Dank an Reservisten für geleistete Arbeit

In den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage fand in den zurückliegenden Tagen eine erhabene und unterhaltsame Ehrungsveranstaltung statt, die Soldaten und Reservisten würdigte, welche ihr Engagement der Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. widmeten.
Grußworte durch den 1. Stellvertreter der Bürgermeisterin der Stadt Laage, Herrn Christian Paulus, den Kommandeur der Technischen Gruppe, Herrn Oberstleutnant Thorhold, sowie Worte des Dankes vom Geschäftsführer Volksbund des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Philipp Schinschke, von Militärpfarrer Johannes Richter und Oberstleutnant a. D. Rainer Grygiel, dem Beauftragten des Volksbundes für die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und den Reservisten in Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern bildeten den äußeren Rahmen der Ehrungsveranstaltung.

Philipp Schinschke, Hfw Weichmann und OTL a. D. Rainer Grygiel nach der Ehrung.  Foto: A.Stache

Den entsprechenden Einsatz hat hatte das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ aus Laage unter Leitung von Herrn Hauptfeldwebel Bernd Weichmann vom 14. bis 27. Juni 2026 mit insgesamt 10 Teilnehmern auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Saldus (Frauenburg) in Lettland mit großem Engagement erfolgreich durchgeführt. Nach den Arbeitseinsätzen wurden Ehrungsveranstaltungen für die Teilnehmer organisiert. Grygiels Bestreben ist es stets, die Ehrung im öffentlichen Raum stattfinden zu lassen, damit den Teilnehmern eine besondere Wertschätzung für ihren Einsatz zu Teil wird. Der Höhepunkt an diesem Vormittag war die Verleihung der Theodor Heuss Medaille – eine der höchsten Auszeichnungen des Volksbundes – an Hauptfeldwebel Weichmann. Die Überreichung der Urkunden und Präsente für die Teilnehmer des Kriegsgräberpflegeeinsatzes rundete die kurzweilige Veranstaltung perfekt ab.

A.Stache, MSA Ev. MilParr Amt Laage

Landesmeisterschaften im Straßenlauf mit starkem SC Laage

Trotz der Abwesenheit einiger Leistungsträger und Medaillenkandidaten konnte die Laufgruppe des Sportclubs Laage bei den diesjährigen Landesmeisterschaften im Straßenlauf über 10 Kilometer in Lubmin, ganz im Osten von Mecklenburg-Vorpommern, überzeugen.  Die Wettkampfstrecke führte bei nicht unbedingt einfachen Bedingungen über einen 2,5 Kilometer langen, exakt vermessenen Rundkurs auf befestigten und unbefestigten Straßen und der Strandpromenade. Trotz des kalten und kantigen Windes versuchten die Gastgeber von der HSG Uni Greifswald, bestmögliche Bedingungen für die Ausdauersportler zu schaffen und somit die Grundlagen für spannende Wettkämpfe zu legen. Und tolle Leistungen spiegeln das am Ende auch wider.

Die Medaillengewinner auf einen Blick. Foto: André Stache

Herausragend, aus Sicht der Laager Clubsportler, ist die Silbermedaille des 23-jährigen Ricardo Wendt in seiner Altersklasse. Nach ganz starken 33,46 Minuten beendete der Athlet seinen Lauf und mischte damit im Feld der Leistungsorientierten in Mecklenburg-Vorpommern kräftig mit. Ebenfalls Vize-Landesmeister wurden Tatjana Marynova (W50/47,24 min) und Silke Haak (W55/50,17 min). Bronzeplaketten erkämpften Paula Pommerehne (WJU20/53,31, ihre Schwester Lena (W20/44,34 min), Anna-Rebekka Kühl (W45/50,47 min) und über 5 Kilometer die beiden 15-jährigen Elen Urban (21,58 min) und Maximilian Kühl (18,56 min). Alle Medaillen und auch die weiteren hervorragenden Zeiten spiegeln den Trainingsfleiß und die Anstrengungsbereitschaft aller Laager Ausdauersportler wider. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung auf der Rückreise im Reisebus. Sachliche Reflektionen und gute Gespräche begleiteten alle bis nach Laage und am Ende bleibt festzuhalten, dass sich das zum Teil sehr harte Training der zurückliegenden Wochen absolut ausgezahlt hat. Gute Ergebnisse bekommt keiner geschenkt und besonders im Ausdauersport begründet sich Erfolg auf harte Arbeit.

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EURAWASSER sorgt für Sicherheit und Beständigkeit

Einer guten Tradition folgend, hatte der Technische Geschäftsführer des Unternehmens EURAWASSER, Herr Andreas Russ, den 2.Vorsitzenden und Verantwortlichen für die Sponsorenarbeit des Sportclubs Laage, André Stache, in die Räume des Unternehmens nach Bützow gebeten und sich sehr wohlwollend über die bisherige Zusammenarbeit geäußert. Ziel dieses Gesprächs war für beide Parteien die Verlängerung des bestehenden Sponsoringvertrages. Für die fast 250 Clubsportler ist diese Partnerschaft ein Nachweis und auch Anerkennung für ihre gute Arbeit.

