Archiv der Kategorie: Vor Ort und Region

Diekhof will Geld zurück

Die Gemeinde Diekhof fordert Schulumlage von der Stadt Laage zurück, berichtete die SVZ gestern.

Allein der Ansatz ist schon falsch. Zu faseln von „Amt“, „Gemeinschaft“, „Solidarität“, „Region“, „Zusammenarbeit“ etc., aber bitte nicht auf unsere Kosten. Nehmen ist seliger denn geben, und der Vorwürfe sind gar viele, die schnell erfunden werden, wenn es ums Geld geht. Und Bildung darf eben für einen amtsangehörigen Dörfler nichts kosten, schon gar nicht, wenn er in die Nachbarstadt in eine neue, moderne, gut ausgestattete Schule geht, die auch bildungsmäßig mehr bietet als manch andere.

Einzige kosequente Antwort aus solchen aberwitzigen Forderungen: die Diekhofer sollen irgendwo zur Schule gehen oder selbst eine unterhalten. Da sie eine Grundschule noch betreiben, wissen sie auch, was das kostet.

Was aber nichts kostet, ist nichts wert. Da wohl für den Diekhofer Bürgermeister und einige seiner Amtskollegen Bildungs nichts kosten darf, ist sie ihnen auch nichts wert. Demzufolge ihre Kinder auch nicht. Das ist grob fahrlässig. Alles andere ist nur Heuchelei.

Und da nun einige Gemeinden auch noch Rechtsanwälte einschalten wollen: die kann man sich ja jetzt leisten, wenn man nichts mehr für die Bildung tut.

Dr. Uwe Heinze

Nachts kommen die Ratten

 

Man sah nur noch die Trümmer rauchen... (Foto: mawowa)

Nachts kommen die Ratten aus ihren Löchern? Das sieht ganz danach aus. Seit längerem schon geschehen in der Stadt nachts die seltsamsten Dinge. Da werden in Gartenanlagen wilde Partys gefeiert, da werden auf den Straßen Rennen gefahren, teilweise auch mit „Schrottkisten“, und da werden als einer der letzten Aktionen in der Nacht zum 3. Mai 2012 gegen 3 Uhr morgens in der Stadt an verschiedenen Stellen Mülltonnen in Brand gesetzt. Allein im Bereich des Wohngebietes Schwendnisstannen sollen drei Müllcontainer abgefackelt worden sein.

Die Feuerwehr hatte also reichlich zu tun. Aber: Wer trägt die Kosten? Allein ein Container schlägt schon mit rund 800 Euro zu Buche – nur der Wiederbeschaffungswert. Und die Kosten der Feuerwehr? Und die Kosten für die Beseitigung der Überreste? Ob sich das diese Herrschaften, die die Brände gelegt haben, mal durchgerechnet haben?

Aber offensichtlich muss sich die Stadtverwaltung, müssen sich die Stadtvertreter etwas einfallen lassen. Muss man die Müllbehälter vor unbefugtem Zugriff besser schützen? Sollte man sie lieber nicht schon am Vorabend an der Straße zur Entleerung bereitstellen? Sollte nicht nachts eine Streife unterwegs sein, um potentielle Täter in ihrem Handeln zu behindern? Kann das allein eine Aufgabe für die offensichtlich überforderte Polizei sein? Was kann Zivilcourage der Bürger erreichen?

Und: Wer sind die Täter? Sind es unbändige junge Erwachsene, randvoll von dem Bedürfnis, um sich zu schlagen, zu schreien, zu toben, die nicht wissen wohinaus, die eine ziellose, zwecklose Kraft erfüllt, die nur den Durst haben, irgend etwas anzustellen? Wovon lassen sie sich leiten? Welche Werte sind ihnen wichtig? Und wenn es solche Jungen sind, was wissen deren Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte von solch einem Treiben? Oder wer steckt dahinter? Wer hat ein Interesse daran, das Gemeinwohl zu stören?

So viele Fragen – und keine Antworten. Aber: Wollen wir es dabei belassen? Ich sage: Nein! Leute, schaut genau hin, wer welche Untaten begeht und sorgt dafür, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden!

 

 

Wasserturmlauf geht in die 4.Runde

Ein sehr gutes Gespräch zwischen der Bürgermeisterin der Stadt Laage und den Verantwortlichen der Laufgruppe des Sportclub Laage endete mit der Entscheidung, den Wasserturmlauf auch in diesem Jahr durch zu führen. Natürlich wird die Durchführung ohne einen  Pächter in der Stadtscheune nicht einfacher, aber mit Frau Ute Köhler (EDEKA Laage) ist eine sehr kompetente Partnerin in die Presche gesprungen. Frisches Obst wird ohnehin traditionell vom Fruchtexpress Haker aus Laage bereit gestellt. Am Donnerstag, den 05.April 2012, um 18.00 Uhr, wird die erste Startklappe erklingen und dann gilt es zweimal allein und gegen die Uhr alle 72 Treppenstufen zu erklimmen. Ab dann werden das Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen und das anschließende Glockengeläut, dass allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Sportlers unter dem Dach des Turms anzeigt, über zwei Stunde weithin zu hören sein. Im Anschluss daran werden die Sieger  in den einzelnen Wertungen geehrt. Jeder Teilnehmer kann sich zudem über eine Medaille und eine Urkunde freuen. Der Meldepunkt wird im Bürgersaal der Stadtscheune eingerichtet. Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder unter 01796304063. Nun heißt es, fleißig trainieren und dabei sein, denn dabei sein ist alles! AS

