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Sportabzeichen-Abnahme wird wahrgenommen und anerkannt

Anfang Mai war es endlich soweit. Die Sieger im 7. landesweiten Sparkassen Sportabzeichen-Wettbewerb wurden öffentlich geehrt und auch Sonderehrungen erfolgten. Die fitteste Familie, der älteste Absolvent in unserem Bundesland und auch engagierte Prüfer und Organisatoren durften sich über eine Anerkennungsurkunde und ein Präsent freuen. Unter den Letztgenannten befand sich auch der Laager Übungsleiter André Stache.

Foto: Heike Knabe


Nicht wenige Vereine sind seit Wettbewerbsbeginn im Jahr 2015 dabei. So zum Beispiel der Sportclub Laage e.V., der in diesem Jahr den 3. Platz in der Kategorie Sportvereine bis 200 Mitglieder erreichte.
Während die Auszeichnungen der Sieger und platzierten Schulen, der erfolgreichen Vereine sowie Stadt- und Kreissportbünde (SSB/KSB) durch Andreas Bluhm (Präsident LSB M-V) und Susann Sadkowiak (OstseeSparkasse Rostock, Filialleiterin Güstrow) vorgenommen wurden, erfuhr der Laager Trainer seine Ehrung im Zuge einer Ausschusssitzung des Landesausschuss Breitensport (LAB), dem André Stache seit Beginn des Jahres angehört, durch die Vizepräsidentin Breitensport LSB und Vorsitzende des Ausschusses, Virginia Paul-Walther.

SC Laage

Anmerkung:
Der Landesausschuss Breitensport (LAB)berät das Präsidium im Handlungsfeld Breitensport/Sportentwicklung und erarbeitet Beschlussempfehlungen zum zielgerichteten Einsatz der Landeszuwendungen zur Förderung des Breitensports in den Vereinen und Fachverbänden.

Schwerin fast bei Nacht – laufend erlebt.

Bei richtig tollen Bedingungen und guter Atmosphäre starteten am späten Samstagabend mehr als 1000 Ausdauersportler*innen in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns Schwerin. Der Sportclub Laage war nur mit einer überschaubaren Abordnung am Start, was sicherlich den Landesmeisterschaften im Bahnlauf geschuldet war, die am Vormittag in Rostock stattgefunden hatten. Für die Teilnehmer hatten sich die Veranstalter um Michael Kruse einiges einfallen lassen. Und dazu gehörte auch der attraktive Rundkurs mit dem Start auf dem Markt.

Die Abordnung des SC Laage stellte sich kurz vor dem Start zum Fototermin. Foto: Christine Boldt

Dem folgten unter anderem der Spieltordamm, die Alexandrinenstraße, die Südterasse am Pfaffenteich, Mecklenburgstraße, Schlossstraße und die Graf-Schack-Allee. Über den Bertha-Klingberg-Platz, der Lenéstraße, und der Schlossstraße ging es zurück zum Start-Ziel Bereich auf den Markt. Dieser Kurs konnte für die ganz Hartgesottenen bis zu vier Mal durchlaufen werden. Besonders die Mädchen des SC Laage zeigten im fast 5 Kilometer langen Lauf ihre Klasse und belegten mit der 13-jährigen Johanna Heuck (21,08 min), der 16-jährigen Juliane Göllnitz (21,13 min) und der 12-jährigen  Pia Jolina Boldt (22,46 min)  die Plätze 2, 3 und 5 in der Gesamtwertung alle 98 gestarteten Frauen.

ast

Rostocker Leichtathletik Stadion erlebt beeindruckende Meisterschaften.

Bei nicht ganz einfachen äußeren Bedingungen erlebten mehr als 100 Ausdauersportlerinnen und -sportler die diesjährigen Landesmeisterschaften im Bahnlauf über 10.000 und 5000 Meter im Rostocker Leichtathletik Stadion. Und mit insgesamt 4 Landesmeistertiteln, 2 Silbermedaillen und 6 Bronzeplaketten konnte der Sportclub Laage den Titelkämpfen über die 25 Stadionrunden in erstaunlichem Maße seinen Stempel aufdrücken. Traditionell sehr stark präsentierten sich die Frauen des Clubs von der Recknitz. Die 40-jährige Sandra Murr (46;39,98 min) war wieder vereinsintern die Schnellste und mit Sophia Heuck (50;26,63 min) auf dem 3.Rang konnte sie ihrer Wertungsklasse die Leistungsstäke ihrer Trainingsgruppe aufzeigen. In der Klasse der über 45-jährgen Frauen lief Yvonne Lübs (49;59,25 min) auf den Silber- und Dr. Anna-Rebekka Kühl (54,11,18 min) auf den Bronzeplatz. In der Klasse der 30-jährigen Frauen erkämpfte sich zudem Sarah Liesegang (56;54,89 min) die Bronzemedaille mit einer neuen persönlichen Bestzeit über die Distanz von 10.000 Metern. Bei den Männern erkämpften sich die Laager Athleten einen kompletten Medaillensatz. Der 38-jährige Jens Beu lief nach starken39;42,68 Minuten auf den 3. Rang seiner Klasse.

Das Foto zeigt die starke Jugendfraktion: Niclas Lübs, Joelina Raith, Juliane Göllnitz, Sophie Pommerehne und Ricardo Wendt (v.l.) Foto: André Stache

Die Silbermedaille erkämpfte sich der 41-jährige Marcel Raith, nach 42;44,36 Minuten. Die Goldmedaille und damit  der Landesmeistertitel ging an den 56-jährigen Dirk Bockelmann, nach 39;13,73 Minuten, in seinem 1.Wettkampf für den Sportclub Laage. Nach 13 Jahren Wettkampfpause zeigte sich „Bockel“ wieder angriffslustig und überzeugte auf ganzer Linie. Dem schnellsten Laager Läufer, Ole Reinholdt, blieb in der Klasse der über 30-jährigen Männer nach 38;25,29 Minuten der 5.Platz und die Erkenntnis, dass seine Alterklasse hervorragend in Mecklenburg-Vorpommern besetzt ist.
Im 5000 Meter Rennen der Jugendlichen konnte der 19-jährige  Ricardo Wendt die Bronzemedaille nach 18;25,27 erspurten. Niclas Lübs (19:23,38 min) lief zudem in der Klasse der unter 18-jährigen zur Silbermedaille. Die Goldmedaillen bei den jungen Damen gingen an die 18-jährige Joelina Raith (22;03,84 min) und an die 16-jährige Juliane Göllnitz  (21;08,18 min). Sie zeigte, dass Ausdauersport viel mit Willen, Anstrengungsbereitschaft und großem Kampf zutun hat. Gegen ihre Neubrandenburger Dauerrivalin erkämpfte sich Juliane ihren 1. Meistertitel. In diesem Rennen erkämpfte sich zudem Sophie Pommerehne die Bronzemedaille nach 22;15,18 Minuten.

