Archiv der Kategorie: Bemerkenswertes

Recknitzkampfbahn mit Paarlauf übergeben

Sport in den Städten und Gemeinden ist viel mehr als Bewegung und Spiel

Anlässlich des 15.Laager Volkssporttages erfolgte die langersehnte Übergabe der Recknitzkampfbahn durch die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner-Borst,  an die Sportlerinnen und Sportler der Stadt. Im Jahre 1957 erfolgte der erste Spatenstich, um den Laager Sportlern eine würdige Wettkampfstädte, die Recknitzkampfbahn, zu übergeben. Damals war es der Initiative von Willy Arndt zu verdanken, der einige Jahre später als Kreisturnrat nach Güstrow berufen wurde. Viele Laager hatten damals selbst Hand angelegt und sich ein kleines Schmuckkästchen mit Rasenplatz, Aschenbahn sowie Sprung-und Wurfanlage bereitet. Langsam in die Jahre gekommen geriet besonders die Aschelaufbahn, die ihren Namen schon lange nicht mehr verdient hatte, in Vergessenheit. Im vergangenen Jahr konnte die Bürgermeisterin der Stadt Laage dann einen Förderbescheid aus den Händen von Innenminister Lorenz Caffier in Empfang nehmen. Und das lange Warten hat sich wirklich gelohnt.

Die 100- und die 400-Meter-Laufbahn haben einen neuen Kunststoffbelag bekommen, zudem hat das weiträumige Sportgelände eine neue Weitsprung- und Kugelstoßanlage. Alles sieht einfach nur toll aus. Unter der Leitung von Heiko Bremer organisierte der RecknitzCampus pünktlich zur Eröffnung einen zünftigen Paarlaufwettbewerb, an dem sich die Laufgruppe des Sportclub Laage, die sich selbstredend über die Anlage am meisten freut, sehr teilnehmerstark und erfolgreich präsentierte. AS

Anmerkung:                                                                                                                                      Menschen unterschiedlicher Herkunft werden durch Sport verbunden, er festigt die Gemeinschaft, und der Sport hilft grundlegende gesellschaftliche Werte wie Toleranz, Fairness und Disziplin zu vermitteln. Sport wird immer ein unwiederbringlicher Teil unseres sozialen und kulturellen Lebens bleiben.

Das Foto zeigt die Laager Ausdauerläufer vor dem Start. (Foto: S. Grobbecker)

Reintreten

Die SVZ berichtete am Sonnabend, dem 28. April 2012, über ein anrüchiges Thema. Halbseitig, mit großem Foto. Irgendwie zeigt so ein ernsthafter Bericht auch etwas über das Niveau einer Zeitung. Wir veröffentlichen hier eine Glosse, eingesandt von Hundefreunden und Sympathisanten aus L.

 

In Laage sind die Hunde eine Macht! Schon von ihrer Anzahl her: 78 der unterschiedlichsten Rassen auf 1000 Einwohner gerechnet.

Das sei, so berichtet Frau Regina Mai im „Güstrower Anzeiger“ vom 28./29.4.2012, S. 18, weit über dem Durchschnitt in M-V. Andernorts schaffen sie es man gerade im Verhältnis 34 zu 1000.

Laage also ist eine hundeliebende Stadt, im Rathaus gelegentlich auch eine „Ackerbürgerstadt“ genannt.

Solche durchaus sehr wichtigen MItteilungen geraten natürlich auch an die Stadtvertreter, die unbedingt wissen sollten, worin „ihre“ Stadt heutzutage eine Spitzenposition einnimmt!

Doch ist solche Erfogsmeldung nicht ungetrübt. Diese Tiere pflegen auch – und zu unterschiedlichen Zeiten – die eine oder andere Notdurft zu verrichten, nicht nur zu Hause. Dem Bericht nach  muss in der letzten Stadtvertretersitzung großes Nachdenken über Hundescheiße (Pardon) eingesetzt haben, woran wohl sich die Stadtväter und -mütter schöpferisch beteiligt haben mögen, um die Stadt („Ackerbürgerstadt“) davon sauber zu halten.

Zunächst einmal durch Einteilung in von Hundekot vorwiegend belastete Stadtgebiete. Dazu zählt man den Weg am Achtern Wall zwischen Paul-Lüth-Straße und DRK-Seniorenzentrum. Hier, so berichtet die SVZ, habe man „15 Haufen – gestern gezählt“, was Frau Mai eine „hohe Frequentierung“ nennt. (Ganz nebenbei: hat die Redakteuerin etwa am Ende selber gezählt, oder hatte sie zuverlässige Informanten?) Auch der Friedhofsweg gehört zu so belastetem Stadtgebiet.

Nun stand offenbar zur Diskussion, wie man an Tüten gelangen könnte, worin Frauchen oder Herrchen den Kot des Tierchens einpacken sollen. Überlegt wurde, ob solche Tüten nicht auch in Geschäften ausgegeben werden könnten.

Es muss aber bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt gewesen sein, ob die Vorsitzende des Gewerbevereins, die Bäckersfrau Anette Stern, eine solche Tütenausgabe in all ihren Lädchen einführen würde – neben Brot und Brötchen und Streuselschnecken.