 

Neujahrslauf in Laage

Nach dem Prinzip der geführten Stadtläufe absolviert der Sportclub Laage, am 15. Januar 2012 um 10.00 Uhr, seinen Neujahrslauf. Angeregt wurde die Veranstaltung vor einigen Jahren durch Handballer des Clubs.  Diese wollten eine vereinsinterne, spartenübergreifende Aktion ins Leben rufen. Da das Interesse, nicht nur bei den Laager Clubläufern, sehr groß war, organisierten die Ausdauersportler eine Veranstaltung, die Volkssportler genauso anspricht wie leistungsorientierte Läuferinnen, Läufer und auch Walker. Vielleicht  sind ja auch, wie vor einigen Wochen beim Stadtlauf, die Karatekas wieder am Start?  Strecken über 3 – 6 und 10 Kilometer werden angeboten, und jeder Sportler wird im Ziel geehrt. Eine Zeitnahme entfällt hingegen. Auf Grund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung bei jedem Wetter stattfindet.  Treffpunkt ist die alte Recknitzsporthalle, direkt an der B 108, wo sich im Anschluss an die Läufe alle Aktiven zur traditionellen Läufertombola einfinden.                                                                                                               Unterstützt wird die Veranstaltung  durch das Unternehmen EURAWASSER, den Flughafen Rostock-Laage , die VR Bank in Laage und den ISY Phone Shop in Laage. Ohne diese Unternehmen wäre die Durchführung einer solchen Aktion unmöglich. AS

Das Foto zeigt die Teschowerin Petra Grobbecker. (Foto: G. Kiesendahl)

4. Laager Stadtlauf

Bei sehr ordentlichen äußeren Bedingungen, die man in den frühen Morgenstunden nicht
erwarten konnte,  trafen sich mehr als 70 Läufer zum 4. Laager Stadtlauf. Die
Laufgruppe des Sportclub Laage hatte Ausdauerinteressierte und Neugierige
eingeladen und war sehr beeindruckt, wer sich trotz des miesen Wetters auf die
Socken gemacht hatte, um an der nun schon traditionellen  Veranstaltung teilzunehmen. Die Idee der vergangenen Jahre, eine offene Trainingseinheit über 3, 6 und 10 Kilometer anzubieten, erfreute sich somit erneut großer Beliebtheit. So fanden Sportler aus Rostock, Güstrow, Groß Wokern und Hansdorf den Weg an die Recknitzstadt, um diesen vierten Advent sportlich zu begehen. Ganz ohne Leistungsdruck und sportliche Rivalität galt es, die sehenswerte Laager Altstadt läuferisch zu
erkunden, das Rathaus und verschiedenste Stadtvillen zu bestaunen und die noch
jungen Wohngebiete kennenzulernen. Die Teilnehmermedaille und die dazu gehörige
Urkunde machten letztendlich alle zum Sieger. In diesem  Jahr stand zudem das Engagement für einen guten Zweck im Vordergrund. Einnahmen aus dem von Teilnehmern der Laufgruppe hergerichteten Kuchenbuffet werden einem
an Autismus erkrankten Kind der Stadt Laage zu Gute kommen, um so einen Beitrag
zur Finanzierung der therapeutischen Maßnahmen zu leisten.

Fast nebenbei stellten sich die Sportler einer guten Sache. Durch die örtliche Presse aufgeweckt, wurde ein Küchenbuffet  zusammengestellt, dessen Erlös einem Kind der Stadt Laage zu Gute kommt. Hierbei geht es um den 15-jährigen Felix. Bei ihm wurde frühkindlicher Autismus diagnostiziert. Der Autismus ist eine angeborene unheilbare Wahrnehmungsstörung des Gehirns. Felix lebt daher in seiner eigenen Welt. Er kann nur ganz wenige einzelne Wörter sprechen und ist  nicht in der Lage, mit anderen Menschen  zu kommunizieren. Sein Sozialverhalten und seine motorischen Fähigkeiten sind sehr durch diese Krankheit beeinträchtigt. Felix hat deshalb große Schwierigkeiten sich in unserer Welt zurechtzufinden. Die Familie des Jungen hat einen Weg gefunden das Leben ihres Kindes zu erleichtern. Mit einem kleinen Beitrag möchten das die Teilnehmer des 4. Laager Stadtlaufes unterstützen.

