Strecken mit Greta Grobbecker und Maximilian Heise Favoritensieger ihrer Rolle gerecht wurden, durfte sich im 6 Kilometer Rennen der 53jährige Stabsfeldwebel Bernd Fischer in die Siegerliste eintragen. Noch im letzten Rennen war er der Sieger des Hauptlaufes gewesen. In diesem Jahr konnte der 47-jährige  Zivilangestellte des Fliegerhorstes, Bernd Jänike, zum ersten Mal den Sieg der Veranstaltung feiern und so den Wanderpokal in Empfang nehmen . Trotz der wenig einladend äußeren Bedingungen waren mehr als vierzig Läuferinnen und Läufer am Start und die im Aufbau befindliche Walking Abteilung des Sportclubs Laage hatte sich auch unter die Aktiven gemischt. International wurde der Wettkampf durch die Teilnahme der beiden französischen Flugschüler Michael Vogrig und Guillaume Trochet, die zur Zeit an der Pilot Training Network (PTN) am Flughafen Rostock Laage ihre praktische Ausbildung absolvieren.
Durch die Unterstützung der Evangelischen  Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung durften sich auch in diesem Jahr alle Teilnehmer über Urkunden und Medaillen und die Besten über Pokale freuen.        
Evangelisches Militärpfarramt Militärpfarramt Laage 

Das Foto zeigt den Gesamtsieger Bernd Jänike

 Das Gruppenfoto zeigt Stella Grobbecker, Maximiliasn Heise, Bernd Fischer, Greta Grobbecker, Bernd Jänike und Pfarrhelfer Stache. Foto: Nicole Siebrecht

22. Neubrandenburger Frühlingslauf

Fast schon Tradition ist der Start des 2. VR Cup-Laufes der Saison in Neubrandenburg. Nur in diesem Winter war alles anders. Die Macher des 22. Neubrandenburger Frühlingslauf  mussten dem Wetter Tribut zollen und Teile der Wettkampfstrecke  als Pendelläufe austragen. Die verschneiten und vereisten Wege ließen einen Lauf auf der eigentlichen 15 Kilometer Strecke einfach nicht zu.
Für die Abordnung des SC Laage war das aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Vielmehr ärgerten sie sich über die ungewöhnlich hohe Anzahl von krankheitsbedingten Ausfällen in den eigenen Reihen.
Alle Gesunden schlugen sich dafür achtbar. Besonders Bernd Jänike konnte im 15 Kilometer Lauf, in der Klasse der über 45-jährigen Männer, überzeugen. Nur knapp landete er nach 1:06:00 Stunde auf dem 2.Rang seiner Konkurrenz.
Im 5 Kilometer Rennen überzeugte vorallem die noch 12-jährige Maja Eichler. Nach 25,25 Minuten stürmte die Schülerin über die Zielgerade und präsentierte ihre derzeit hervorragende Form.
Im neuangebotenen 2 Kilometer Lauf setzte der 11-jährige Pascal Well wieder einmal ein Achtungszeichen. Nach sehr ordentlichen 9,17 Minuten überquerte der Liessower die Zielgerade.
Auf Grund der schon erwähnten Wetterbedingungen waren die Leistungen aller Läuferinnen und Läufer sehr solide und machen langsam Lust auf einen ersten Blick in die Punktelisten.

André Stache

Das Foto zeigt Laager Sportler während des Rennens.