SC Laage

Vereinsmeisterschaft mit Sieg des Teams vom Vorstand

Nach Abschluss ihrer durchaus erfolgreichen Wettkampfsaison organisierten die Kegler des Sportclubs Laage, unter der organisatorischen Leitung ihres Abteilungsleiters, Torsten Freudenreich,  die 3. Vereinsmeisterschaft  auf der Tessiner Kegelbahn. Und die Resonanz war wieder absolut positiv. Freunde und Förderer, Läufer, Volleyballer und auch der Vorstand hatten jeweils ein drei Mann/Frau starkes Teams abgeordnet, und alle waren mit viel Ehrgeiz am Start. Die Vorgaben durch die Organisatoren waren für die meisten dann aber doch recht heftig. Immerhin galt es, nach 5 Probeversuchen 50 Mal in die Vollen zu kegeln und dabei immer konzentriert das Maximale zu erreichen.

Das Foto zeigt das Siegerteam: Marleen Freudenreich, Jan Rößler und Juliane Göllnitz (v.l.). Foto: Torsten Freudenreich

Am besten gelang das bei den Herren dem Volleyballer, Matthias Schonert, und der Kassenwartin des Vereins, Marleen Freudenreich, bei den Damen. Und auch als Team war die Abordnung des Vorstandes mit Marleen und der Jugendwartin des Clubs, Juliane Göllnitz, sowie dem Abteilungsleiter der Volleyballer, Jan Rößler,  ganz weit vorne. Sie verwiesen die Titelverteidiger von der Laufgruppe (Yvonne & Andreas Lübs, Marcel Raith), das Team der Freunde und Förderer mit Sandra Murr und Stefan Grobbecker und die Volleyballer auf die Plätze. Am Ende war das für alle Beteiligten eine tolle Sache und die Meisterschaft, die sicherlich mit einem Augenzwinkern zu betrachten ist hat sich als Vereinsevent absolut etabliert.

ast

Laager Läufer wird Vize-Weltmeister bei der Bürostuhl WM in Thüringen

Das war die Überraschung der diesjährigen Bürostuhl- Weltmeisterschaft! Das Team „HRO Team by KFC“ – eigentlich auf den Kartbahnen zu Hause – konnte trotz der weitesten Anreise den 2.Platz erspurten – und das als Neuling auf diesem Terrain.
Bei allen drei ausgetragenen Wertungsläufen über jeweils vier Runden, mit einem Anschieberwechsel nach 87,5m auf der 175 m Runde, waren die äußeren Bedingungen auf dem mit viel Schikanen präparierten Kurs hervorragend. Mitglied der erfolgreichen Mannschaft war der fast 42-jährige Marcel Raith aus Breesen. Als erfolgreicher Ausdauerläufer und Mitglied der Laager Laufgruppe hat er sich in Mecklenburg-Vorpommern durchaus schon einen Namen gemacht und konnte mit seiner Athletik absolut überzeugen. Raith selbst sieht die Leistung der sechs Mannschafften eher sachlich:“ Ein entscheidender Faktor bei dieser Bürostuhl-WM war das Material. Hier konnte sich die Kreativität sehen lassen. Es gab die unterschiedlichsten Typen von Bürostühlen, die zum Einsatz kamen. Bei manchen waren auch die falschen Rollen am Stuhl montiert, so dass sich dieser schwer anschieben ließ. Da hatten die Anschieber Schwerstarbeit zu verrichten.“

Marcel Raith mit seinem Pokal. Foto: privat

Zudem fuhr das Team aus dem „Hohen Norden“ in einem Gorillakostüm mit Hundekopf, was bei den beiden gut aufgelegten Moderatoren für Aufsehen sorgte und letztendlich als der „fliegende Hund“ angekündigt wurde.
Aber alles hatte seine Richtigkeit und Proteste blieben aus. Der verantwortliche Rennleiter wurde durch mehrere technische Kommissare unterstützt und ausnahmslos alle zeigten sich sehr zufrieden nach den drei Wertungsläufen. Neben den Akteuren auf den Bürostühlen galt das Lob den zahlreichen Helfern rund um den Citykurs, die ihr Bestes gaben. Alle Teams haben fair gekämpft, ein paar Mannschaften mehr wären für kommendes Jahr noch drin, damit sich, neben dem Kartmekka Sonneberg, auch ein Bürostuhlmekka Sonneberg entwickeln kann. Die Siegerehrung im Beisein von Maskottchen Siegbärt übernahm Sonnebergs Bürgermeister Heiko Voigt, der bei verschiedenen Wertungsläufen vor Ort war und den Teams, dem Organisatoren-Team sowie allen Helfern seine Wertschätzung entgegenbrachte. Im Zuge dieser Veranstaltungen absolvierten die Rennfahrer noch Trainings- und Qualifikationsrennen für das „6h Citykartrennen Sonneberg“. Und da ließen es die Nordlichter, als Neulinge bei dieser Veranstaltung, richtig krachen. So konnte das Profi-Kartteam  „HRO Team by KFC“  den 1.Platz erkämpfen – bei 26 gestarteten Mannschaften. Das Team „HRO Team by KFC fun“ belegte bei den Amateuren den ordentlichen 6.Rang und ließ noch 14 Teams hinter sich.