Einstweilen hat sie nur „laut nachgedacht“, weil doch die Hundebesitzer beim Gassigehen oft spät dran sind und es dunkel ist, und „Tüten, die in Geschäften erhältlich sind, wären dann keine Lösung.“

Für solch‘ Hunde-Problem bietet unsere Lokalzeitung der Stadt Laage eine halbe Seite Text und Bild (Farbbild), darauf sieht der Leser im Vordergrund einen schönen Hundehaufen aus dem Bereich Goethestraße/Friedhofsweg. Da können sich die Anwohner nun Gedanken machen, welch Hund das wohl gewesen sei und welches Frauchen oder Herrchen sich darum wohl kümmern hätte müssen.

All das wird im Güstrower Anzeiger aufwändig abgehändelt. Zu aufwendig? Sagen Sie das nicht!

Treten Sie erst mal rein!

Eröffnung der Bahnsaison auf dem Fliegerhorst

Bei gutem Wetter und einem leicht böigen Wind auf der Zielgerade, eröffneten die Leichtathleten ihre Wettkampfsaison auf der Bahn des Fliegerhorstes in Kronskamp. Traditionell hatte das Jagdgeschwader 73 „S“ dazu eingeladen und konnte beinahe vierzig Ausdauersportlerinnen-und Sportler in die Startlisten eintragen. Fast drei Stunden lang konnten die Ausdauerbegeisterten ihre Runden drehen und lieferten zum Teil sehr ordentliche Ergebnisse ab. Während auf der 3000 Meter Distanz überwiegend junge Aktive ihr Können zeigten, blieben die Strecken über 5000m und über die Königsdisziplin im Bahnlauf über 10000 Meter eher den ambitionierten Läuferinnen und Läufern vorbehalten. Für die Anwesenden wurde die Hatz über 25 Stadionrunden dann auch zu einem besonderen sportlichen Erlebnis. Der 45-jährige Bernd Jänike lief von Beginn an ein beherztes Rennen und machte der Konkurrenz schnell klar, dass er um den Gesamtsieg kämpfen wird. Nach 39;59 Minuten überquerte der Zivilbedienstete die Zielgerade und verwies die Stabsfeldwebel Michael Schulze (42;38 min) und Falk Bartusch (46;53 min) auf die Plätze. Für alle notwendigen Kleinigkeiten hatte der Cheforganisator Michael Schulze mit den Männern seiner Abteilung natürlich auch gesorgt. Neben ausreichte Wasser erhielten alle Teilnehmer Urkunden und die besten Pokale.

Das Team der OHG/UHG hatte gegrillt und neben verschiedenen Softgetränken auch das eine oder andere Isotonische Getränk bereitgestellt. Für alle Teilnehmer war es ein rundum gelungener Nachmittag. Insgesamt hatten Soldaten und Zivilangestellte aus sieben Einheiten des Geschwaders an diesem Wettkampf teilgenommen. Stark war zudem die Präsenz der Laufgruppe des Sportclubs Laage. Sie stellte gut die Hälfte des Teilnehmerfeldes.    AS

 

Das Foto zeigt die Sieger des 10000 Meter Laufes: Michael Schulze, Bernd Jänike und Falk Bartusch (v.li.).

Foto: Bildstelle JG 73“S“

Wasserturmlauf hat Spaß gemacht

Zum 4.Mal konnten sich Sportlerinnen und Sportler mit durchtrainierten Waden in einer etwas außergewöhnlichen Disziplin messen. Es galt, allein und gegen die Stoppuhr den über 80 Jahre alten Laager Wasserturm zu bezwingen. Dieses Vorhaben mussten die Wasserturmläuferinnen und Läufer innerhalb weniger Minuten zwei Mal in die Tat umsetzen. Gespannt warteten die ehrgeizigen Sportler auf das Startsignal von Philipp Rosenau, um dann die 72 Treppenstufen zu erklimmen. Dort wartete der Wettkampfwart des Sportclubs Laage, Andreas Heise, mit seiner Zielglocke, die dem Zeitnehmer und den Gästen das Zeichen dafür gab, dass wieder ein Aktiver völlig erschöpft seinen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung gegeben hatte. Neben Ausdauer, Härte und einer guten Treppenlauftechnik war auch etwas Glück nötig, um einen der vier Siegerpokale in Empfang nehmen zu können. Bei den Mädchen hatte Maja Eichler ( 34,77 Sek.) die Nase vorn. Sie verwies ihre Clubkameradinnen Sonja Bartusch (37,38 Sek.) und Greta Grobbecker ( (39,65 Sek.) auf die Plätze. Die Frauenwertung entschied Jeannine Blum  (31,33 Sek.) für sich. Laura Jürß (31,86 Sek.) und Christiane Gudera (32,25 Sek.) folgten auf den Plätzen. Im Schülerwettkampf behauptete sich Florian Schulze (27,22 Sek.), vor Paul Blum (32,37 Sek.) und Pascal Well (34,77 Sek.). Das Herrenrennen wurde eine echte Millimeterentscheidung. Vorjahresüberraschungssieger Steffen Rex (25,66 Sek.) musste sich, nach einem Stolperer, um 4 Zehntelsekunden geschlagen geben. Michael Schulze (25,26 Sek.)  war am Ende der Nutznießer des spannenden Zweikampfes. Beide hatten die Messlatte sehr hoch gelegt und machten ihrer Konkurrenz klar, dass eine Laufzeit von mehr als 12 Sekunden keinen Sieger kennt. Auf den Bronzeplatz landete René Tober (26,27 Sek).