Das Foto zeigt André Stache (li.) und Herrn Andreas Russ nach dem Gespräch. Foto: Karina Schmidt

Besonders der Kinder- und Jugendsport wird durch das Engagement des Unternehmens EURAWASSER und auch der vielen großzügigen Freunde und Förderer des Clubs getragen. Wettkämpfe, Ferienfreizeiten und Trainingslager sind ohne die Unterstützung durch Sponsoren nicht realisierbar und das ist den Verantwortlichen des SC Laage selbstverständlich bewusst. Anzumerken bleibt, dass das Unternehmen EURAWASSER in unserer Region sehr präsent ist, denn im flächenmäßig größten Versorgungsgebiet in unserem Bundesland sorgt die EURAWASSER Nord GmbH als Betriebsführer für den Wasserversorgungs- und Abwasserzweckverband Güstrow-Bützow-Sternberg (WAZ) für eine langfristig sichere Wasseraufbereitung und Abwasserentsorgung im ländlichen Raum.

SC Laage

Du willst dein Sportabzeichen, dann komm nach Laage!

Das Deutsche Sportabzeichen ist die amtliche Auszeichnung für überdurchschnittliche und universelle Fitness. Selbst wenn man kein Mitglied eines Sportvereins ist, kann jeder das Deutsche Sportabzeichen erwerben. In zurückliegenden Jahren legten einige Hundert Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, unter der Aufsicht der Übungsleiter des Sportclubs Laage  das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich ab. Dieser positiven Resonanz folgend, wird die Laufgruppe des Sportclubs Laage auch in diesem Herbst einen Sportabzeichen-Tag auf der Recknitzkampfbahn in Laage anbieten.

Der Weitsprung gehört natürlich auch dazu. Foto: Ralf Sawacki

Vereinsmitglieder, Familienangehörige und auch Neugierige können sich, am 17. Oktober 2026, von 10.00 Uhr -14.00 Uhr, den Disziplinen der Leichtathletik stellen. Schlagball werfen, Kugel und Medizinball stoßen, Sprung, Sprint und Dauerlauf werden geprüft und auch durch abnahmeberechtigte, erfahrene Kampfrichter abgenommen. Im Anschluss werden dann die Bedingungen natürlich auch registriert, um die begehrte Auszeichnung zu erhalten. Seit mehr als 10 Jahren haben Laager Sportlerinnen und Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen abgelegt und damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen gezeigt. Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist ein Abzeichen für festgelegte, sportliche Leistungen, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen wird. Die für den Erwerb zu erbringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt. Eine Anmeldung ist wünschenswert, unter: andre.stache@web.de oder 01796304063.

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Einmal um die Müritz – aber bitte als Staffel

Aufgrund der besonderen Initiative des Güstrower Pädagogen, Dr. Sven Abrokat, starteten 7 Männer und Kathleen Maag beim diesjährigen Müritz-Staffel-Lauf  für den Sportclub Laage. Dieser 75 Kilometer lange Wettkampf führt nach dem Start im Volksbad in Waren, im Uhrzeigersinn, einmal komplett um Deutschlands größten Binnensee. Die acht zu laufenden Streckenabschnitte sind dabei zwischen 7,5 bis 11,6 Kilometer lang. Die Laager Ausdauersportler liefen als Team sehr diszipliniert mit viel Spaß und einer gesunden Portion Ehrgeiz auf den 4. Platz des Gesamtfeldes.

Die Müritzumrunder auf einen Blick. Foto: SC Laage

Nach 5;48,33 Stunden feierten sich die Ausdauersportler völlig zurecht und schickten Ergebnisse und Fotos zu den Sportkameraden, die darauf schon warteten. Bei besten äußeren Bedingungen lagen sich alle nach großem Kampf glücklich in den Armen. Der vom ESV Waren und seinen Partnern nahezu perfekt organisierte Lauf ist sicherlich etwas ganz besonderes und weit über die Landesgrenzen bekannt. Als Beweis darf man den 2.Platz eines polnischen Laufteams durchaus anmerken.  Der Vorstand des SC Laage ist sehr stolz auf die gezeigte Teamleistung und beglückwünscht die Athleten.

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Flutlicht-Paarlauf auf der Recknitzkampfbahn in Laage

Am 3. Dezember 2026, um 17.00 Uhr, werden die Organisatoren der Laager Laufgruppe zum 3.Mal den „Holger Anders Flutlicht-Paarlauf“ auf der dann vom Flutlicht hell erleuchteten Recknitzkampfbahn in Laage eröffnen. Dabei ist der Wertungsmodus denkbar einfach: Jedes Paar versucht, abwechselnd innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten so viele Runden wie möglich auf der Bahn zu laufen. Sieger ist nach dem Schlusspfiff das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn. Gewertet werden unterschiedliche Altersklassen und Geschlechterpaare. Geplant sind nach derzeitigem Stand zwei Durchgänge.