ast 

20.Eurawasser Waldlauf – die Tradition lebt im Stadtwald

Nach einigen Jahren Corona bedingter Provisorien startete bei besten äußeren Bedingungen der nun schon 20.Eurawasser Waldlauf im Laager Stadtwald. Schon in der Vorbereitung hatte sich die Laager Laufgruppe wieder mächtig ins Zeug gelegt, um den Teilnehmern und Gästen eine attraktive Veranstaltung zu bieten. Nach der notwendigen Anmeldung und der darauffolgenden Aufnahme in die Startlisten ging es gemeinsam zum Start. Dort erfolgte eine Begrüßung und die notwendige Einweisung, um dann ins Geschehen einzugreifen. Insgesamt achtundneunzig Ausdauersportlerinnen und -sportler liefen auf den unterschiedlichen Distanzen und machten aus dem traditionsreichen Volkslauf ein echtes Event. Die anspruchsvolle Wettkampfstrecke war in den Vortagen durch Mitglieder der Laager Laufgruppe in einen sehr guten Zustand versetzt worden. Leistungsorientierte Ausdauersportler kämpften um Bestleistungen und Volkssportlerinnen und Volkssportler freuten sich über persönliche Bestzeiten. Den zahlreichen Besuchern, Familienangehörigen und Freunden wurde dabei einiges geboten. Das Feld der ausdauerbegeisterten Sportlerinnen und Sportler zog sich wie ein Lindwurm durch den Stadtwald, um nach jeder Steigung auseinander zu reißen und sich dem sportlichen Niveau jedes einzelnen zu ergeben. Spektakuläre Wettkämpfe auf der hervorragend vorbereiteten Wettkampfstrecke sorgten zudem für eine hervorragende Stimmung bei ausgezeichneten äußeren Bedingungen. Der Sieger des 12 Kilometer langen Hauptlaufes, Gunther Näther , beendete sein Rennen nach guten 50,14 Minuten.  Knapp drei Minuten später folgte ihm Sven Langschwager aus Güstrow. Maik Larisch vom Lauftreff Güstrow lief nach 54,64 Minuten ins Ziel.

Foto : Ralf Sawacki

Schnellste Frau auf dieser Distanz war Yvonne Lübs vom gastgebenden SC Laage. Nach 1;02,03 Stunde lief sie vor ihrer Vereinskameradin, Denise Koch (1;02,35 h), und Mirjam Konradt (1;02,50 h)(Eurawasser Laufteam) ins Ziel. Diese Leistungen waren genauso beeindruckend wie der Sieg von Dr. Beate Krecklow (TC FIKO Rostock) im 6 Kilometer Lauf nach 27,45 Minuten.  Herausragend war auch der Sieg von Ricardo Wendt im 6 Kilometer Lauf der Herren nach 24,52 Minuten. Aber auch bei den Jüngsten wurde um jeden Meter gekämpft und besonders die Nachwuchsathleten aus Laage präsentierten den vielen Angehörigen tollen Laufsport. Nach einem deftigen Erbseneintopf, aus der Gulasch-Kanone von Sven-Jensen Buck, der extra aus dem brandenburgischen Schenkenberg angereist war, und einem opulenten Kaffee- und Kuchenbüfett ging es dann zur Ehrung der Besten. Die Siegerehrungen wurden vom Laager Bürgermeister Holger Anders und Stefan Grobbecker, der als engagiertes Vorstandsmitglied immer präsent ist, vorgenommen. Der 2.Vorsitzende des Sportclubs Laage, André Stache, ließ es sich nicht  nehmen den Unterstützern zu danken und bemerkte am Ende des Veranstaltung: „Es liegt uns ganz besonders am Herzen, neben unseren vielen ehrenamtlichen Helfern unserem treuen Hauptsponsor EURAWASSER für die tolle Unterstützung zu danken. Ohne dieses Engagement wäre es nicht möglich, solch spektakuläre Veranstaltungen durchzuführen. Und es gilt selbstverständlich den engagierten Freunden und Mitgliedern des SC Laage ein herzlicher Dank, die sich für die Traditionsveranstaltung eingesetzt hatten. Die Anmeldung, Versorgung der Sportler und die Auf- und Abbaukommandos, alles war in guten, fleißigen Händen und lief reibungslos zum Wohle der Aktiven.“ Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

SC Laage

Sportabzeichen-Wettbewerb 2021 ausgewertet – SC Laage 3.Platz

Für den Sportclub Laage war das Engagement, bezogen auf das Sportabzeichen-Jahr 2021, wieder ein Erfolg. In der Konkurrenz der Sportvereine bis 200 Mitglieder konnten die Clubsportler in der Endabrechnung den 3.Platz erkämpfen und damit zufrieden Bilanz ziehen. Die Platzierung in den verschiedenen Kategorien berechnet sich dabei immer aus der Summe der erfolgreichen Sportabzeichen-Prüfungen im prozentualen Verhältnis zur  Anzahl der Vereinsmitglieder. Nachdem die zentrale Auszeichnungsveranstaltung in den zurückliegenden beiden Jahren, aufgrund der Corona Pandemie, nicht stattfinden konnte, wurde in diesem Jahr wieder eine Präsenzveranstaltung in der Sportschule des Landessportbundes in Güstrow durchgeführt.

Das Foto zeigt Ronny, Emi und Pia Behn. Foto: LSB M-V

In der Wertung der Vereine bis zu 200 Mitgliedern konnte der Laager Übungsleiter, Ronny Behn, mit seinen Töchtern, Emi und Pia, als Vertreter des Sportclubs Laage den 3. Platz und damit einen Scheck über 200,00 Euro in Empfang nehmen. Das Preisgeld wird, wie in den zurückliegenden Jahren, in vollem Umfang in die Vereinsarbeit des SC Laage fließen. Wichtig ist zu wissen, dass der landesweite Sparkassen Sportabzeichen-Wettbewerb seit 2015 in Mecklenburg-Vorpommern durch den Landessportbund M-V e.V. (LSB) und seine Partner, dem Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), durchgeführt wird und immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Der Vorstand des SC Laage bedankt sich auf diesem Wege bei allen Mitgliedern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