AS

Das Foto zeigt zufriedene 6-Kilometer-Läuferinnen (Michaela Schulze, Silke Jänike und
Christiane Gudera v.l.)

 

 

Krippenspiel im Fliegerhorst

Zum ersten Mal erlebten Soldaten und Zivilangestellte des Fliegerhorstes in Laage, im
Offizier Heim ihrer Liegenschaft, ein Krippenspiel. Militärpfarrer Johannes Wolf hatte diese Aktion, gemeinsam mit seiner Gattin Steffi, mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und in eine Andacht gebettet, die direkt vor dem Weihnachtsfest stattfand. Unterstützt
wurde er dabei von Mädchen und Jungen aus Güstrow und Laage, die für diese
Andacht extra vom Unterricht befreit wurden. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich auf ihre Rollen sehr gut vorbereitet und nicht wenige der Zuschauer konnten glauben, dass es für die meisten ihr erster  öffentlicher Auftritt war.Militärpfarrer Wolf sparte deshalb beim anschließenden gemütlichen Beisammensein nicht mit Lob und erntete so strahlende Kinderaugen und unendlich stolze Eltern. Ein besonders herzlicher Dank gilt abschließend den zuständigen Lehrerinnen und Lehrern der Kinder und dem Personal des Offizier-Unteroffizierheimgesellschaft des Laager Fliegerhorstes, für die vorbereiteten Räumlichkeiten.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Laager Krippenspiel.

 

 

Laager Laufgeschichte geht weiter

Für die Laufgruppe des Sportclubs Laage geht das mit Abstand erfolgreichste
Wettkampfjahr zu Ende. Stolz konnten die Ausdauersportler zurück blicken, denn
9 Landesmeistertitel sowie 13 Silber- und 7-Bronzemedaillen bei Landesmeisterschaften
sind für eine verhältnismäßig kleine Stadt, wie Laage, schon sehr außergewöhnlich.Dafür hatten die Clubläufer aber auch viel investiert. Immerhin starteten die
Recknitzstädter bei mehr als sechzig Laufveranstaltungen in ganz Deutschland,
Usbekistan und Italien.Trainingslager, Ferienfreizeiten, Sportfeste und 10 Volksläufe wurden selbst organisiert und damit die Grundlage für die Erfolge geschaffen. Der absolute Höhepunkt war allerdings die Durchführung der Landestitelkämpfe im Crosslauf.
Damit wurden nicht nur ein beeindruckender Gradmesser für andere gesetzt, auch
der Zusammenhalt der Truppe wurde um ein vielfaches gestärkt.Im  traditionellen Ausdauerwettbewerb wurde ebenfalls ganz neue Maßstäbe gesetzt. Immerhin 69
Ausdauersportler kämpften im zurückliegenden Kalenderjahr um die Wanderpokale.
Es galt, Wettkampfkilometer zu sammeln und am Ende konnten die Sportler 6916,6
Kilometer in den Listen, unterteilt nach Mädchen, Jungen, Frauen und Männer,
wieder finden. Sieger waren allerdings alle. Schließlich sorgt der kleine Wettbewerb dafür, dass sich Menschen aller Gesellschaftsschichten sportlich betätigen. Die
Jahresabschlussfeier wurde allerdings nicht für philosophische Gedankenspiele
genutzt. Bis in die Nacht wurde gefeiert und natürlich wurden die Pokale bestaunt und Wichtelgeschenke bewundert. Selbstverständlich wurde der gemeinsame Abend aber auch genutzt, um schon jetzt Pläne für 2012 zu schmieden. Und jeder Einzelne wusste, wo und wann er noch Reserven hat, um im kommenden Jahr vielleicht den einen oder anderen Platz nach vorne rutschen zu können. Ganz besonders bedanken sich die Clubläufer für die treue Unterstützung beim Unternehmen EURAWASSER und den Block House Restaurant -Betrieben sowie den vielen großzügigen Förderern des Sportclubs Laage. AS                          

Das Foto zeigt die Sieger der einzelnen Wertungen. (v.l. Petra Grobbecker, Florian Schulze, Greta Grobbecker und Michael Schulze)

 

Landesmeisterschaften-Langstrecke in der Halle

SC Laage holt 2 x Gold, 2 x Silber und 1x Bronze

Seine leistungsstärksten Athleten hatte der Sportclub Laage zu den diesjährigen Landesmeisterschaften über 2.000 m/3.000 m gemeldet, die nach einem Jahr Pause wieder in der Rostocker Laufhalle stattfanden. Spannende Wettkämpfe konnten die Anwesenden auf der 270 Meter langen Runde erleben und dabei hautnah an der Bahn das Geschehen genießen. Für die Laager Clubläufer sind die Wettkämpfe in der Halle etwas
ganz besonderes. Schließlich ist das Laufen abseits von Straßen und Waldwegen
für die Laager kaum anderweitig realisierbar. Die Anreise gestaltete sich dafür umso schwieriger, denn ein plötzlicher Wintereinbruch veränderte die Ablaufpläne aller Sportler erheblich. Umso stärker waren dann die Ergebnisse der Ausdauersportler zu bewerten.