Und für Stimmung ist bei Bahnläufen immer gesorgt. Foto: Ralf Sawacki

Der 1.Start wird um 17.15 Uhr erfolgen. Der zweite Start um 18.15 Uhr. Im vergangenen Jahr gingen 59 Laufpaare an den Start und überzeugten mit tollen Leistungen. Den Rekord für das Läuferpaar mit den meisten gelaufenen Metern erkämpften sich im Premieren- Jahr Steffen Schirmer und Ole Reinholdt mit 9469 gelaufenen Metern.
Die Anmeldung für den 3. „Holger Anders Flutlicht-Paarlauf“ kann auch am Wettkampftag vor Ort erfolgen, wobei eine vorab Anmeldung unter: my. raceresult.com, durchaus sinnvoll ist. Seit wenigen Tagen ist das Meldeportal freigeschaltet und die ersten Paare haben sich ihren Startplatz, für das überschaubare Startgeld, schon gesichert. Für die Versorgung ist an diesem Abend gesorgt.

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Hintergrund: Ohne den viel zu früh verstorbenen, ehemaligen Bürgermeister der Stadt Laage, Holger Anders, würde es die hochmoderne Flutlichtanlage auf der altehrwürdigen Recknitzkampfbahn nicht geben. Seiner sprichwörtlichen Ausdauer und seiner Einstellung zum Sport ist es zu verdanken, dass die Sportlerinnen und Sportler auch in den Herbst- und Wintermonaten im Stadion Sport treiben können.

Laufcup macht Station auf Deutschlands größter Insel

Mit dem 19.Baaber Heidelauf präsentierte das agile Laufteam Rügen  neben den zahlreichen Urlaubern, den Mecklenburgern und auch den Ausdauersportlern aus Vorpommern einen traditionell spektakulären Volkslauf, der sich zum Teil in Ostseenähe abspielt. Nach dem üblichen Anmeldeprozedere starteten zunächst die 6 und 10 km-Läufer mit ihrem Lauf durch das Seebad bis zu einem für alle wichtigen Wendepunkt. Von dort ging es auf die abwechslungsreiche 4 km-Runde durch die Baaber Heide. Die 6 km-Läufer liefen die Runde einmal, die 10 km-Läufer zweimal und kehrten dann in das Stadion zurück. Die 15 km-Läufer absolvierten zunächst 2 ganze und eine dreiviertel Runde im Stadion und folgten dann den übrigen Läufern in den Wald. Die genannte Runde war dann dreimal zu absolvieren, ehe es zurück ins Stadion ging.

Die Abordnung des SC Laage vor dem 1.Start. Foto: Heike Müller

Im Anschluß starteten die 2 km-Läufer im Stadion, liefen einmal bis zum Wende-/Verpflegungspunkt in die Baaber Heide und wieder zurück in das Stadion. Im Stadion wurden alle von einer tollen Stimmung empfangen und damit verging die Zeit bis zu den Siegerehrungen ganz fix. Und die Wartezeit zu überbrücken, hat sich für die 33 Laager Ausdauersportler gelohnt. Im 15 Kilometer Lauf konnten die Recknitzstädter 3 Altersklassensiege durch Sandra Murr (W40 / 1;21,33 h) , Tatjana Marynova (W50 / 1;18,05 h) und Silke Haak (W55 / 1;21,33 h) und weitere 4 Podestplätze feiern. Weitere 4 Podestplatzierungen steuerten Aktive auf den 6 bzw. 10 Kilometer Strecken zu. Sehr erfreulich waren zudem die Altersklassensiege von Greta Piwko (WKU12 / 9;18 min) und Amadeus Clemens (MKU8 / 12,26 min) sowie Podestplatzierungen von Melissa Blohm (U10), Sophie Müller (U12) und Philipp Müller (U10) im 2 Kilometer Lauf.

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30. Neubrandenburger Staffelmarathon

Auch in diesem Jahr wurde der Neubrandenburger Reitbahnsee der Austragungsort für eine der attraktivsten Traditionsläufe in ganz M-V. Zum nun schon 30.Mal hatte der SV Turbine zu diesem besonderen Laufwettkampf geladen. Neben den Frauen und Männer Wettbewerben gab es auch traditionell  Wertungen für Oldies, Firmen, Mixed-Teams sowie Jugend- und Halbmarathonstaffeln. Dabei teilen sich die klassische Distanz über 42,195 Kilometer jeweils fünf Sportlerinnen und Sportler eines Teams. Die einzelnen Streckenabschnitte der 1420 Meter Runde am Reitbahnsee liegen zwischen 5,6 und 11,3 Kilometern. Bei diesem Wettkampf werden Punkte für die Mannschafts- und Teamwertung vergeben – er ist Bestandteil des MV-Laufcups.
Der Sportclub Laage konnte in diesem Jahr, bei sehr ordentlichen, äußeren Bedingungen, immerhin 10 Teams über die Marathondistanz und 3 Kinderteams über 21,095 Kilometer an den Start schicken.