Am Ende waren allerdings alle Sieger. Jeder Aktive wurde mit einer Medaille und einer Urkunde geehrt und kann stolz sagen:“Ich war dabei“.                                                             Ein besonderer Dank geht abschließend an Ute Köhler vom EDEKA aus Laage. Sie hatte mit ihrem Team die Rundumversorgung organisiert und keine Wünsche offen gelassen. AS

Das Foto zeigt Jeannine Blum, Florian und Michael Schulze , sowie Maja Eichler (v.l.). Foto: U. Bartusch

Sportfest für Kinder in Laage

Seit einigen Jahren führt die Laufgruppe des Sportclubs Laage, kurz vor dem Osterfest, ein Sportfest für Kinder durch.In diesem Jahr konnten die Macher mehr als achtzig Mädchen und Jungen aus Laage und den umliegenden Orten begrüßen.An verschiedenen Stationen probierten sich die jungen Sportlerinnen und Sportler aus. Besonders beim Raketen werfen waren die Kinder hoch motiviert. Sprint, Kraft und Geschicklichkeitsübungen komplettierten das Vormittagsprogramm.Um die Zeit bis zur Siegerehrung zu überbrücken, wurde für alle Kinder ein Sprintwettkampfspiel angeboten. Hier konnten alle noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. Die abschließende Siegerehrung wurde für viele der noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler emotional.Denn am Ende konnten sich alle Kinder über eine Medaille und die Besten über einen Pokal freuen.

Die Initiatoren freuten sich indes über das große Interesse und die Unterstützung durch den Fruchtexpress Haker, dem Pflegeteam Laage und dem Logistik-& Systemvertrieb aus Laage, welche die Grundlage dafür waren, dass die Veranstaltung für alle Aktiven kostenfrei blieb.AS

Das Foto zeigt die Sieger der Altersklassen und die Macher der Veranstaltung, Michael Schulze (l.) und André Stache (r.).

32. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON

Torben Schlinke – 3.Bester Deutscher seiner Klasse

Wieder einmal konnten die Ausdauersportler des Sportclubs Laage beim größten deutschen Halbmarathon ihr Können präsentieren und beeindruckten durch teilweise außergewöhnliche Ergebnisse. Bei hervorragenden äußeren Bedingungen, die von den Meteorologen nicht so angekündigt worden waren, starteten die Recknitzstädter zusammen mit fast 30000 weiteren Sportlerinnen und  Sportlern auf die legendäre 21,0975 Kilometer. Besonders der jüngste Recknitzstädter Torben Schlinke ließ es dabei so richtig krachen. Als 3. Deutscher seiner Altersklasse lief der noch 17-jährige nach 1:30:11 Stunde quietsch fidel und überglücklich ins Ziel. Ihm folgte, nicht überraschend, knapp eine Minute später Martin Holzmüller  vereinsintern auf Rang 2. Äußerst positive Überraschungen waren indes die tollen Zeiten des 42-jährigen Michael Schulze (1:36:24 h) und des fast 45-jährigen Stefan Grobbecker (1:42:27 h) aus Teschow. Bei den weiblichen Startern des SC Laage überragte Stefanie Gewiese (1:53:06 h) vor der noch 19-jährigen Carolin Knabe (1:56:49 h). Die junge Studentin profitierte dabei von den Führungsqualitäten der 43-jährigen Petra Grobbecker (1:59:08 h), die sie bis zu Kilometer 16 unter ihre Fittiche genommen hatte. Glücklich, zufrieden und sichtlich stolz dürfen allerdings alle Ausdauersportler sein, denn die Teilnahme an dieser einmaligen Veranstaltung wird für alle unvergessen bleiben.                                                                       Der Gesamtsieger Denis Koech aus Kenia, der mit der Weltklassezeit von  59:14 Minuten das Rennen gewonnen hatte, startete im Übrigen in der Altersklasse des amtierenden Sportlers der Jahres des SC Laage, Torben Schlinke. AS

Das Foto zeigt die Ausdauersportler des SC Laage.

Laager beglückwünschten Lagenser zum 150. Geburtstag

Für die noch recht jungen Vereinsmitglieder des SC Laage, bezogen auf ihren Gründungstag, war es ein echtes Bedürfnis, der TG Lage von 1862 e.V. persönliche Grüße zum 150. Geburtstag zu überbringen. In Absprache mit dem Vorstand machten sich deshalb die Familien Heise und Schulze auf die mehrstündige Reise nach Ost-Westfalen und wurden dort herzlich von den Verantwortlichen der Turngemeinde empfangen. Die Laager erlebten Grußworte des Lagenser Bürgermeisters, freundliche Grüße des Landrates des Kreises Lippe und die Ehrungen des Landessportbundes Nordrhein- Westfalen, des Westfälischen Turnerbundes und des Deutschen Turner-Bundes. Persönlich überbrachten die Laager Clubsportler den Geburtstagsgruß ihres Vereins, in Form einer Luftbildaufnahme der Stadt Laage, die nach Aussage der Verantwortlichen einen Ehrenplatz erhalten wird.