SC Laage

Landesmeisterschaften im Halbmarathon mit einem starken SC Laage

Bei bestem Wetter und  fast schon sommerlichen Temperaturen starteten am 1.Samstag im Wonnemonat Mai die Landesmeisterschaften im Halbmarathon im Neubrandenburger Kulturpark. Gelaufen wurden bei diesem Wettkampf 10 Runden über 2088 Meter und  220 Meter. Auf diesem sehr schnellen Rundkurs ist immer alles möglich, so dass auch Überraschungen nicht ausbleiben. Fast schon Traditionell sorgten die Frauen in den Trikots des SC Laage für Medaillen und hervorragende Ergebnisse. So erkämpften sich Stella Grobbecker /1;49,39 h) in der Hauptklasse der Frauen und Katja Beu ( (2;07,32 h) den Vizelandesmeistertitel ihrer Altersklassen. Die 40-jährige Sandra Murr (1;46,30 h) und die fast 25-jährige Laura Jürß (2;14,14 h) erspurteten sich zudem Bronzemedaillen. Bei den Männern gelang das auch dem 69-jährigen Klaus Dieter Mauck (2;04,08 h). Die Silbermedaille erkämpften  sich der 26-jährige Christian Kuhfeld (1;48,36 h) und Jens Beu in der Klasse der über 35-jährigen Männer (1;29,49 min). Die Goldmedaille und damit den Landesmeistertitel in ihrer Wertungsklasse eroberten sich  der 55-jährige Stefan Grobbecker nach 1;34,01 Stunde und der 36-jährige Steffen Schirmer nach sehr starken 1;25,26 Stunde.
Im Rahmen der Veranstaltung fanden für Kinder und Jugendliche Läufe über 2 und 5 Kilometer statt, deren Ergebnisse in den Nachwuchs-Laufcup und die Jugendwertung im Lauf Cup Mecklenburg-Vorpommern einfließen.

Das Foto zeigt die schnellsten Laager Läufer an diesem Tag, Jens Beu (li.) und Steffen Schirmer. Foto: André Stache


Und auch hier präsentierten die Clubläuferinnen und -läufer aus Laage herausragende Ergebnisse und überzeugten auf der ganzen Linie. Während im 5 Kilometer Lauf Juliane Göllnitz nach 21,35 Minuten (3.WJ U18) als schnellste Laager Clubläuferin auffiel, konnten bei den Jungen Niclas Lübs (20,05 min) als Altersklassensieger in der Klasse der unter 18-jährigen und der 19-jährige Ricardo Wendt (19,55 min) in seiner Wertungsklasse überzeugen. Hervorzuheben ist in diesem Lauf die 13-jährige Johanna Heuck. Sie erspurtete in der Klasse der unter 14-jährigen Mädchen den Sieg nach sehr starken 21,59 Minuten. Im Kinderlauf spurteten Hedi Svenja Schneider in der Klasse der unter 10-jährigen Mädchen nach 9,39 Minuten und Paola Paeschke bei den unter 12-jährigen Mädchen nach 8,19 Minuten auf den Bronzeplatz. Noch schneller war der 11-jährige Erik Ostertag, der nach 8,05 Minuten auf den so viel zitierten 4.Rang des Gesamtfeldes einlief.

SC Laage

Die komplette Ergebnisliste findet man, unter: www.tollense-timing.de .

1. Laager Stadt-Rallye

Das Ziel der Stadtrallye war die Zusammenstellung eines Lösungswortes durch die Beantwortung von zwölf verschiedene Aufgaben und Rätsel in der städtischen Umgebung. Dabei gab es keine vorgegebene Route.  Die Ideengeberin der sportlichen Aktion, Sarah Liesegang, erklärte kurz vor dem Start, die denkbar einfachen Regeln:“Die Mannschaften bekommen zeitgleich, kurz vor dem Start, eine Liste mit Fragen und Aufgaben, die sie im städtischen Umfeld lösen sollten. Das Team, welches das Lösungswort am schnellsten richtig anzeigt, ist dann der Sieger.“

Das Foto zeigt das Siegerteam der 1.Laager Stadtralley. Foto: Ralf Sawacki

Ein Teil der Fragen bezog sich auf Bauwerke der Stadt wie dem Rathaus, dem Wasserturm und die Scheunenstraße, ein weiterer Teil beschäftigte sich mit Laager Persönlichkeiten wie Paul Korff, Franz Susemihl und Pastor Carl Beyer. Aber auch die Laager Friedhöfe und Denkmäler waren Teile, die zur Lösung der Ralley beitrugen. Nach dem Start spurteten die Mannschaften in unterschiedlichste Richtungen und nach gut einer halben Stunde konnte das Team der Familien Beu und Göllnitz mit der Unterstützung von Hedi Svenja Schneider das gesuchte Lösungswort, „Unsere Heimat“, überbringen und sich damit über den Siegerpokal freuen, den die Stadt Laage zur Verfügung gestellt hatte. Etwa 10 Minuten später lief Familie Heuck mit Vanesse und Denise Koch und Pia-Joelina Boldt ins Ziel. Fast 15 Minuten nach ihnen komplettierte Familie Raith, aus Breesen, das Siegerpodest.
Anzumerken bleibt, dass alle gestarteten Mannschaften das Lösungsort zusammenstellen konnten, und nicht wenige staunten über die tolle Geschichte ihrer Heimatstadt. Letztendlich war die 1.Laager Stadtralley ein toller Beitrag zum Gelingen des Laager Volkssporttages und eine gute Möglichkeit, besonders Familien die Stadt und deren Geschichte näher zu bringen.