Das erfolgreiche Frauenteam des SC Laage. Foto: SC Laage

Sehr stark präsentierten sich dabei die Jugendlichen des Clubs. Paola Paeschke, Elen Urban, Florentine Ostertag, Maximilian Kühl und Jelle Blum  liefen nach 2;58,51 Minuten auf den 3. Rang ihrer Wertung ins Ziel. Das gelang auch dem 1.Oldie-Team des Vereins. Nach 3;19,53 konnte Bernd Jänike sein Team auf den Bronzeplatz die Oldie Wertung platzieren und mit Stefan Grobbecker, Olaf Göllnitz, Sebastian Piwko und Edgar Maag feiern. Das Top-Ergebnis für den SC Laage lieferten wieder einmal die Frauen ab. Kathleen Maag, Sandra Murr, Lena Pommerehne, Yvonne Lübs und Juliane Göllnitz liefen nach sehr ordentlichen 3;20,29 Stunden ins Ziel ihrer Wertung und durften den 2. Platz bejubeln. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

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Familienrüstzeit auf Usedom

Über 30 Menschen, allesamt mit dem Evangelischen Militärpfarramt Laage verbunden, waren Gäste der Herbst-Familienrüstzeit des Pfarramtes mit Dienstsitz auf dem Fliegerhorst. Viele gemeinsame Aktivitäten prägten das Wochenende und besonders das wunderschöne Spätsommerwetter spielte den Organisatoren in die Karten. Gemeinsame Spaziergänge mit einer Morgenandacht direkt an der Ostsee wurden genauso zelibriert wie eine Familien-Bastelaktion auf der Terasse des gastgebenden Hauses „Kranich“.  Am Samstagabend wurde den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, einen BoGo-Wettkampf zu erleben.

Morgenimpuls am Stand. Foto: Diana Weichmann

Dieses Geschicklichkeitsspiel, eine Mischung zwischen Golf und Boggia, faszinierte alle Teilnehmer und weckte bei nicht Wenigen einen unübersehbaren Ehrgeiz.
Ein zünftiges Grillfest, interessante Themenarbeiten und sportliche Aktivitäten rundeten die Zeit perfekt ab. Abschließend gilt dem Personal des Hauses Kranich in Zinnowitz ein herzlicher Dank. Das Team des Hauses machte das Wochenende für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis.

André Stache, Militärseelsorgeassistent Evangelisches Militärpfarramt Laage

Recknitzstadt Laage und Bundeswehreinheit besiegeln Patenschaft

Nach der formellen Genehmigung des Kommandeurs Fliegende Verbände vom 15. Juni 2026 und auf Grundlage des Beschlusses der Stadtvertretung der Stadt Laage vom 5.Mai dieses Jahres unterzeichneten die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Christin Zimmermann, und der Staffelchef der Nachschub und Transportstaffel des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „S“, Oberstleutnant Karl Flemmig, eine Patenschaftsurkunde. Frau Zimmermann erklärte dazu: “Dieses Dokument wird dazu beitragen, die gewachsene Freundschaft und die gelebten Kontakte weiter zu pflegen und auszubauen.

Die Bürgermeisterin der Stadt Laage Frau Zimmermann und Oberstleutnant Karl Flemmig bei der Unterzeichnung der Patenschaftsurkunde. Foto: André Stache

Es soll aber auch dazu beitragen, das Verständnis der Bevölkerung für die Aufgaben der Bundeswehr in unsere Demokratie bewusster zu machen.“ In Gegenwart des Stellvertretenden Kommodores des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 “S“, Oberstleutnant Tom Doberschütz, mehrerer Stadtvertreter und Menschen des gesellschaftlichen Lebens wurde die Unterzeichnung im Anschluss an den formellen Akt mit guten Gesprächen und einem positiven Austausch untermauert.

André Stache, MSA / Evangelisches Militärpfarramt Laage

Blocky-Block Spendenlauf hält was er verspricht

SC Laage setzt ein gesellschaftliches Achtungszeichen

In echter Männermanier, mit einer Flasche Bier in der Hand, saßen Ausdauersportler der Laager Laufgruppe nach dem Abbau in der Laager Recknitzsporthalle und reflektierten stolz den Tag. Immerhin 131 Läuferinnen und Läufer  aus ganz Meklenburg-Vorpommern und viele Familienangehörige hatten für das außergewöhnliche Spendenergebnis gesorgt. Beeindruckende 2650,00 Euro hatte der 1.Vorsitzende des SC Laage, Stefan Grobbecker, an den Sprecher der Regionalgruppe Neubrandenburg des Mukoviszidose-Zentrums M-V, Hans Joachim Walter, übergeben und das erfüllte alle Anwesenden mit Stolz.  Noch am Morgen hatten fleißige Hände die Sporthalle in einen Begegnungsraum verwandelt. Dieser hatte nach dem sportlichen Beitrag  zum Innehalten eingeladen.