Foto: P. Grobbecker

Bauer Korl will Laage die Welt erklären

Zu einem besonderen Kaffeenachmittag, der am frühen Abend auch mit einem Stück „Schwein vom Spieß“ enden kann, lädt die Laager gewerbetreibende, Rosalinde Hinnah, nun schon zum fünften Mal ein. Bei freiem Eintritt dürfen sich, am 1.Mai, ab 14.00 Uhr, die Gäste über Unterhaltung durch die Güstrower Feuerwehrkapelle und dem unverwüstlichen Bauer Korl freuen. Der bekannte „Folkspfilosoff“ hat als echter Entertainer mit Stallgeruch immer den passenden Spruch parat.  Auf dem Hof ihres Geschäftes, in der Breesener Straße, wird ein großes Party- Zelt aufgebaut, dass auch als Schlechtwettervariante dienen kann, und das Unternehmen „Ballhaus-Catering“ wird traditionell für Bier und alkoholfreie Getränke sorgen.
Rosalinde Hinnah wird mit ihren Partnern wieder einmal den Laager Bürgern und ihren Gästen die Möglichkeit bieten,  miteinander ins Gespräch zu kommen. Desweiteren wird ein Überraschungsgast, bekannt aus Film und Fernsehen, den Nachmittag kulturell bereichern. Durch Zufall vernahm dieser, dass die Veranstaltung ein besonderes Interesse verfolgt. Im Zuge des Nachmittages wird Frau Hinnah um Spenden bitten, für die  Wiederherstellung der mutwillig zerstörten Glocke aus Groß Ridsenow.
Für die Cheforganisatorin gilt es, jetzt nur noch die Fäden straff in der Hand zu halten.  Und über Menschen die nun vielleicht Lust bekommen haben, sich tatkräftig einzubringen, würde sich Frau Rosalinde Hinnah freuen, denn jede fleißige Hand und jede Idee sind willkommen. Diesbezügliche Kontaktaufnahmen sind unter folgender Telefonnummer erwünscht:  038459/32501 oder direkt im Geschäft in der Breesener Str.58.
AST  Das Foto zeigt Frau Hinnah mit ihrem leckeren Kuchen.

Ein ganzer Tag für Laage

Laage hat seinen 24- Stunden- Lauf wieder!

Nach einem Jahr Pause, bedingt durch das Nichtvorhandensein einer geeigneten Örtlichkeit, startet am 18.Mai,um 10.00 Uhr, der  3. 24- Stundenlauf  an der Stadtscheune, direkt unter dem Wasserturm der kleinen Recknitzstadt. Michael Schulze der Ideengeber für die sportliche Aktion wird auch in diesem Jahr die Zügel fest in der Hand halten und mit seinem Team den Läufern, Walkern, Radsportlern und Wanderern einiges bieten. „Wir wollen auf die vielen positiven Veränderungen in und um Laage hinweisen und jedem Neugierigen die Gelegenheit geben, diese zu bestaunen.“, so der 43-jährige Berufssoldat bei der letzten Teambesprechung. Das sportliche Ziel ist es, mindestens immer einen Läufer auf den festgelegten Streckenabschnitten zu haben. Egal, ob er nun eine halbe Stunde oder gar eine volle Stunde läuft, so Michael Schulze, der die Erfahrung von über dreihundert Volksläufen in die Waagschale werfen kann. Besonders in der Nacht wird es schwer werden, motivierte Sportlerinnen und Sportler zu finden, die ihren Beitrag zur Aktion abliefern wollen, so sind sich die Planer des Events sicher.

Die Initiatoren rufen Interessierte auf, mitzumachen! Erste Gespräche zeigen, dass sich eine Voranmeldung durchaus lohnt, um einen Wunschtermin zu ergattern. Gemeinsam werden die fleißigen Sportlerinnen und Sportler den letzten Läufer, oder vielleicht auch die letzte Läuferin, am 19. Mai 2010, um 10.00 Uhr, wieder begrüßen. Für Einsteiger mit sportlichen Ambitionen bietet dieser Lauf auch die Gelegenheit, zwischen 10.00 und 18.00 Uhr, ein Laufabzeichen zu absolvieren. Über dreißig oder sechzig Minuten wird dann ein prüfberechtigter Ausdauersportler die Interessierten begleiten. Das Organisationsbüro wird während des kompletten Laufes in der  Stadtscheune, im Pfendkammer Weg 1, seinen Platz finden. Hier werden die Aktiven versorgt und Zuschauer sowie Neugierige bewirtet. Neben dem Engagement der Laager Laufgruppe und der Unterstützung verschiedener Sponsoren, hat auch die Laager Bürgermeisterin, Frau Lochner-Borst, ihre Unterstützung zugesagt und so erst die Wiederbelebung dieses einmaligen Laufes in unserem Bundesland möglich gemacht. Jeder Teilnehmer erhält für das Startgeld in Höhe von 5,00 Euro eine Medaille mit Urkunde, Obst, Wasser und Kuchen. Zudem kann man vor Ort ein hochwertiges, atmungsaktives Laufshirt erwerben. Damit können die Teilnehmer auch in Zukunft zeigen, dass sie Teil bei diesem besonderen sportlichen Event waren.                                                                                                                                  Anmeldungen und Informationen erhalten Interessierte unter: michaelschulle@t-online.de  oder 0171-6326316. André Stache

Das Foto zeigt Teilnehmer der letzten Veranstaltung.