Die TG Lage ist in der mit 36.000 Einwohnern zählenden Stadt Lage fest integriert, und ist aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr weg zu denken. Lage liegt ca. 9 km nordwestlich von Detmold, unweit des Teutoburger Waldes im Werretal in Ostwestfalen-Lippe.                                                                                                                                                     Der Vorstand des SC Laage bedankt sich ausdrücklich bei Florian, Michaela und Michael Schulze, sowie Jennifer, Maximilian, Anke und Andreas Heise für ihr außergewöhnliches Engagement. AS

Das Foto zeigt die Laager Abordnung mit dem 1.Vositzenden der TG Lage, Jochen Nitzsche (li.) und dem 2.Vorsitzenden der Lagenser, Jörg Winter (re.).

Seelsorgelauf in den Frühling

Militärpfarrer Johannes Wolf eröffnete den diesjährigen Seelsorgelauf bei wunderschönem Frühlingswetter mit einem beeindruckenden Trompetensolo und eine Andacht direkt an der Laufstecke. Direkt im Anschluss starteten neunundsechzig Läuferinnen und Läufer ihre Rundenhatz im Laager Stadtwald. Vorbereitet wurde die Wettkampfstrecke von Torben Schlinke und Philipp Rosenau. Beide sind sehr erfolgreiche Nachwuchsläufer des SC Laage. Traditionell hatten die Laager Clubläufer die Veranstaltung des Evangelischen Militärpfarramtes tatkräftig unterstützt und so zum Gelingen  nicht unerheblich beigetragen. Sportlich konnte sich das Feld ebenfalls sehen lassen. Während die Teschowerin Greta Grobbecker (11:11 min) erwartungsgemäß die Konkurrenz über 2,4 Kilometer bei den Mädchen für sich endschied, war der Sieg von Peer Retzlaff (11:13 min) bei den Jungen eine kleine Überraschung. Im 6 Kilometer Wettkampf waren die Favoriten schon vor dem Start klar ausgemacht. Bei den Herren siegte der Rostocker LAV Läufer Marvin Schwedes nach starken 23:43 Minuten. Die Damenklasse endschied Stella Grobbecker, wieder einmal, klar für sich. Bei ihr stoppte die Uhr nach 32:57 Minuten. Einen kleinen Paukenschlag gab es  im 12 Kilometer Hauptlauf. Nicht etwa der Sieger, der 17-jährigeToben Schlinke, war dabei die Überraschung. Seine Zeit von 49:29 Minuten ließ die Kenner allerdings mit der Zunge schnalzen. Gewinnerin des Frauenlaufes wurde erwartungsgemäß Stefanie Gewiese nach 1:01:56 Stunde. Am Ende waren dann aber alle Sieger. Denn in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage wurden alle Aktiven, nachdem sie sich mit Würstchen, Kuchen und Obst gestärkt hatten, mit Medaillen und Urkunden geehrt.  Ein abschließender Dank gilt zudem den Verantwortlichen des Jagdgeschwaders 73″S“. Diese hatten, wie die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung, die Veranstaltung mit besonderem Engagement unterstützt.AS

Das Foto zeigt Torben Schlinke und Martin Holzmüller (re.).

10.EURAWASSER Waldlauf wird gestartet

An die Premiere des 1. Laager Frühlingslaufes können sich die Macher der nun schon traditionellen Veranstaltung sehr gut erinnern. Es war kalt und leichter Nieselregen begleitete die wenigen Sportler auf dem Rundkurs der damals noch auf der Waldwiese gestartet wurde. Am 6. Mai 2012 um 10.00 Uhr erfolgt nun der Start zum 10.EURAWASSER Waldlauf. Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf können Strecken von 2,4 km, 6 km und 12 Kilometer absolviert werden. Im vergangenen Jahr trugen sich fast 100 Ausdauersportler in die Startlisten ein. Ob die Streckenrekorde in diesem Jahr fallen, wird wohl auch vom Wetter abhängig werden. Die Messlatte wurde in den vergangenen Jahren sehr hoch gelegt. Auf der 2,4 Kilometer Distanz liegen die Rekorde für die Mädchen bei 10,41 Minuten, gehalten von Greta Grobbecker (SC Laage), und bei den Jungen bei 8,38 Minuten, gehalten vom Kritzkower Tobias Naß (LAC Mühl Rosin). Auf der 6 Kilometer Strecke halten die Rostockerin Christin Lettow (28,15 min), bei den Damen, und Martin Haacker  (Tri-Fighters) mit 22,19 Minuten, bei den Männern, den Streckenrekord. Den 12 Kilometer Streckenrekord bei den Frauen hält seit nun mehr fast sechs Jahren Gabi Seyfert (55,10 min), vom Lauftreff Neubrandenburg, den der Herren schraubte Dirk Bockelmann vom LAC Mühl Rosin, vor nun auch schon fünf Jahren, auf starke 45,45 Minuten. Die Zeitnahme und damit auch die Anmeldung wird unter www.tollense-timing.de sichergestellt. Frisches Obst wird traditionell vom Fruchtexpress Haker bereitgestellt. Getränke stellt das BLOCK HOUSE aus  Rostock kostenlos zu Verfügung. Einer guten Tradition folgend, werden die Sieger aller Läufe mit Pokalen geehrt, Medaillen und Urkunden erhalten alle Läuferinnen und Läufer. Das alles ist nur durch die großzügige Unterstützung des Hauptsponsors EURAWASSER Nord GmbH möglich. Neben diesem bedanken sich die Organisatoren ebenfalls beim  „Pflegeteam“ Laage, der VR Bank aus Laage, dem VW Autohaus Laage -Kronskamp und dem Vertrauensmann der HUK-COBURG Versicherungen Tom Arendt für die hervorragende Unterstützung. Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder bei andre.stache@web.de . AS

Das Foto zeigt Kinder beim 10. EW Waldlauf.