Während die 15-jährige Stella Grobbecker (8:33 min) auf der 2000 Meter Strecke und der 17-jährige Torben Schlinke ( 11:00 min) auf der 3ooo Meter Distanz, auf Grund vieler krankheitsbedingter Ausfälle, konkurrenzlos einen Landesmeistertitel errangen, mussten sich alle anderen Laager Clubläufer härtester Gegnerschaft stellen. Besonders Martin Holzmüller konnte sich dabei über eine  Bronzemedaille freuen. Nach starken 10,28 Minuten durfte der Rostocker seine Medaille bejubeln, die er nach großem Kampf in der Hauptklasse der  Männer erringen konnte. Der 18-jährige Güstrower Stefan Kanserske konnte auf dieser Distanz eine Silbermedaille erringen. Das selbe Kunststück gelang Stefanie Gewiese in der Damenkonkurrenz. Obwohl Stefffi zwei Runden vor ihrem  Zieleinlauf etwas nervös schien, konnte die Laagerin nach 13,34 Minuten sehr zufrieden sein. Komplettiert wurde das hervorragende Gesamtergebnis durch den
5.Platz von Bernd Jänike in der Herrenklasse. Sieger wurde hier Tom Gröschel
vom 1.LAV Rostock. Seine überragende Leistung  war das Glanzstück der Veranstaltung.  AS 

Das Foto zeigt die Laager Landesmeister Torben Schlinke und Stella Grobbecker.

Wer hat Lust zum Kegeln?

Damit ist allerdings nicht des Schieben der ruhigen Kugel gemeint. Seit über 10Jahren verfügt die Recknitzstadt Laage über aktive Kegler und das ohne eine eigene Wettkampfbahn zu besitzen. Jeden Montag treffen sich die Laager Clubkegler deshalb in Güstrow zum Training. Die Misere der Sportlerinnen und Sportler ist allerdings eine ganz andere. Mittlerweile fehlen sowohl im Frauen-als auch im Männerteam Aktive die Lust am regelmäßigen Training und gelegentlichen Wettkämpfen haben. Vielleicht denkt der eine oder die Andere schon eine Weile darüber nach wieder einmal einfach etwas Betätigung zu finden? Kegeln macht wirklich Freude – besonders wenn die eigene Leistung durch regelmäßiges Training besser wird. Wer einen Kegelwettkampf live erlebt hat, war und ist beeindruckt, wie die Kegelkugel wieder und wieder vom gleichen Aufsetzpunkt und der gleichen Laufbahn und analoger Geschwindigkeit die Kegel zum Fallen bringt. Interessenten können sich in der Geschäftsstelle des SPORTCLUBs LAAGE melden. Das geht schriftlich an folgende Adresse: SC Laage, Pinnower Str.12, 18299 Laage, oder telefonisch unter 038459 32625. Weitere Informationen kann man unter www.sportclub-laage.de erhalten. SCL

Das Foto zeigt Laager Kegler nach einem Wettkampf.

 

Ferienfreizeit lockte viele sehr junge Sportler an

Nach bewährtem Rezept gestalteten die die Übungsleiter der Laager Laufgruppe ihre
traditionelle Ferienfreizeit, um dann erstaunt fest zu stellen, das sehr viele neue Gesichter die sportliche Aktion begleiten wollten. Zur Freude der Veranstalter hatten sich erstmals sehr viele Kinder aus Laage und dessen Vereinen angemeldet. Fast könnte man von einem Generationswechsel sprechen, denn nach 6 Jahren Ferienfreizeit sind viele ehemalige Teilnehmer heute Auszubildende, Abiturienten oder einfach nur zu „alt“ geworden und schlafen lieber aus. Nach einer Einweisungs-und Vorstellungsrunde lernten sich die Kinder bei einfachen Bewegungsspielen kennen.

Denn das Ziel der Ferienfreizeit ist es, dem Bewegungsmangel unserer Kinder entgegen zu
steuern und Ideen aufzuzeigen, allein aktiv zu werden. Grundsätzlich war das Bestreben erkennbar, alle sportlichen Ziele über spielerische Komponenten zu erreichen. Allerdings war es für viele Kinder völlig neu akzeptieren zu müssen,  als Verlierer ein Spiel zu
beenden. Besonders die Ballspiele wurden mit großem Ehrgeiz ausgetragen. Hier musste manch ein Junge anerkennen, dass auch Mädchen sehr ordentlich mit dem runden Leder umgehen können.Ein ausgewogenes Mittagessen und Obstpausen runden die bekannte sportliche Aktion ab. Dabei konnten die Veranstalter wieder einmal von der Großzügigkeit von Andreas Springer (Ballhaus Laage) und Klaus-Peter Haker (Fruchtexpress Haker)
profitieren. Beide stellten Tee und Obst, wie immer kostenlos zur Verfügung.