Der Sprecher der Regionalgruppe Rostock, Bernd Weichmann, André Stache (2. Vors.), Stefan Grobbecker und Hans Joachim Walter. Foto: Ralf Sawacki

Viele Gäste, unter denen sich auch die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Christin Zimmermann, und der Bürgermeister der Partnergemeinde Lage aus Ostwestfalen / Lippe, Matthias Kalkreuter, befanden, hatten dort die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch genutzt. Und immer wieder war die lebensbedrohende Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose das Thema, denn in Deutschland leben circa 8.000 Menschen mit dieser angeborenen und lebensbedrohenden Krankheit. Am Ende der Veranstaltung waren alle stolz über das Ergebnis und natürlich über die Tatsache, etwas richtig Gutes vollbracht zu haben.
Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Unterstützern des sportlichen Tages, aber auch den fleißigen Helfern. Vor und nach der Veranstaltung wurde motiviert unterstützt und alle Gäste waren voll des Lobes.

SC Laage

Hintergrund:
Bei der Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose bilden die Drüsen im Körper einen dickflüssigen Schleim. Organe wie Lunge oder Bauchspeicheldrüse werden dadurch dauerhaft geschädigt. Und das Leben mit ständigem Husten, Atemnot, wiederkehrenden Infekten, Untergewicht, Bauchschmerzen, fettige Stühle und verzögertem Wachstum ist für die Betroffenen unendlich schwer.

Bützow war in Läuferhand – Citylauf holte die Stadt aus dem Schlaf

Das letzte August-Wochenende gehörte auch in diesem Jahr den feierwütigen Bützowern. Und tatsächlich zelebrierten diese ihre Gänsemarkttage schon zum 30. Mal. Für den Sportclub Laage war es Grund genug, am Sonntagvormittag mit leistungsstarken Läuferinnen und Läufern beim 20. Bützower Citylauf – sponsored by René Brüsewitz GmbH anzutreten und den vielen Zuschauern echtes Spektakel zubieten. Schon die 4 x 900 Meter Teamstaffel beeindruckte nicht nur die Gegnerschaft. Nach 11,00 Minuten hatte Ricardo Wendt die Ziellinie erreicht. Seine Teamgefährten Ole Reinholdt, Jens Beu und Hendrik Freundt ließen sich ausgiebig feiern und erlebten mit Geduld den Zieleinlauf der Laager Frauenstaffel, nach 14,13 Minuten, durch Dr. Anna Rebekka Kühl. Juliane Göllnitz, Sandra Murr und Dr. Silke Haak hatten dafür die Grundlage gelegt.

Das Sieger-Staffelteam des SC Laage direkt im Ziel. Foto: André Stache

Im Hauptlauf über 10,8 Kilometer, was bedeutete, dass die Aktiven 6 Mal durch die Stadt laufen durften, staunten einige Interessierte. Eben noch mit den Staffeln aktiv, zeigten nicht Wenige Spaß am Laufsport mit all ihren Facetten. Denn die Gesamtsieger Juliane Göllnitz (48,13 min) und Ricardo Wendt (36,45 min) präsentierten den Laufsportinteressierten tolle Wettkämpfe. Und auch alle anderen Aktiven des SC Laage konnten mit sehr ordentlichen Leistungen überzeugen. In den Ergebnislisten stehen weitere 6 Altersklassensiege und 9 Podestplatzierungen.

Ast

Laufcup nimmt wieder Fahrt auf

Mit dem 20. Herbstlauf – „Rund um den Tiefwarensee und Melzer See“ konnten die Ausdauersportler aus Mecklenburg-Vorpommern endlich wieder Wettkampfluft schnuppern, und fast 250 Läuferinnen und Läufer hatten am letzten Augustsamstag ihre Freude. Allerdings hatten viele Aktive bei der Anreise ein mulmiges Gefühl. Umgestürzte Bäume, Gewitter und Starkregen machten schnell die Runde und in einigen Dörfern bekam man auch ein Gefühl davon. Bei sehr ordentlichen Bedingungen wurde dann auf allen Distanzen gekämpft und die Laufelite unseres Landes zeigte besonders bei den Erwachsenen im 10 Kilometer Hauptlauf ihre Klasse. Für die Laufgruppe des SC Laage war  der Wettkampf ein wichtiger Termin und auch hier waren die Erwachsenen Vorbilder in Anstrengungsbereitschaft und Leistung.