Übungsleiter- Weiterbildung des SC Laage

Dreizehn motivierte und engagierte Übungsleiter trafen sich am vergangenen Wochenende, um eine vereinsinterne Übungsleiterweiterbildung zu absolvieren.

Initiiert wurde diese Fortbildung durch den Vorstand des Sportclubs Laage. Dabei waren die Inhalte der Veranstaltung absolut breit gefächert. Während es in einem Teil um das Verhalten bei Unfällen ging, konnten die interessierten Trainer in einem weiteren Teil wichtige Informationen zur Energiebereitstellung im Körper und zur Leistungssteigerung erfahren. Entscheidend war auch das Bild des Trainers als Erzieher.

Ein Sportverein hat freilich keinen verbindlichen Erziehungsauftrag wie zum Beispiel die Schule, trotzdem wird er sehr oft in der Gesellschaft als „Erziehungsinstitution“ betrachtet. Das Geschehen in den Sportvereinen ist von kolossaler pädagogischer Bedeutung, auch wenn die Übungsleiter ihren Auftrag vordergründig in der Vermittlung sportspezifischer Fähigkeiten sehen. Mit dieser Weiterbildung wurden die Übungsleiter als Erzieher aufgewertet und für eine Werteerziehung durch den Sport sensibilisiert. AS

Ferienfreizeit mit Rekordbeteiligung und neuen Ideen

Fast 30 junge Sportlerinnen und Sportler waren Teilnehmer der diesjährigen Winterferienfreizeit. Kinder aus Laage, Kobrow, Dummerstorf, Sanitz, Kessin und Korleput nutzten die sportlichen Tage, um ihre Ferien sinnvoll, unter der Leitung und Aufsicht ausgebildeter Übungsleiter der Laager Laufgruppe, zu verbringen. Es wurde Ball gespielt, gelaufen, gesprungen ,Pfeifraketen geworfen oder einfach nur umher getollt. Jeder kam auf seine Kosten. Siege wurden gefeiert und Niederlagen ertragen. Neben den Sportangeboten legten die Macher viel Wert auf eine gesunde Pausenverpflegung , mit Obst, Wasser und Tee – großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Klaus-Peter Haker und dem EDEKA Markt Laage. Zudem wurde auch ein reichhaltiges, gesundes Mittagessen vom Ballhaus Laage bereit gestellt.

Eine Premiere war die Wahl der Sportlerin und des Sportlers der Ferienfreizeit. Hier konnten ausschließlich die Kinder ihre Favoriten ehren. Auf die soziale Kompetenz der zu wählenden Sportler sollte dabei das Hauptaugenmerkt gelegt werden. Fairness, Hilfsbereitschaft und Anstrengungsbereitschaft über die eigene sportliche Leistung hinaus waren hier die Schlagwörter. Nach einer geheimen Wahl hatten Laura Jürß  und Florian Schulze  die Nase vorn. Beide durften einen Pokal mit einer goldenen Plakette mit nach Hause nehmen. Alle anderen erhielten ihren Teilnehmerpokal mit einer silbernen Plakette. Ebenfalls zum ersten Mal wurde die Ferienfreizeit des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, dass von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt für alle Anwesenden „Alkoholfrei Sport zu genießen“. Die Kinder und Jugendlichen  wurden über das Thema informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der kompletten Zeit. Ausserdem konnten alle Kinder am Ende der sportlichen Aktion Faltblätter und Broschüren mit nach Hause nehmen.

Abschließend gilt  neben der Stadt Laage, die die Sporthalle zur Verfügung stellte,  dem Pflegeteam Laage, dem Ballhaus Laage und dem Logistik-& Systemvertrieb aus Laage ein besonderer Dank. Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion unmöglich.  AS

 

Zugefrorene Ostsee begeisterte Rüstzeitfamilien

Bestes Winterwetter begrüßte die 42 Rüstzeitteilnehmer auf der Insel Usedom. Das Militärpfarramt Laage hatte traditionell in den Februar Ferien zur Familienrüstzeit eingeladen, und Familien aus Marlow, Teterow, Neu Heinde und natürlich Laage waren dieser Einladung gefolgt. Neben der vom Laager Sportpädagogen Heiko Bremer angebotenen Unterrichtseinheit, die praktische Lebenstipps für die Teilnehmer parat hielt, wurden Andachten gefeiert und ein gemeinsamer Liederabend am Kamin gestaltet. Natürlich waren einige sportlich aktiv und Gesellschaftsspiele begeisterten Kinder wie Erwachsene.

Das besondere Highlight war allerdings die zugefrorene Ostsee. Das bizarre Schauspiel faszinierte alle Anwesenden. Und nicht wenige trauten sich Meter um Meter auf das sonst so aufbrausende Meer. Für viele war dieses Naturspektakel bei wunderschönem Sonnenschein ein Erlebnis das begeisterte und zugleich faszinierte.