Der Höhepunkt der sportlichen Tage  war die Abschlussrunde. Hier wurde alle Sportler mit einem Pokal geehrt.

Ein besonders herzlicher Dank gilt abschließend dem Unternehmen EURAWASSER, dem VW Autohaus Laage-Kronskamp , dem Vertrauensmann der HUK-COBURG Versicherungen Tom Arendt und dem Bekleidungsfachgeschäft OUTLET Pieper. Ohne diese Unternehmen wäre die Durchführung einer solchen Aktion unmöglich. AS

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Laager Ferienfreizeit.

36. Laager Herbstmarkt geht zu Ende

Gute Stimmung / Buntes Programm / zufriedene Leute

Laage. Am 16.09.11 begann der 36. Laager Herbstmarkt. Um 15:00 Uhr eröffneten die Schausteller ihre Fahrgeschäfte. Nachmittags fing das bunte Kinderprogramm an, wobei sich viele Kinder erfreuten. Am Abend ging der Laternenumzug, von der OSPA Sparkasse Laage los. Als die kleinen Kinder auf dem Herbstmarkt,mit ihren selbst gebastelten Laternen ankamen, gab es für die kleinen kein halten mehr. Überall leuchtende, bunte und lustige Sachen auf einmal. Später begann die Kinderdisco mit vielen tanzenden Kindern. Die Tanzgruppe Let’s Dance erfreute die Leute egal ob jung oder alt.

Am darauf folgenden Tag begann die bunte Händlermeile, mit vielen Spielen oder Klamotten. Bürgermeisterin Ilka Lochner-Borst eröffnete mit freundlichen Worten um 14:00 Uhr den Laager Herbstmarkt. Danach präsentierte Marita’s Mode ihre neue Sommer- und Winterkollektion. Sportfreund Erich Wriedt vom Laager SV 03 bedankte sich für die gesponserten Trikot’s von Marita’s Mode für die E1 Jugend. Am frühen Abend trat die Tanzgruppe Let’s Dance von Frau Anja Hauffe auf. Nach dieser Tanzeinlage sang ein Frauenduett Songs, die auf keinen Feier fehlen, und das Schalmeineorchesgter aus Teterow spielte. Um 22:00 Uhr kam es dann zum Highlight des Herbstmarktes, das Feuerwerk fing an zu explodieren. Es dauerte ca. eine Viertelstunde. Hiernach ging es ins Nachtprogramm.

Und am letzten Tag des Herbstmarktesam Sonntag, ließen es die Laager entspannt ausklingen.

Erik Demann

3. Spätsommerlauf des SSV Kritzmow

Spannung vor der Auswertung.

Mit viel Leidenschaft hatten die Mitglieder des Spiel-und Sportvereins Kritzmow ihren 3.Spätsommerlauf organisiert und wurden nicht enttäuscht. Das herrliche Wetter und gut gelaunte Läuferinnen, Läufer, Walker und Skater machten die Veranstaltung zu einem Fest. Schon die Streckenführung ist bei dieser Veranstaltung etwas ganz besonderes. Vom Start direkt über die Autobahn, anschließend  in den angrenzenden Wald  und danach wieder in das örtliche Gewerbegebiet zum Ziel, wo lustig gestaltete Keramik Medaillen auf jeden Finisher warteten. Alles hervorragend durch freundliche, zum Teil zujubelnde Streckenposten abgesichert, so dass es unmöglich war sich zu verlaufen.

Aber auch die Qualität der sportlichen Leistungen konnte sich durchaus sehen lassen. Im 10 Kilometer langen Hauptlauf setzte sich mit Matthias Weippert ein recht bekanntes Gesicht in der Rostocker Läuferszene durch. Der Sportclub Laage, mit mehr als vierzig Aktiven am Start, konnte sich auf allen Strecken und in den verschiedensten Altersklassen in die Spitzengruppen setzten und sich so über hervorragende Platzierungen freuen.

So siegte Carolin Knabe in der Klasse der jungen Damen nach sehr soliden 52:35 Minuten im 10 Kilometer Rennen.

Im selben Wettkampf konnten zu dem Torben Schlinke (39:05 min), Philipp Rosenau (44:35 min) und Stefan Kanserske (47:17 min) einen  dreifach Erfolg für den Sportclub Laage in der Klasse der männlichen Jugend erkämpfen. Stella Grobbecker (30:04 min) konnte im 6 Kilometer Lauf die Damenkonkurrenz für sich entscheiden, Schwester Greta (11:00 min) wurde Gesamtsiegerin auf der 2,5 Kilometer Distanz.

Für die Recknitzstädter ist die Veranstaltung auch im kommenden Jahr fest im Terminkalender verankert.