Lena und Juliane mit dem Doppelsieg in der Hauptklasse der Frauen. Foto: Petra Pehn

Vereinsintern zeigten das Juliane Göllnitz (45,09 min) und Ricardo Wendt (34,46 min), als Schnellste überzeugend. Im 5 Kilometer Rennen, was der Jugend zum Punktesammeln vorbehalten war, setzten Jasmin Malachowski (23,45 min) und Jelle Blum (23,22 min) vereinsinterne Ausrufungszeichen als schnellste Laager Clubläufer. Den 2,5 Kilometer langen Schülerlauf entschieden vereinsintern Greta Piwko (11,47 min) und Paul Piepke (12,16 min). Im Lauf über 900 Meter, der den unter 10-jährigen vorbehalten war, konnten Charlotte Block (3,51 min) und Philipp Müller (3,38 min) ihr Können den Vereinskameraden präsentieren. Insgesamt hatte der SC Laage 52 Ausdauersportlerinnen und -sportler an die Starts gebracht und beeindruckte dabei mit sehr viel Qualität. Immerhin 19 Podestplatzierungen  sind eine echte Kampfansage.

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Laager Reservisten trafen sich zum Sommerfest

Männer der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage trafen sich, nun schon traditionell, zum Sommerfest auf dem Fliegerhorst der Recknitzstadt Laage. Neben dem Blick zurück auf die vergangenen Monate wurde sich in diesem Zusammenhang auch über die Zukunft ausgetauscht. Genau hier fand die Auszeichnung für den Hauptfeldwebel Bernd Weichmann einen würdigen Platz. Für sein besonderes Engagement in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erhielt der Soldat des Taktischen Luftwaffengeschwaders „S“, aus den Händen des 1.Vorsitzenden der Kameradschaft, Stabsfeldwebel d.R. André Stache, die Ehrenplakette. Im Anschluss daran überreichte Stache dem Hauptgefreiten d.R. Sebastian Ströde eine Urkunde für seine 10-jährige Mitgliedschaft im Verband. Stabsfeldwebel d.R. Andreas Kanserske wurde für sein Engegement im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mit einem Pokal bedacht.

Der Landesgeschäftsführer des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr, Oberstabsfeldwebel d.R. René Niemann, Stabsfeldwebel d.R.Andreas Kanserske, Hauptgefreiten d.R. Sebastian Ströde, Hauptfeldwebel Bernd Weichmann und Stabsfeldwebel d.R. André Stache. Foto: Heiko Krüger

In den kommenden Monaten wird die militärische Ausbildung einen besonderen Platz im Leben der Reservistenkameradschaft einnehmen. Dazu gibt es im September Gespräche mit dem Vorstand der RK Sanitz. Nach den kurzweiligen und interessanten Ausführungen durch den 1.Vorsitzenden der RK, Stabsfeldwebel d.R. André Stache, entwickelte sich der Jahresempfang zu einem lockeren Treffen. Gute Gespräche, positive Erinnerungen und die Präsentation gelungener Aktionen waren dabei die Kerninhalte. Immer wieder wurde dabei die Bedeutung der Reserve hervorgehoben. Den Verantwortungsträgern des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „S“ und des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, in dessen Räumen die Veranstaltung stattfand, gilt ein besonderer Dank für die Unterstützung der Arbeit der Reservistenkameradschaft des Laager Fliegerhorstes.

Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage

Laager Nachwuchsläuferin mit Erfolg beim Schwedenlauf

Der 27. Schwedenlauf fand in diesem Jahr am letzten Feriensonntag im Rahmen des Schwedenfestes der Hansestadt Wismar statt. Gestartet wurde, aufgrund von Baumaßnahmen, in diesem Jahr auf dem Marktplatz mit drei Hauptstrecken. Dazu gehörten der 1 km EGGER-Schnupperlauf, der 5 km – Lauf der HW Leasing GmbH sowie der 10 Km Hauptlauf der VR Bank Mecklenburg eG. Der Sportclub Laage war nur mit einer kleinen Abordnung vertreten. Allerdings konnte diese durchaus überzeugen.

Elen Urban nach ihrem tollen Lauf in Wismar. Foto: Denise Urban

Für einen Paukenschlag sorgte dabei die 15-jährige Elen Urban. Erst seit wenigen Wochen im Vereinstraining stehend, konnte die Schülerin des EUROPA-Gymnasiums aus Teterow besonders im Sommertrainingslager den Umgang mit Härte und Schmerz gegen sich selbst erleben und das spiegelte sich in Wismar auf der anspruchsvollen 5-Kilometer Strecke wider. Im Gesamtfeld der 246 Mädchen und Frauen belegte Elen einen sehr guten 4.Rang.In der gebündelten Altersklasse der Schülerinnen und der weiblichen Jugend erkämpfte Elen den2.Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Laager Laufsportler siegt beim Ribnitzer Boddenschwimmen

Das Ribnitzer Boddenschwimmen war auch in diesem Jahr in das Hafenfest eingebaut und garantierte damit viele Zuschauer und eine prächtige Stimmung. Im Hauptrennen über 1.000 Meter gingen insgesamt,  bei 19° Wassertemperatur, 42 Aktive an den Start in Pütnitz. Dorthin waren die Sportler, nach ihrer Anmeldung in Ribnitz, mit Booten chauffiert  worden.