Manch ein gestandener Mann erlebte echte Gefühle der Ehrfurcht angesichts des gewaltigen Naturschauspiels. Selbst ältere Rüstzeiterprobte konnten sich nicht daran erinnern, die Ostsee so zugefroren erlebt zu haben.

Dem Personal des Hauses Kranich in Zinnowitz gilt abschließend der Dank der Rüstzeitgemeinde. Wieder einmal hatten die guten Seelen des Hauses mit ihrer Arbeit die Grundlage für das wunderschöne Wochenende gelegt. AS

 

Sportabzeichen – Tage des Sportclubs Laage

Ganze Familien nutzten das Angebot des Vereins                                                                            Schon immer haben Laager Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen abgelegt und damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen gezeigt. Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist ein Abzeichen für bestimmte sportliche Leistungen, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen wird. Die für den Erwerb zu bringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt. Im vergangenen Jahr gingen die Ausdauersportler  des Sportclubs Laage erstmalig einen neuen, ganz besonderen Weg. Edmund Jungerberg, der Vereinssportlehrer der Stadt Laage, hatte alle Vereine der Stadt angesprochen und die Laufgruppe des Sportclub Laage nahm die Idee auf und band die Sportabzeichen- Tage in ihr Trainingsprogramm ein. Gemeinsam stellten sich 35 Sportlerinnen und Sportler dieser Aufgabe und absolvierten, teilweise ganz in Familie, die Bedingungen zum Erhalt der begehrten Auszeichnung. Es war toll zu erleben wie kleinere Spannungsfelder überwunden wurden, sich gegenseitig motiviert und auch unterstützt wurde.  Weit- oder Hochsprung, Kugelstoßen oder Schlagball und auch Laufdisziplinen galt es zu bewältigen. Alles gemeinsam und immer von Tochter oder Sohn bestaunt oder gar bewundert, zeigte manch eine Mutti beeindruckende Leistungen. Natürlich stand auch immer die Zeit im Nacken der Aktiven, da mit dem Bau der Laufbahn im Stadion begonnen werden sollte. Freundlicherweise durften die Aktiven die Sportanlagen des Laager Fliegerhorstes nutzen. Ein echtes Problem entstand bei der Realisierung der Schwimmnormen, da in Laage und dessen Umland nicht die Möglichkeit des Bahnschwimmens besteht. Hier durften sich die Laager Ausdauersportler über die Unterstützung der Pilot Training Network (PTN) Schule freuen. Diese stellte den agilen Sportlern eine Schwimmhallenzeit auf dem Laager Fliegerhorst zur Verfügung. Auch hier zeigten die Aktiven einen ganz besonderen Zusammenhalt, denn mehr als dreißig  Sportlerinnen und Sportler nutzten diese einmalige Gelegenheit zur Abnahme der erforderlichen Disziplinen. Nun, nach dem das Kalenderjahr zu Ende ist, konnte Michael Schulze  ganze 26 Sportabzeichen übergeben. Eine tolle Leistung, die im laufenden Kalenderjahr vielleicht noch überboten werden kann?                                                                                                                                              Anmerkung: Das Deutsche Sportabzeichen wurde mit Art. 4 des Ordenserlasses vom 4. Juli 1958 durch Bundespräsident Theodor Heuss staatlich anerkannt und ist durch das Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen ein geschütztes Ehrenzeichen. AS

 

Das Foto zeigt einige Sportler mit ihren Urkunden und Abzeichen.

 

Wasserturmlauf geht in die 4.Runde

Ein sehr gutes Gespräch zwischen der Bürgermeisterin der Stadt Laage und den Verantwortlichen der Laufgruppe des Sportclub Laage endete mit der Entscheidung, den Wasserturmlauf auch in diesem Jahr durch zu führen. Natürlich wird die Durchführung ohne einen  Pächter in der Stadtscheune nicht einfacher, aber mit Frau Ute Köhler (EDEKA Laage) ist eine sehr kompetente Partnerin in die Presche gesprungen. Frisches Obst wird ohnehin traditionell vom Fruchtexpress Haker aus Laage bereit gestellt. Am Donnerstag, den 05.April 2012, um 18.00 Uhr, wird die erste Startklappe erklingen und dann gilt es zweimal allein und gegen die Uhr alle 72 Treppenstufen zu erklimmen. Ab dann werden das Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen und das anschließende Glockengeläut, dass allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Sportlers unter dem Dach des Turms anzeigt, über zwei Stunde weithin zu hören sein. Im Anschluss daran werden die Sieger  in den einzelnen Wertungen geehrt. Jeder Teilnehmer kann sich zudem über eine Medaille und eine Urkunde freuen. Der Meldepunkt wird im Bürgersaal der Stadtscheune eingerichtet. Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder unter 01796304063. Nun heißt es, fleißig trainieren und dabei sein, denn dabei sein ist alles! AS

 