Airport Race in Laage

Besser hätte es nicht laufen können. Hervorragendes Läufer-Wetter, motivierte Sportler und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten Institutionen machen den 1. Airport Race zu einem echten Event. Fast zweihundert Läuferinnen und Läufer sowie eine Handvoll Walker nutzten die Gelegenheit dem riesigen Fliegerhorst näher zu kommen. Direkt nach dem Start liefen die Aktiven vier Kilometer auf der Betriebsflächen, die sonst nur den Flugzeugen vorbehalten sind. Anschließend durften die Sportler die großzügigen Gewerbegebiete durchlaufen, die in direkter Nähe des Terminals aus dem Boden geschossen sind. Für die leistungsorientierten Ausdauersportler war das allerdings nicht von Interesse. Sie kämpften um die Pokale und Preise. Für die Siegerehrungen konnten die Veranstalter mit der Laager Bürgermeisterin Frau Lochner Borst und Oberstleutnant Ansgar Siebrecht Menschen gewinnen, die diese einmalige Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern mit unterstützt hatten. Spaß hatten indes alle anwesenden Ausdauersportler. Während sehr viele Kinder die 4 Kilometer Distanz unter ihre Füße nahmen, probierten sich erfreulicher weise sehr viele Freizeitsportler auf der 10 Kilometer Strecke aus. Der 16 Kilometer Kanten blieb nur den erfahrenen Sportlern vorbehalten und diese beeindruckten natürlich auch die Zuschauer, die äußerst zahlreich das Spektakel verfolgten. Letztlich war diese Laufveranstaltung , aus sportlicher Sicht, ein voller Erfolg, der wieder einmal zeigt, was möglich ist wenn Kräfte gebündelt werden und Zielorientiert agiert wird. Die Aktiven wünschen sich schon jetzt eine baldige Wiederholung. Ein besonderer Dank gilt abschließend den Soldaten des Jagdgeschwaders 73 „S“, um Oberst Markus Krammel. Ohne der Zustimmung des Kommodore wäre dieses Event nicht möglich geworden, denn der Fliegerhorst Laage ist in vollem Umfang ein Militärischer Sicherheitsbereich auch wenn das durch die Präsenz der zivilen Luftfahrzeuge nicht immer sofort ersichtlich ist. AS

Das Foto zeigt die 14-jährige Stella Grobbecker. Sie lief ihren ersten 10 Kilometerlauf in sehr ordentlichen 52,30 Minuten.

 

2.Blocky Block Spendenlauf in Laage

 Mit Marcel Schied und Michael Blum – Hansa Profis im Starterfeld 

Natürlich waren die Organisatoren gespannt, wer sich denn auf den Weg nach Laage machen würde, um am 2. Blocky Block Spendenlauf teilzunehmen. Nach der äußerst erfolgreichen Premiere, im vergangenem Jahr,  hatten sich die Initiatoren, Roman Ferken, Chef des Block Houses in Rostock und der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker , entschlossen, den Ort der Veranstaltung in Laage zu belassen. Enttäuscht wurden beide nicht, denn fast siebzig Aktive wollten ihren Beitrag zum karitativen Gedanken der Veranstaltung abgeben. Mit Marcel Schied und Michael Blum starteten auch zwei Fußballprofis des FC Hansa Rostock. Zudem war, wie im vergangenen Jahr, mit  René Scheider ein ehemaliger Fußballnationalspieler und  Champions League– Sieger am Start. Und so gingen Ausdauerbegeisterte, je nach Leistungsvermögen, auf den Rundkurs, der in den Vortagen durch die Laufgruppe des Sportclubs Laage  hervorragend präpariert worden war. Da lief Charlotte Siebrecht, aus Mühl Rosin, nach vielen Jahren wieder einmal und  das Ehepaar Reiner und Teresa Nehls walkten ihre gemeinsamen Runden im Laager Stadtwald, bei hervorragenden äußeren Bedingungen.

Dazu beigetragen hatten auch die vielen Kuchen, von den Mitgliedern der Laufgruppe gebacken und das Obst, welches wieder einmal kostenlos vom Fruchtexpress Klaus-Peter Haker bereitgestellt wurde. Neben dem aktiven Spaß wurde natürlich auch fleißig gespendet. Der Erlös der Aktion  geht nun zu je 50 Prozent an die Kita „Knirpsenland“ Laage , die einen Indoor-Kletterturm erhält und dem 10-jährigen Rostocker Daniel Bellmann und seiner Familie. Am 17.September soll über eine Typisierungsaktion ein Knochenmarkspender für den an Leukämie erkrankten Jungen gefunden werden.

Für das kommende Jahr ist schon jetzt eine Wiederholung avisiert, getreu dem Motto: Es gibt nichts Gutes – außer man tut es! AS 

Das Foto zeigt das Maskottchen mit Aktiven des 2. Blocky Block Spendenlaufes.