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Die Kleinsten waren am Ende die Größten

Alle Kinder waren die Sieger des Tages. Foto: Ralf Sawacki

Der Lauf für die Kindergartenkinder hat sich fest in den Ablauf des Laager Volkssporttages am Maifeiertag etabliert. Schon früh am Morgen hatten die fleißigen Helfer der Laager Laufgruppe die Vorbereitungen begonnen und den Mädchen und Jungen eine tolle Bühne bereitet. Bei besten äußeren Bedingungen waren neben den 3 bis 8-jährigen Sportlerinnen und Sportlern aus Rostock, Bad Doberan, Laage und dem Umland der kleinen Recknitzstadt auch viele Freunde und Familienangehörige auf die Recknitzkampfbahn gepilgert, um ihren Schützlingen Aufmunterung und Anerkennung zukommen zu lassen. Vor dem 1. Wettkampf gab es allerdings noch einen Lauf der 9 bis 12-jährigen Mädchen und Jungen der Laager Laufgruppe über 1200 Meter. Sie zeigten den Jüngsten worum es geht und dass es sich zu kämpfen lohnt, denn alle Teilnehmer*innen durften sich über Medaillen und eine Startertüte und die Besten über Pokale freuen.
Mit dem Start des 1. Rennens der Geburtsjahrgänge 2013/2014 über 1200 Meter kannte die Stimmung im Stadion dann keine Grenzen. Nach diesen Läufen folgten die Wettkämpfe der Kinder, die im Jahr 2017 geboren oder noch jünger sind über eine Stadionrunde. Diesen Läufen folgten die Starts der 6-jährigen Kinder über 800 Meter, also zwei Stadionrunden. Das Finale präsentierten die 7-jährigen Mädchen und Jungen über die Distanz von 1200 Metern. Anstrengungsbereitschaft, Kampf um jeden Meter und natürlich der Sieg über den inneren Schweinehund beeindruckten die zahlreichen Zuschauer, und das Staunen nicht weniger Eltern und Großeltern war in vielen Gesichtern zu übersehen.
Ein besonderer Dank gilt neben der Stadt Laage, der Laager Wohnungsgesellschaft. Das Unternehmen unterstützt von Beginn an den Laager Kita-Lauf und darf stolz von sich behaupten, in Laage etwas zu bewegen. Ein Dank gilt auch dem Güstrower Schnellrestaurant McDonald’s mit seinem Restaurantmanager, Ronny Behn.

SC Laage

Sportabzeichen-Tag begeisterte Jung und Alt

Bei besten äußeren Bedingungen erlebten über 70 Sportlerinnen und Sportler den traditionellen Sportabzeichen-Tag auf der Laager Recknitzkampfbahn. Nach einer Begrüßung und der notwendigen Einweisung, der sich eine Erwärmung anschloss, absolvierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei recht anspruchsvollen Bedingungen, eine Sprintdisziplin, den Weit- und den Standweitsprung, das Seilspringen und einen Ausdauerlauf. Für die Stationsverantwortlichen war besonders die Teilnahme einiger ukrainischer Kinder eine Herausforderung. Mit Händen und Füßen galt es, den Mädchen und Jungen zu vermitteln was gefordert wird. Aber am Ende hatten alle mit großer Einsatzbereitschaft ihre Leistungen erbracht. Eine echte Bereicherung waren aber auch die Hockey-Mädchen des ATSV Güstrow. Gemeinsam mit ihren Übungsleitern meisterten sie die geforderten Normen mit Bravour.

Auch der Weitsprung ist Bestandteil des DSA. Foto: Ralf Sawacki

Nun liegt die Arbeit in den Händen von Katja Beu, der engagierten Bearbeiterin für die Sportabzeichen-Bearbeitung beim Sportclub Laage. Alle gesammelten Daten werden erfasst, dem Landessportbund übermittelt,und im Anschluss erhalten die erfolgreichen Teilnehmer ihr Abzeichen und die dazugehörige Urkunde. Und darauf können dann alle sehr stolz sein, denn das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Neben dem Nachweis der Schwimmfertigkeit orientieren sich die zu erbringenden Leistungen an den motorischen Grundfähigkeiten, die vom Geschlecht und dem Lebensalter abhängig sind. Außerdem ist das DSA ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit Ordenscharakter und wird an Männer und Frauen verliehen, die in einem Kalenderjahr (01.01.-31.12.) die Leistungsanforderungen erfüllt haben. Pro Kalenderjahr kann es einmal erworben und beurkundet werden.
Unterstützt wurde der Sportabzeichen-Tag in Laage vom Kreissportbund des Landkreises Rostock, der Barmer Krankenversicherung und der Ostseesparkasse. Diesen Unternehmen gilt genauso ein großes Dankeschön wie den fleißigen Helferinnen und Helfern der Laager Laufgruppe.

ast

Lauftraining mit Laufschuh-Spezialisten aufgewertet

Genau während einer Trainingszeit der Laufgruppe des Sportclubs Laage präsentierte Jakob Tyroller, als Technischer Repräsentant des Unternehmens Brooks, die neuesten Laufschuhe seiner Firma im City-Sport Fachgeschäft in Rostock. Das war für einen Teil der Laager Ausdauersportler ein guter Grund, das Training von Laage nach Rostock zu verlegen. Nach der Begrüßung und einer Anprobe startete pünktlich das Training. Während ein Teil der Gruppe mit dem Ex-Hansa Profi Kai Bülow einen lockeren Ausdauerlauf über 8 Kilometer nach Gehlsdorf und zurück absolvierte, trainierten die anderen Trainingsteilnehmer unter der Anleitung eines lizensierten Übungsleiters Treppen- und Bergläufe am Stadthafen. Im Anschluss an das anstrengende, aber durchaus spaßbetonte Training kam es im Fachgeschäft zu einem regen Austausch.

Foto: Christine Boldt

Hier überreichte der Laager Laufgruppen-Trainer, André Stache, dem Chef des Rostocker Laufsportfachgeschäftes, Peter Gohlke, das traditionelle „Partnerfoto“ mit dem Wunsch auf eine weitere, für beide Seiten, fruchtbare Zusammenarbeit.

ast

Anmerkung:

Das Unternehmen Brooks Sports wurde 1914 in Philadelphia als ein Hersteller für Ballett- und Badeschuhe gegründet. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung ununterbrochen auf dem Markt präsent. Interessant ist aber, dass Brooks in den zurückliegenden Jahren immer wieder durch die Umsetzung innovativer Ideen beeindruckt. So zum Beispiel im Jahr 1987, als das Unternehmen die Einführung der Schuhkollektion Brooks for Women , anatomischer Schuhe für Frauen, forcierte. Im Jahre 2010 brachte Brooks mit dem Green Silence den ersten Schuh auf den Markt, der zu 75 Prozent aus wieder verwertbaren Materialien bestand. Zwei Jahre zuvor führte Brooks als erstes Unternehmen mit BioMoGo eine biologisch abbaubare Zwischensohle ein. 