3. Neujahrslauf in Laage

Mehr als einhundert Aktive am Start

Natürlich hat Schnee gefehlt und die Temperaturen waren,  für die Jahreszeit, noch recht mild, aber trotzdem liefen  über einhundert Ausdauerbegeisterte und eine Handvoll Walker mit den Laager Clubsportler, vielleicht etwas verspätet, ins neue Jahr. Unter den Aktiven waren erfreulicherweise auch die A-Jugend Handballer des SC Laage unter Führung ihres Trainers Thomas Gruszka, der es sich nehmen ließ und selbst einige Kilometer abspulte. Nach dem Vorbild der Stadtläufe zogen die Aktiven über 3 km, 6 km oder 10 Kilometer,  pünktlich um 10.00 Uhr,  in kleinen Gruppen durch die kleine Recknitzstadt. Unterwegs wurde geplaudert oder es wurden Informationen über die Stadt ausgetauscht. Ortsunkundige staunten nicht schlecht, wie viele Hügel es in und um Laage gibt und altehrwürdige Gebäude, wie das Rathaus oder der Wasserturm, wurden bestaunt und unzählige Male von mitgeführten Kameras abgelichtet. Schließlich hatten die Läufe keinen Wettkampfcharakter. Im Anschluss trafen sich alle bei Kuchen, Obst und Kesselgulasch und der erwarteten Läufertombola. Alles zusammen ist wohl auch das Besondere an diesen Veranstaltungen und die Teilnehmerzahlen sprechen klar für die Organisatoren. Immer mehr Menschen möchten sich bewegen. Sei es, um sich fit zu halten oder auch nur um dem Alltagsstress zu entfliehen. Genau dafür ist der Laager Neujahrslauf ein hervorragender Einstieg. Vielleicht bleibt für einige der regelmäßige Lauf nicht nur ein Vorsatz und Veranstaltungen wie der EURAWASSER Waldlauf (06.Mai 2012) oder der Blocky Block Spendenlauf (09.09.12) sind in den Terminkalendern von Neueinsteigern schon eingetragen. AS

Das Foto zeigt zufriedene 10km Läufer im Ziel.

4.Jahresempfang des Sportclubs Laage

Petra Grobbecker und Torben Schlinke sind Sportler des Jahres 2011

Die Verantwortlichen der Offizier-und Unteroffizierheimgesellschaft des Laager Fliegerhorstes hatten für ein hervorragendes Ambiente gesorgt, so dass der äußere Rahmen für den 4.Jahresempfang der Veranstaltung gerecht wurde. Freunde und Förderer, Sportlerinnen und Sportler sowie der Vorstand des Clubs nutzten die Gelegenheit Rückschau zu halten, zu danken und natürlich die Sportler des vergangenen Jahres zu ehren. Mit Petra Grobbecker, die Landesmeisterin im Crosslauf und Vize Landestitelträgerin im 10000 Meter Bahnlauf und Torben Schlinke, der im zurückliegendem Jahr gleich drei Landesmeistertitel, ( 5000 m Bahnlauf, 10 km Straßenlauf und 3000 m Halle), erkämpfte und zudem Jugend-Laufcupsieger in Mecklenburg Vorpommern wurde, durften sich zwei Aktive der Laufgruppe über die Ehrung freuen. Außerdem konnten sich Aktive verschiedener Sparten über Aufmerksamkeiten freuen, deren Grundlage persönliches Engagement war.

Den großzügigen Förderern wurden traditionell Pressemappen überreicht, die die Arbeit des Clubs in den vergangenen sechs Monaten widerspiegeln. Vorführungen der Karatekinder und Boxer rundeten das Programm ab. Nachdem fast endlos zu scheinenden offiziellen Teil wurde ausgiebig gespeist und auf die Zukunft des Clubs angestoßen, die aus der Sicht der Anwesenden sehr rosig aussieht.

Abschließend gilt neben dem Personal der OHG/UHG auch dem Militärpfarrer Johannes Wolf ein besonders herzlicher Dank. Neben der kulturellen Umrahmung fand der Seelsorger auch die passenden Worte, für das viel zu frühe Ableben von Dietmar Nagel, dessen Verdienste im Laager Sport nicht unerwähnt blieben. AS

Das Foto zeigt die Sportler des Jahres, Petra Grobbecker und Torben Schlinke.

Sportliche Ferienfreizeit in Laage

Traditionell in den Winterferien bietet der SPORTCLUB LAAGE eine Ferienfreizeit an, die Kindern die Möglichkeit gibt, sich ausgiebig sportlich zu betätigen. Vom 13.02.-15.02.2012 werden die Kinder täglich von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr von erfahrenen , lizensierten Übungsleitern betreut. Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung  werden wieder im Vordergrund aller Aktivitäten stehen. Überwiegend spielerisch werden die Kinder laufen, springen oder einfach nur umher tollen. Sollte es die Wetterlage zulassen, werden die jungen Athleten auch im Laager Stadtwald aktiv werden.

Insgesamt geht es den Verantwortlichen darum, dem Bewegungsmangel unserer Kinder entgegen zu treten. Die Bereitstellung der  Laager Recknitzsporthallen, durch die Stadt Laage, machen die Voraussetzungen nahezu perfekt. Frisches Obst, kostenfrei bereitgestellt vom Fruchtexpress Klaus- Peter Haker,  in den Pausen und ausreichend Getränke, die vom EDEKA Markt Ute Köhler kostenlos zur Verfügung gestellt werden, runden das intensive Sportprogramm ab. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Weitere Informationen kann man unter www.sportclub-laage.de erhalten. Informationen werden auch unter 01796304063 erteilt. AS