(Foto:Grobbecker)

2011 – Europäisches Jahr des Ehrenamtes

In der gesamten abendländischen Tradition, sei es aus der Sicht der klassischen Antike oder der des Christentums, gehört der individuelle Beitrag zum allgemeinen Wohl unverzichtbar zu einem sinnerfüllten Leben. Schon in den Stadtgesellschaften der Antike Griechenlands war es Sache jedes männlichen Bürgers, sich für das Gemeinwesen zu interessieren, für dessen Wohl zu engagieren und in den Versammlungen über die Belange der Stadt zu diskutieren. Ohne Ehrenamt geht also nichts, erst recht nicht in unserer Zeit. Laut einer Umfrage ist jeder dritte Deutsche in irgendeiner Form ehrenamtlich aktiv.
Doch wer sind diese Menschen?                                                                                                             Eine dieser engagierten Menschen, die unermüdlich ehrenamtlich aktiv sind, ist Carolin Knabe. Ihre ehrenamtlichen Interessen sind äußerst breit gefächert. Ob nun als Wahlhelfer, bei den Landes- oder Kommunalwahlen in ihrer Heimatstadt Laage oder als Leichtathletik-Kampfrichter bei den Norddeutschen Meisterschaften, vor einigen Tagen in Rostock. Caro ist immer am Start. Als stellvertretende Jugendwartin des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern nimmt sie auch schon mal an überregionalen Veranstaltungen teil und opfert so auch mal ein ganzes Wochenende.

Dass die Studentin der Europäischen Wirtschafts- und Sprachen Akademie (EWS) in
Rostock, deren Ziel es ist Event Managerin zu werden, die Ferienfreizeiten und
Veranstaltungen ihres Sportclubs Laage tatkräftig unterstützt, ist dann nur
noch selbstverständlich. Carolin ist für viele ein echtes Vorbild und setzt Zeichen, denn ohne die engagierten Menschen im Hintergrund würde viel weniger laufen.

Für ihr Hobby, dem Laufsport, bleibt allerdings immer weniger Zeit, doch das ist
nun mal die Konsequenz ihrer Aktivitäten. Für die fast 19-jährige ist das
selbstverständlich. AS

 

 

Sponsorensommerfest des Sportclubs Laage

Recknitzstein an Uwe Michaelis und Michael Schulze verliehen

Sportler, Förderer und Freunde  des Sportclubs Laage waren zum diesjährigen Sponsoren-Sommerfest in das „Ballhaus“ Laage gekommen, um die Erfolge und die solide Zusammenarbeit zu feiern.                                                                                                              Der 1. Vorsitzende des Clubs, Uwe Michaelis, skizzierte zu Beginn die Arbeit der Abteilungen. Im Anschluss überreichte er den anwesenden Sponsoren, ohne welche die erfolgreiche Arbeit des Clubs unmöglich wäre, jeweils eine Pressemappe.Diese Mappen spiegeln die Arbeit des Vereins in den vergangenen sechs Monaten wieder und ermöglichen so den Förderern einen Einblick, was mit ihrem Geld passiert. Danach wurde ausgiebig gespeist und über die Zukunft philosophiert, um zum Höhepunkt des Abends zu schreiten, der absolut geheim geblieben war. Rogger Neubacher überreichte, in seiner Funktion als 2. Vorsitzender, den Recknitzstein an Uwe Michaelis und Michael Schulze. Der Recknitzstein ist die höchste Auszeichnung, die der Sportclub Laage an Menschen vergibt, die sich für den Sport in der Stadt Laage verdient gemacht haben. Er ist eine Glaskugel, in dessen  Mitte sechs unterschiedlich große Säulen empor laufen . Diese sollen die Gründungssportarten des SPORTCLUBs  LAAGE (Handball, Kampfsport,
Volleyball, Laufen, Seniorensport und Kegeln) darstellen. Ganz nebenbei wurde eine caritative Aktion von den Gästen des Festes unterstützt. Aus dem Erlös des Abends spendet der SC Laage  165,00 Euro an die Hanse-Tour Sonnenschein e.V., um dessen  Arbeit mit krebs- und chronisch kranken Kindern zu unterstützen. AS

Das Foto zeigt Uwe Michaelis und Michael Schulze (v. l.).

 

 

Das hat Spaß gemacht – das machen wir noch mal!

Trainingslager der Laager Laufgruppe war ein tolles Erlebnis

Natürlich drehte sich beim diesjährigen Trainingslager der Laager Laufgruppe sehr viel um den Laufsport, aber eben nicht alles!