10. Osterandacht auf dem Fliegerhorst

Endlich war es wieder einmal soweit. Nach fast drei Jahren Corona-bedingter Pause konnten Familien im Andachtsraum des Evangelischen Militärpfarramtes Laage wieder eine Andacht am Ostersonntagvormittag feiern. Und schon auf dem Weg zur Andacht konnten die Aufmerksamen unter den Gästen die Entfaltung und den ganzen Zauber der Schöpfung genießen, denn der Frühling präsentierte sich in voller Schönheit. In den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes pulsierte indes das Leben, denn in diesem Jahr hatten, nachdem Ruf der Fliegerhorst- Glocke,  mehr als zwanzig Andachtsgäste in der Kapelle des Evangelischen Militärpfarramtes Platz genommen und ließen sich in den Bann des Osterfestes ziehen. Neben den inhaltsstarken Texten beeindruckte der 22-jährige Florian Lübs mit  wunderschöner Piano-Musik und damit  hatte der angehende Pädagoge die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf seiner Seite. Gemeinsam wurde den Musikbeiträgen gelauscht, gebetet und die Auferstehung mit all ihren Facetten betrachtet.Nach einem deftigen Brunch, an dem sich die Andachtsteilnehmer durch das Mitbringen verschiedenster Leckereien beteiligt hatten, saßen alle noch einige Stunden beisammen und philosophierten über Gott, die Welt und das Osterfest.
Für die anwesenden Kinder wurde es am späten Vormittag noch einmal richtig „anstrengend“.
Nachdem diese mit einer Wurfangel, unter der Aufsicht eines Erwachsenen agiert hatten, wurden die buntbemalten Ostereier gesucht, die der Osterhase zuvor versteckt hatte. In Zusammenarbeit mit der militärischen Führung des Fliegerhorstes war die  10.Osterandacht am Vormittag des Ostersonntags  wieder ein schönes Erlebnis für Soldaten, Zivilbedienstete, Familienangehörige derer und Freunde der Militärseelsorge. Dafür gilt hier den Verantwortlichen und den fleißigen Helfern ein ganz großes Dankeschön.

André Stache,
Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Foto: A.Stache

1. Laager Osterlauf war international

Wunderschönes Frühlingswetter und eine tolle Stimmung zeichneten den 1. Laager Osterlauf aus. Fast achtzig Ausdauersportler aus Rostock, Güstrow, Schaan und natürlich Laage und dessen Umland bildeten den sportlichen Rahmen. Fast unauffällig blieben die sechs ukrainischen Kinder im Teilnehmerfeld, die den Lauf zu einer internationalen Veranstaltung machten. Die Mädchen und Jungen, die zurzeit bei Familien in Laage und Gubkow leben, erlebten einen Vormittag der ihnen sicherlich einige Stunden der Ablenkung brachte. Für den 12-jährigen Artem wurde es ein ganz besonderer Vormittag. Für ihn überraschend, wurde der Schüler zu seinem Geburtstag beglückwünscht und mit einem Geburtstagslied geehrt.

Das Foto zeigt Osterläufer in Laage. Foto: Ralf Sawacki

Sportlich anstrengend wurde es dann für alle Teilnehmer. In kleinen Gruppen starteten die Läuferinnen und Läufer, nach einer kurzen Einweisung und unter ortskundiger Führung völlig ohne Wettkampfdruck und Zeitvorgaben. Alle liefen einfach nur zum Spaß und für das persönliche Wohlfühlgefühl. Und wer während des Laufes Lust bekam, konnte sich auf den ausgeschriebenen Wettkampfstrecken über 3 km, 5km oder 10 Kilometer auspowern und im Ziel glücklich und zufrieden die Teilnehmermedaille und eine Urkunde in Empfang nehmen. Ein deftiger Eintopf, Kuchen, Kaffee und Tee rundeten den Lauf perfekt ab. Im Zuge der Veranstaltung wurde einigen Ehrenamtlern für ihre unermüdliche Arbeit gedankt, Sponsoren wurden gewürdigt und erfolgreiche Sportler der zurückliegenden Wochen, wie die Landesmeister im Marathonlauf, geehrt.

ast

Ein ganzer Ferientag für Natur begeisterte Kinder – starkes Zeichen des Kreisanglerverbandes Landkreis Rostock e.V.

Unter der Federführung des 1.Vorsitzenden des Kreisanglerverbandes Landkreis Rostock e.V., Heiko Krüger, erlebten 15 Mädchen und Jungen einen spannenden Ferientag an der Warnow. Alle Kinder sind in der Schulkinderbetreuung des DRK „Warnokrümel“ in Schwaan. Deren Leiterin, Frau Christine Schwab, setzte mit dieser Aktion ein klares Bekenntnis ihrer Einrichtung zum Umwelt- und Naturschutz. Während die Schülerinnen und Schüler am Vormittag in zwei Gruppen geteilt wurden, um einerseits das Leben am und auf dem Wasser zu betrachten, konnte die andere Gruppe Grundwissen des Angelns erlernen und viel über das Leben im Wasser erfahren. Die Kinder ihrerseits beeindruckten mit ihrem Wissen die Ausbilder, so dass immer wieder interessante Gespräche aufkamen. Besonders die Einblicke in die Ornithologie an der Warnow ließ die 8 bis 10-jährigen oft staunen und die Umwelt- und Naturschutzbeauftragte des Sportclubs Laage, Sarah Liesegang, konnte mit viel interessantem, mitgeführtem Material ihre jungen Zuhörerinnen und Zuhörer beeindrucken.