Florian Lübs bei der Siegerehrung. Foto: Yvonne Lübs

Im Ziel im Hafen von Ribnitz erlebte der 26-jährige Ausdauersportler der Laager Laufgruppe, Florian Lübs, eine unglaubliche Stimmung als er nach sehr guten 14,32 Minuten als Sieger anschlug. Für den Pädagogen war es nicht der erste Ausflug ins Wasser. Und immer wieder beeindruckt der Mecklenburger mit seinem Schwimmtalent. Der SC Laage beglückwünscht seinen Läufer ausdrücklich.
Für die Sicherheit der Schwimmerinnen und Schwimmer hatte auch indiesem Jahr die DLRG und die Freiwillige Feuerwehr aus Ribnitz gesorgt.

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Ferienfreizeit – es geht wieder los

Die Ferienfreizeiten des SC Laage sind in den Herbstferien für viele Mädchen und Jungen ein fester Bestandteil ihrer Freizeit. Vorwiegend spielerisch bekommen die Kinder die Gelegenheit zu laufen, zu springen oder einfach zu toben. In diesem Herbst finden die sportlichen Tage in den Laager Recknitz-Sporthallen, vom 19.- 21.10.2026, für Mädchen und Jungen vom sechsten Lebensjahr statt. Die Kinder werden in dieser Zeit von erfahrenen und lizensierten Übungsleitern, von 09.00 -14.00 Uhr, betreut. Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung werden im Vordergrund aller Aktivitäten stehen. Und ein weiteres Thema steht im Mittelpunkt, denn neben den sportlichen Herausforderungen lernen die Kinder in kurzer Zeit mit anderen auszukommen, sich in einer Gruppe zurecht zu finden und als Team gemeinsam zu kämpfen.

Spaß und Bewegung faszinieren Kinder. Foto: Ralf Sawacki

Ein ausgewogenes, warmes Mittagessen sowie Trink- und Obstpausen runden die beliebte sportliche Aktion ab. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt. Natürlich sind auch Kinder willkommen, die nicht in Vereinen organisiert sind. Neben einem Eigenbeitrag wird die Veranstaltung von den großzügigen Förderern des Sportclubs Laage unterstützt. Interessenten können sich unter: 0179 630 40 63 anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen. Nun müssen die Veranstalter auch anmerken, dass eine zügige Anmeldung durchaus von Vorteil ist. Mehr als dreißig Kinder wird das Trainerteam nicht betreuen, um den Mädchen und Jungen auch gerecht zu werden und die Individualität bei der Betreuung nicht aus den Augen zu verlieren. Weitere Informationen findet man unter www.sportclub-laage.de oder auf www.laage-online.de.

SCL

Sportlich – kulinarisches Ferienerlebnis kam gut an

Auf Initiative des Trainerteams der Laager Laufgruppe konnten Sportler, Familienangehörige und Freunde des Teams ein besonderes Ferienerlebnis geniessen, das den Geist des Teams absolut widerspiegelt. Ganz in der Nähe der Burg Schlitz trafen sich die vierzig Leute um zunächst miteinander ihren Sport zu frönen. Während die leistungsstarken Aktiven ein- oder mehrmals die Burg läuferisch umrundeten, erlebten die Kinder eine organisierte Trainingseinheit auf dem Skulturenweg. Auf diesem verbinden sich Kunst und Natur auf einmalige Art und Weise.

Ein Erinnungsfoto mit beeindruckendem Panorama musste sein. Foto: SC Laage

Zwischen den knorrigen, alten Bäumen tauchen permanent Skulpturen auf, die zum Staunen, Nachdenken und Entdecken einladen. Weniger Ambitionierte wanderten in dieser Zeit oder genossen die zum Teil spektakuläre  Aussicht.  Im Anschluss daran zog es die Gemeinschaft auf den Röthelberg, der sich mit seinen 96,5 Metern über das Malchiner Becken erhebt. Auf dem beliebten Aussichtspunkt, von dem man die Weite der Landschaft überblicken kann, zelebrierten die Sportfreunde dann bis in die Abendstunden, bei bestem Sommerwetter, ein zünftiges Grillfest.