Neben den täglichen Trainingseinheiten nutzten die Ausdauersportler die fünf tollen
Tage auch, um die Güstrower Schlossquell GmbH zu besichtigen. Es stand der
Besuch des Fußballspiels Hansa Rostock gegen den Vfl Bochum auf dem Programm.
Zudem gab es einen Schwimmnachmittag, einen Kegelabend und ein zünftiges
Grillfest im „Ballhaus“ der Recknitzstadt. Dieses hatte auch die
komplette Verpflegung angeboten und so den Sportlerinnen und Sportlern ideale
Voraussetzungen geboten. Sportlich wurde ein langer Ausdauerlauf der Höhepunkt des
Camps. Während die Jungen und Mädchen 60 Minuten liefen, nutzten die
Jugendlichen sowie Anke Heise und Michaela Schulze die Gelegenheit, 90 Minuten
Lauferfahrung an einem Stück zu sammeln. Dazu kamen unzählige Steigerungsläufe,
Krafteinheiten und verschiedene Ballspiele. Anstrengend war es nach dem
Bekunden aller, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Die 18 Teilnehmer,
zwischen 8 und 46 Jahren alt, waren beim Abschlussgespräch allesamt platt und
glücklich, so viel geleistet zu haben. Unterkunft hatten die Aktiven in den Laager Recknitzsporthallen gefunden. Die Stadt Laage hatte diese für die traditionelle Aktion dankenswerter Weise bereitgestellt. AS

Das Foto zeigt die Teilnehmer nach der Betriebsbesichtigung in Güstrow.

 

Sommer-Stundenlaufserie in Güstrow

Die traditionelle Güstrower Stundenlaufserie ist trotz der Sommerferien eine gern besuchte Veranstaltung in den Güstrower Heidbergen.
In den Pokalwertungen, bei der bekanntlich nicht nur die Laufleistung zählt, sondern auch Alter und Gewicht eine Rolle spielen, mischten die Ausdauersportler des SPORTCLUBs  LAAGE recht ordentlich mit. Hier konnte bei den Frauen besonders Anke Heise ein Achtungszeichen setzen. Immerhin gelang es ihr, in der vorgegebenen Stunde 10215 Meter zu laufen, was die 41-jährige auf den 2.Platz der Gesamtwertung brachte. Vereinsintern verwies sie Nicole Siebrecht (8912 m)  und  Michaela Schulze (9516 m) auf die Plätze.
Bester Laager Club-Läufer wurde bei den Herren der 46-jährige Bernd Jänike, der immerhin 13888 Meter in einer Stunde lief. Ihm folgte, vereinsintern, der 15-jährige Tobias Naß mit 12920 gelaufenen Metern, vor dem 46-jährigen André Stache, der 9516 Meter aufbieten konnte. Insgesamt starteten in der
Stundenlaufserie zehn Aktive des SC Laage über 60 Minuten. In der Ergebnisliste
der 30 Minuten Distanz finden sich 13 Recknitzstädter wieder. Hier waren der
10-jährige Maximilian Heise (6043 Meter) und  die 32-jährige Jeanine Blum (4832 m), vereinsintern, nicht zu bezwingen.  Beim abschließenden Paarlauf über eine Stunde konnten die Schwestern Greta (11 Jahre) und Stella Grobbecker (14) in
der Gesamtwertung einen ordentlichen 3.Platz, mit 11795 gelaufenen Kilometern,
erkämpfen. Bei den Herren gelang das dem 41-jährigen Michael Schulze und seinem
Partner Tobias Naß.                                                                                                                                Beide erliefen 16241 Meter. Bestes Mix-Lauf Paar des SCL  wurden Petra Grobbecker und Florian Schulze mit gelaufenen 11695 Metern, auf dem 6.Platz der Mix-Wertung.AS

Das Foto zeigt die 8-jährige Jennifer Heise. Sie lief in 30 Minuten 4802 Meter.

 

Blocky Block Spendenlauf 2011

Am 11.September,  um 10.00 Uhr, wird zum zweiten Mal der Blocky Block Spendenlauf in Laage  durchgeführt. Nach der äußerst erfolgreichen Premiere haben sich die Initiatoren,
Roman Ferken, der Chef des Block Houses in Rostock und der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker , entschlossen, den Ort der Veranstaltung in Laage  zu belassen.
Der Start und das Ziel werden sich im Laager Stadtwald befinden, die Anmeldung wird hingegen in der Laager Recknitzsporthalle ihren Platz haben.                                                 Bei diesem Spendenlauf, an dem jeder teilnehmen kann, sowohl  Vereins – als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck
völlig verzichtet. Im vergangenem Jahr nutzten nicht wenige Ausdauersportler die Gelegenheit, einige Trainingskilometer unter Gleichgesinnten zu absolvieren und dann noch etwas Gutes zu tun.   Neben den gesammelten Spenden und der
sportlichen Betätigung wird es auch in diesem Jahr eine Läufertombola geben.
Tolle Preise warten dann auf alle Aktiven!
Der Erlös des Laufes fließt in vollem Umfang in das Blocky Block Kinderhilfswerk.

Hintergrund:
Um etwas für die Kinder zu tun, die kein so unbeschwertes Leben führen, wurde
das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. In diesen Fond zahlen alle Block
House Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige
Kindereinrichtungen unterstützt. AS

Das Foto zeigt „Blocky Block“  beim Spendenlauf  2010.