Das Foto zeigt Jan Tädcke, Norbert Wolter, Sarah Liesegang, Ulrich Winter, Heiko Krüger, und Heinz Weiß (v.l.) Foto: André Stache

Da die Sonne es am Vormittag leider nicht so gut mit den Kindern meinte, konnte der Cheforganisator den Laager Laufgruppentrainer, André Stache, kurzerhand überreden noch ein kurzes Erwärmungstraining für die Kinder durchzuführen, woran diese sichtlich Spaß hatten. Nach einem schmackhaften und kindgerechten Mittagessen, das vom Laager Caterer Dachner bereitgestellt wurde, durften dann alle Kinder, unter der Aufsicht erfahrener Petrijünger, angeln.  Für diesen Tag wurde extra seitens des LAV MV eine Sonderangelgenehmigung erteilt. Der Spaß für die Kinder stand an diesem Tag im Vordergrund, dennoch wurde strengstens auf die waidgerechte Behandlung der gefangenen Fische geachtet. Für Heiko Krüger war es der perfekte Tag. Sichtlich stolz erklärte der 56-jährige Berufsoffizier am Nachmittag: „Ich bedanke mich bei meinen Angelfreunden Jan Tädcke (Anglerverein Hanstorf e.V.), Norbert Wolter (AV Recknitz e.V., Tessin), Ulrich Winter (Anglerverein „Eisvogel“ e.V., Kavelstorf) und Heinz Weiß (AV Petri-Jünger Satow e.V.) für die tolle, ehrenamtliche Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt ebenso dem Sportclub Laage für dessen Unterstützung.“

KAV LK Ros

Ostern ohne Lauf – das geht schon mal nicht!

Recht kurzfristig kam die Absage des Güstrower Osterlaufes und auch überraschend. Für die Ausdauersportler des Sportclubs Laage war das so nicht hinnehmbar, denn ein Osterfest ohne einen Osterlauf – das geht nicht. Deshalb haben sich die Aktiven der Laager Laufgruppe entschlossen, am Ostersamstag, den 16.April 2022, um 10.00 Uhr, einen Volkslauf zu starten. Im Stile der geführten Stadtläufe wird dann, völlig ohne Wettkampfcharakter, über die Distanzen von 3 km, 5 km und 10 Kilometern gelaufen oder gewalkt. Im Anschluss daran können die Teilnehmer bei Kaffee, Tee und Kuchen ihre Erlebnisse austauschen und natürlich einen schmackhaften Eintopf genießen. Eine Medaille und eine Urkunde für eine Laufabzeichenaktivität werden außerdem für alle Teilnehmer bereitliegen.

Vanessa und Johanna beim Lauf durch Laage. Foto: Ralf Sawacki

Und für die noch Unentschlossenen sei hier angemerkt, dass Stadtläufe in Deutschland eine enorme Tradition haben. Sie leben vom besonderen Flair der ungewohnten Laufumgebung und geben den Gästen oftmals einen Teil der städtischen Geschichte preis.
Das ist in der Ackerbürgerstadt Laage nicht anders. Immer noch erleben das die Einwohner ihrer Stadt mit dem ländlichen Charme, wenn sie an die Scheunenstraße, die Stadtscheune mit ihrem Wasserturm oder die beeindruckende Evangelische Kirche denken. Aber in den letzten Jahren hat sich Laage prächtig entwickelt. Ob nun die Straße am Rauberg, die Wohngebiete am Stadtrand oder die beeindruckenden Sportanlagen. Laage hat neben dem 150 Jahre altem Rathaus einiges zu bieten.

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Laager Kita-Lauf im Stadion etabliert

Im Zuge des Volkssporttages, am 1.Mai 2022, um 10.00 Uhr, werden die Ausdauersportler wieder einen Kinderlauf auf der Tartanbahn der Recknitzkampfbahn organisieren. Vor den Wettkämpfen um die Pokale in den unterschiedlichen Altersklassen werden die Macher der Veranstaltung zuerst einen Start für Kindern der Geburtsjahrgänge 2009 -2012 präsentieren, der den Jüngsten zeigen soll, worum es geht. Den Anwesenden werden die Zehn bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen perfekte Unterhaltung präsentieren.
Im Anschluss daran werden die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2013/2014 einen Lauf über 1200 Meter absolvieren. Diesem Rennen folgt der Wettkampf der Kinder, die im Jahr 2017 geboren oder noch jünger sind über eine Stadionrunde. Danach erfolgen die Starts der 2016 geborenen Kinder über 800 Meter, also zwei Stadionrunden.

Foto: Ralf Sawacki

Den Abschluss bilden die Läufe der 2015 geborenen Mädchen und Jungen über die Distanz von 1200 Metern.
Anstrengungsbereitschaft, Kampf um jeden Meter und natürlich der Sieg über den inneren Schweinehund werden durch die Kinder sportlich ausgedrückt, und das Staunen nicht weniger Eltern und Großeltern wird in vielen Gesichtern nicht zu übersehen sein.
Nach den erfolgreichen Läufen werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Medaille und eine Startertüte mit tollem Inhalt erhalten. Die Besten dürfen sich zudem über einen Pokal freuen. Ein besonderer Dank gilt schon jetzt der Laager Wohnungsgesellschaft. Seit vielen Jahren unterstützt das Unternehmen den Laager Kita-Lauf und darf stolz von sich behaupten, in Laage etwas zu bewegen. Ebenfalls nun schon traditionell unterstützt das Schnellrestaurant McDonald’s mit seinem Restaurantmanager, Ronny Behn, die Nachwuchsveranstaltung der Laager Laufgruppe.

SC Laage

Laufcup startet mit dem Marathon – Sophia Heuck gewinnt!

Endlich startete die Laufcupsaison in Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings begann die Wettkampfserie für die Erwachsenen mit dem Marathonlauf, der gleichzeitig als Landesmeisterschaft ausgeschrieben war. Selbst für erprobte Ausdauersportler ist diese Distanz nicht einfach mal so zu bewältigen, so dass das Teilnehmerfeld überschaubar blieb. Als Besonderheit muss zudem erklärt  werden, dass der Lauf als Rundkurs auf asphaltierten Wegen, durch Wald und Feld, ohne bedeutsame Erhebungen bewältigt werden muss. Eine Runde beträgt dabei 7 Kilometer. In diesem Jahr spielte das Wetter aber eine entscheidende Rolle. Kalter Wind, Nieselregen und sogar etwas Schnee gesellten sich zu den fast unglaublichen 42,195 Kilometern. Die Frauen und Männer des SC Laage ließen sich davon aber nicht beeindrucken und erkämpften mit  Sophia Heuck (4;05,06 h), der 39-jährigen Katja Beu (4;59,23 h) und dem fast 57-jährigen „Dauerbrenner“ Bernd Jänike (3;23,55 h) drei Landesmeistertitel in ihren Altersklassen. Wobei die 42-jährige Sophie Heuck mit ihrem Rennen den Glanzpunkt setzte.