Wissenswertes:
Seinen Namen verdankt der Röthelberg dem Wort „roden“, denn schon früh wurde seine Bewaldung zur Gewinnung von Holz und Ackerflächen entfernt. Der Röthelberg ermöglicht nicht nur die schon zitierte, spektakuläre Aussicht. Er ist auch ein lebendiges Geschichtsbuch, das von Natur, Eiszeit und menschlicher Kultur gleichermaßen erzählt. So wird der Röthelberg nicht nur zu einem Ort der Geschichte, sondern auch zu einem Ort der Inspiration. Auf dem Berg erblickt man ein erstaunlich hügeliges Stück Mecklenburg mit weiten Wiesen, kleinen Waldstücken und blau heraufblitzenden Seen. Das ganze Malchiner Becken war einst eine Siedlungskammer. Noch heute findet man viele Werkzeuge aus Feuerstein.Hier wurden zudem die Steinzeitmenschen in Hügelgräbern bestattet. Um 1900 wurden diese zu Teilen zerstört, um Pflastersteine für Landstraßen zu gewinnen.Auf diesen wurde das Getreide der Gutsbesitzer in den Hafen nach Rostock transportiert, um die bevölkerungsreichen Städte Westeuropas zu versorgen. Übrigens, ganze 832 Kilometer sind es von dort bis in die Schweiz. Und den Weg kann man sich getrost sparen.

Ehrenpreis für Tessiner Schwimmlehrer

Im Zuge der Auswertung des diesjährigen Schwimmlagers der Laager Laufgruppe verlieh, in Gegenwart des Bürgermeisters der Stadt Tessin Maik Ritter, der 2.Vorsitzende des SC Laage, André Stache, den Ehrenpreis des Vereins an den Tessiner Rettungsschwimmer und Schwimmlehrer, Nils Dethloff.

Der Bürgermeisters der Stadt Tessin Maik Ritter, Nils Dethloff und André Stache (li.) bei der Übergabe des Ehrenpreises. Foto: Pia Behn

Seit nun mehr 6 Jahren begleitet der engagierte Schwimmlehrer auch die Freizeiten der Laager Clubsportlerinnen und -sportler in der Tessiner „Südsee“ und hat dabei weit über 100 Mädchen und Jungen des Sportclubs Laage die Grundlagen des Schwimmens vermittelt oder höhere Schwimmstufen abgenommen. Besonders beeindruckend ist dabei seine Empathie im Umgang mit den Kindern. Hervorzuheben ist aber auch seine beeindruckende, zielorientierte Arbeit die von organisatorischem Können  und Teamfähigkeit geprägt ist. Neben seinem persönlichen Engagement überzeugt er zudem durch sehr erfrischende, kommunikative und planerische Kompetenzen.
Mit dem personalisiertem Pokal bedankt sich der Sportclub Laage für die Arbeit des Mitarbeiters der Stadt Tessin und wünscht Nils Dethloff alles Gute für die Zukunft .

SC Laage

Schwimmen in der „Südsee“ und viel Sport im Stadion

Seit mehreren Jahren organisiert der Sportclub Laage in enger, partnerschaftlicher Kooperation mit dem Kreissportbund Landkreis Rostock e.V., Schwimm-Ferienfreizeiten in den Sommerferien. Auch in diesem Sommer nutzten Mädchen und Jungen die nicht Vereins gebunden sind die, Möglichkeit und belegten noch freie Plätze dieser sportlichen Aktion. Damit lernten diese Kinder strukturiertes Vereinsleben kennen. Während die Vormittage dem täglichen Schwimmtraining, in der gelegentlich noch sehr kühlen „Südsee“,  den Älteren und Leistungsstarken vorbehalten waren – die Jüngeren durften auch im Hallenbad Einheiten absolvieren – erlebten die Mädchen und Jungen an den Nachmittagen unterschiedliche Sporteinheiten, die auch das Ablegen des Deutschen-Jugendsportabzeichens und des Laufabzeichens der Deutschen Leichtathletik-Verbandes beinhalteten.

Nur über Training ist Erfolg möglich. Foto: André Stache

Insgesamt 21 Mädchen und Jungen aus dem Landkreis Rostock nutzten das Angebot und lernten unter qualifizierter Aufsicht das Schwimm ABC oder verbesserten sich und erlangten dadurch höhere Qualifikationsnachweise. Ein ausgewogenes  Mittagessen, frisches Obst, Gebäck, ausreichend Getränke und ganz viel Spaß rundeten die sportliche Aktion perfekt ab. Genauso beachtenswert, wie der Einsatz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, war das Engagement  der beiden 17-jährigen Pia und Phoebe. Als engagierte Helferinnen unterstützten beide die Schwimm-Ferienfreizeit und machten mit ihrer Arbeit die Aktion  für die Mädchen und Jungen zu einem Erlebnis.  Ein abschließender Dank gilt den Mitarbeitern der Freizeiteinrichtungen der Stadt Tessin und dem Rettungsschwimmer und Schwimmlehrer, Nils. Seine Empathie ist außerordentlich beeindruckend und die Grundlage für die Ausbildung in dieser hohen Qualität.

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