Jahreswechsel mit der Militärseelsorge

 Eigentlich hat die Silvesterrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes in Laage schon eine gute Tradition, aber sie ist auch immer noch etwas ganz besonderes. Der Wechsel zwischen Besinnlichkeit, die besonders durch emotionale Andachten getragen wurde und ausgelassener Stimmung beim traditionellen Silvesterlauf und der tollen Party zum Jahreswechsel prägten die Veranstaltung, die Militärpfarrer Johannes Wolf mit seiner Familie begleitete. Schon die Begrüßung im Haus Kranich in Zinnowitz fiel besonders herzlich aus, freuten sich doch alle ungemein auf die tollen Tage auf Deutschlands sonnigster Insel Usedom. Trotz aller Begeisterung holte Pfarrer Wolf, während der Andachten, alle vierundvierzig Rüstzeitteilnehmer zurück, um zur Ruhe zukommen oder einfach Zeit zu finden, besinnlich zu werden. Ein besonderer Höhepunkt war wieder einmal das gemeinsame Basteln. Hier gestalteten die Anwesenden den äußerlichen Rahmen ihres gemeinsamen Abends. Girlanden wurden gestaltet, Luftschlangen in Form gebracht, sowie Luftballons aufgepustet und drapiert.   

Hoch her ging es beim traditionellen Silvesterlauf. Ortskundige Läuferinnen und Läufer führten die fast dreißig Ausdauerbegeisterten über viele Kilometer teilweise am Strand endlang durch Zinnowitz oder die benachbarten Orte. Dabei störte der kalte Seewind kaum einen der Aktiven. Viel mehr genossen die Sportlerinnen und Sportler die Läufe ohne jeglichen Leistungsdruck und sportliche Rivalität. Im Ziel, welches natürlich das Haus Kranich war, konnten sich alle mit heißem Glühwein und Tee stärken. Zur Begeisterung aller konnte sich auch jeder Teilnehmer über einen Pokal freuen, der alle den letzten Lauf des Jahres in Erinnerung halten wird. Ein besonders herzlicher Dank geht abschließend an das Team des Hauses Kranich. Alles wurde den Gästen von den Augen abgelesen. Verpflegung, Unterkunft und das hervorragende Büffet zum Jahreswechsel, alles war perfekt!

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage 

Das Foto zeigt Teilnehmer des Silvesterlaufes vor dem Haus Kranich.

Kinder der Laager Laufgruppe wiederholt mit IGL- Medaillen geehrt

Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein überregionaler, bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Interessen der Langstreckenläufer einzutreten und den Langstreckenlauf, als natürlichste und wirkungsvollste Ausdauerübung zu Gunsten der Gesundheitsvorsorge zu fördern. Der IGL-Nachwuchscup ist in bestehenden Veranstaltungen, die vom DLV (Deutscher Leichtathletik Verband) genehmigt worden sind, integriert. Es nehmen nur die Veranstaltungen am IGL-Nachwuchscup teil, die von der IGL als Nachwuchscup-Veranstalter veröffentlicht sind. Bei der jeweiligen Veranstaltung melden sich die Teilnehmer/innen wie gewohnt an. Um in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Insgesamt standen dafür 331 Laufveranstaltungen deutschlandweit  zur Auswahl.                     Nun schon zum zweiten Mal durften sich Kinder und Jugendliche der Laufgruppe des Sportclubs Laage über eine besondere sportliche Ehrung freuen. Nach einem sehr erfolgreichen Wettkampfjahr wurden 12 Mädchen und 14 Jungen mit der IGL- Ausdauersportmedaille geehrt. Im Jahr 2010 durften sich die Recknitzstädter über 16 Urkunden freuen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung von Greta Grobbecker. Ihr gelang das Kunststück alle Läufe, bei denen sie an den Start ging, in ihrer Altersklasse zu gewinnen. Somit wurde Greta, auf Grund der Maximalpunktzahl, mit einer goldenen Plakette auf ihrer Urkunde geehrt. Punkte in dieser Wertung erkämpften die 7-19-jährigen Laager Clubläufer bei Volksläufen in Rostock, Güstrow, Bützow, Krakow am See, Laage und Warnemünde.                                                                                                                                                  Anmerkung: Das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für „Unendlich“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind. AS

Das Foto zeigt Greta Grobbecker.

 

Der Weihnachtsbaum steht auf dem Markt

Laage Online veröffentlicht hier eine Pressemitteilung des Geheimbundes der Weihnachtsmänner:

Immer wieder seit dem 1. Advent haben Hunderte Laager Bürger den Wunsch an den Geheimbund der Weihnachtsmänner herangetragen, doch dafür zu sorgen, dass wieder ein Weihnachtsbaum den Markt schmückt. Im letzten Jahr fehlte er wegen der Bauarbeiten auf dem Markt. Aber in diesem Jahr soll wieder einer stehen. „Dem Wunsch der Laager sind wir gern nachgekommen, konnten ihn aber aufgrund der Arbeitshäufung wie in allen Jahren leider erst heute erfüllen. Seit 20:35 Uhr steht ein Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz“, so Krampus, der Großmeister des Bundes. „Wir wünschen uns nun, dass er noch geschmückt werden möge.“
 Himmelpforten, den 22. Dezember 2011

Laage Online Redakteure waren vor Ort, ebenso wie einige Zuschauer zu dieser Stunde. Es gab wirklich „Beifall von den Rängen“ für die Männer. Und gleich im Anschluss waren schon die ersten Bürger beim Schmücken.