Das Foto präsentiert die erfolgreichen Marathonläufer*innen des SC Laage. Foto: SC Laage

Als schnellste Frau des Wettkampfes darf sie sich nun Landesmeisterin Mecklenburg-Vorpommern nennen. Vize-Landesmeister wurde zudem der schnellste Laager Clubläufer Jens Beu. Nach 3;17,02 Stunden beendete der 39-jährige seinen Wettkampf. Ebenfalls auf den 2.Rang lief der älteste Recknitzstädter. Der 68-jährige Klaus-Dieter Mauck kam nach 4;18,48 Stunden ins Ziel. Die Bronzemedaille des 41-jährigen Jan Menge (4;03,51 h) vervollständigte die Laager Medaillensammlung. Im Rahmenprogramm der Veranstaltung fand außerdem ein Halbmarathonlauf statt. Diesen gewann bei den Damen die 42-jährige Kathleen Maag nach 1;41,34 Stunde. Im Zuge der Veranstaltung konnten die Jugendlichen über 5 Kilometer und die Kinder über 2 Kilometer in gut vorbereiteten Pendelläufen um Wettkampfpunkte im Laufcup und im Nachwuchslaufcup kämpfen und das nutzten die Mädchen und Jungen der Laager Laufgruppe  außerordentlich gut. Schnellster Laager Clubläufer im 5 Kilometer Lauf wurde der 14-jährige Benjamin Menge nach 19,35 Minuten. Im 2 Kilometer Lauf spurteten die fast 10-jährige Paola Paeschke (8,51 min) und der 10-jhrige Erik Ostertag (8,11 min) jeweils auf den 3.Platz der Gesamtwertung. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die weite Reise zum Ueckermünder Haffmarathon absolut gelohnt hat und besonders für die Marathonis ein bleibendes Erlebnis ist. Dieser Volkslauf, der in einem Laufkalender als „Kleinster Marathon Deutschlands“ bezeichnet wurde, wird seit 1984 regelmäßig durchgeführt.

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41. Berliner Halbmarathon – SC Laage ist mittendrin

Der Berliner Halbmarathon bleibt das Laufevent im Frühjahr für Menschen die Freude am Laufen haben und ihren Sport in Gemeinschaft pflegen möchten. Für die Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage ist der Lauf ein sportlicher Höhepunkt in ihrem Wettkampfjahr. Im wahrscheinlich längsten Gebäude Europas, dem ehemaligen Flughafen Berlin -Tempelhof, durften alle Aktiven am Tag vor dem Start ihre Wettkampfunterlagen im Zuge einer Messe empfangen. Anschließend wurden die Hotelzimmer bezogen, um dann auf Einladung eines ihrer großzügigen Förderer zum Abendessen in ein Berliner BLOCK HOUSE Restaurant, mitten in Berlin, kulinarisch verwöhnt  zu werden.

Das Foto zeigt die starke Männerfraktion des SC Laage in Berlin: Stefan Grobbecker, Ricardo Seidel, Ronny Behn und Marcel Raith. Foto: SC Laage

Dort ließen die Sportlerinnen und Sportler ihre Tageseindrücke Revue passieren, denn am folgenden Tag drehte sich alles nur noch um das hochkarätige Sportereignis. Zunächst war das kühle Wetter ein echtes Thema für die Athletinnen und Athleten. Eng anliegende Thermohosen, Mütze und eine Tüte mit warmer Kleidung für danach, so gingen alle in kleinen Gruppen, während vereinzelte Schneeflocken auf den Kopf fielen, zum Start zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule. Von dort  liefen dann die 33.000 Läuferinnen und Läufer  aus 121 Ländern durch die Hauptstadt. Begleitet wurden die Ausdauersportler von über 150.000 Zuschauern, unzähligen Musikbands, Trommlern und Orchestern entlang der kompletten Strecke. Schnellster Laager Starter war am Ende der 54-jährige Stefan Grobbecker. Nach 1;31,28 Stunde erreichte der Teschower das Ziel unterm Brandenburger Tor. Schnellste Frau wurde vereinsintern die 40-jährige Sandra Murr. Nach 1;45,14 Stunde stoppte für sie die Uhr. Besonders stolz dürfen die 22-jährige Greta Grobbecker (2;12,15 h), die 31-jährige Sarah Liesegang (2;24,04 h) und der 27-jährige Christian Kuhfeld (1;50,01 h) sein. Sie hatten ihre Halbmarathonpremiere. In Begleitung von erfahrenen Halbmarathonläuferinnen und -läufern ihres Vereins konnten sie einen sportlichen Höhepunkt erleben.

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Laager Clubläufer beim “Start in den Frühling”

Mit einer kleinen Abordnung präsentierte sich die Laufgruppe des Sportclubs Laage beim  “Start in den Frühling” in Rostock.
Die insgesamt 5 Aktiven starteten bei allerbesten Bedingungen gut verteilt auf den, vom Veranstalter PRO Event, angebotenen Laufstrecken über 2,5 km, 5 km und 10 km. Hervorzuheben waren die Leistungen der 13-jährigen Johanna Heuck und des fast 12-jährigen Erik Ostertag. Erik war über 2,5 km mit einer Zeit von 10:32 min der Schnellste im Ziel  und gewann damit natürlich auch seine Altersklasse.

Das Foto zeigt Johanna beim Zielspurt. Foto: Steffen Ostertag

Johanna lief nach großem Kampf, über die doppelt solange Distanz, nach 22:24 min als Siegerin in der Gesamtwertung aller weiblichen Teilnehmerinnen ins Ziel. Auf das Podest folgten ihr Katja Liedemit und Katja Brodny, zwei bekannte Gesichter der Rostocker Laufszene. Auf der 10km-Strecke verpasste Sophia Heuck als viertplatzierte Frau mit 48:22min nur denkbar knapp die Podestplätze. Ihre Zeit kann sich dafür durchaus sehen lassen und lässt auf ein gutes Ergebnis bei den Landesmeisterschaften im Marathon am kommenden Wochenende hoffen.

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