Kategoriearchiv: Sport und Gesundheit

Rostock war in Läuferhand – die „hella-Marathonnnacht“ ließ die Straßen beben

Nicht nur für Mitglieder der Laager Laufgruppe ist ein Start bei der Marathon Nacht in Rostock ein unbedingtes MUSS!  Dabei ist es schon fast egal auf welcher Strecke – ob nun der „Warnowtunnel“ Marathon“, der Halbmarathon , die „Rostocker 7“  mit einer 7,4 Kilometer langen Strecke oder der Schülerlauf (1,5 Kilometer)  – es ist tatsächlich für jede Ambition etwas dabei. Herausragend und bestimmt in Deutschland einmalig ist dabei die Überfahrt der Halbmarathonläufer zum Start nach Krummendorf mit einem der vier Schiffe der Reederei Schütt. Die Clubläuferinnen und -läufer aus Laage hatten sich alle sehr solide auf ihre Läufe vorbereitet, sodass die Läuferinnen und Läufer ihr persönliches Erfolgserlebnis feiern konnten.

Greta Piwko nach ihrem tollen Rennen. Foto: Anita Piwko

Im Schülerlauf setzte Greta Piwko ein echtes Ausrufungszeichen. Nach 7,23 Minuten beendete Greta ihren 1,5 Kilometer Lauf auf dem 3. Rang aller gestarteten Mädchen und Frauen. Schnellster Mann über die 21,095 Kilometer war vereinsintern der 35-jährige Hendrik Freundt. Nach 1:25,29 Stunde lief er auf dem 2.Rang seiner Altersklasse ins Ziel. Mit dem 10.Rang in der Gesamtwertung landete er damit eine Top Ten Platzierung.  Schnellste Frau des Sportclubs aus der Recknitzstadt  wurde nach 1;49,21 Stunde, Juliane Göllnitz. Über die „Rostocker 7“ wurde der 1. Vorsitzende des SC Laage Stefan Grobbecker  (34,05 min), vereinsintern, Schnellster. Als 1. Frau lief  Sandra Murr nach 36,18 Minuten für den Sportclub Laage ins Ziel.
Und wieder konnte man an der Stimmung am Rande der Wettkampfstrecken spüren, dass Rostock eine echte Läuferstadt ist. Bis ins Ziel auf der Headgehalbinsel im Stadthafen feierten die Menschen an diesem Abend die Aktiven und machten damit die „24. hella marathon nacht rostock 2026“  für die meisten der 2.300 Finisher  zu einem unvergesslichen Erlebnis.

ast

Trainingslager in der Sportschule Güstrow

Laager Ausdauersportler nutzten das perfekte Angebot

Unter hervorragenden Bedingungen erlebten 32 Ausdauersportler der Laager Laufgruppe das diesjährige Sommertrainingslager in der Sportschule des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommerns in der Barlachstadt Güstrow. Für das Trainerteam waren die Rahmenbedingungen die perfekten Grundlagen für insgesamt siebzehn Trainingseinheiten. Damit wurde die Basis für die anstehenden Cupläufe und Meisterschaften gelegt. Die Trainingsinhalte waren anspruchsvoll und zielorientiert geplant und verlangten von den zum Teil noch sehr jungen Läuferinnen und Läufern alles ab. Und es wurde nicht nur gelaufen. Schwimmeinheiten in der angrenzenden OASE, dem Güstrower Freizeitbad, und eine Drachenboot-Trainingseinheit auf dem Inselsee wurden genauso diszipliniert abgearbeitet wie die unzähligen Steigerungsläufe und Kraftkreise. Ein Strategiespiel brachte die Mädchen und Jungen jeden Abend zur Ruhe und ermöglichte so eine erforderliche Erholung.

Die Teilnehmer des Trainingslagers. Foto: Sportschule Güstrow

Auch in diesem Jahr waren mit Ida, Klara und Greta Sportlerinnen des Laufteams Rügen Teilnehmer des Camps. Mit ihrer Teamfähigkeit bereicherten die Mädchen die sportliche Aktion ungemein. Bemerkenswert war, dass es während der gesamten fünf Tage keine Ausfälle gab und die Eigenmotivation bei allen bis zum Schluss sehr hoch blieb. Am Ende brachte es eine Trainerin auf den Punkt, als sie bemerkte: „Das Trainingslager war definitiv eines der härtesten in den zurückliegenden Jahren. Aber aufgrund der äußeren Bedingungen war es auch eines der Besten!“ In der Abschlussrunde spürten die Übungsleiter den Stolz über das Geleistete und sparten nicht mit Lob und Anerkennung. Dieses Lob gebührte auch dem Team der Sportschule. Mit ihrer Arbeit schafften die Frauen und Männer perfekte Bedingungen. Zudem wurde die sportliche Aktion auch in diesem Jahr vom Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Ein besonderer Dank gilt auch den Freunden und Förderern des Sportclubs Laage für die Unterstützung der sportlichen Aktion.

ast

Emi und Lara vertraten M-V beim Nationalen Jugendlager der Leichtathleten

In Verbindung mit den Deutschen Meisterschaften führen die Leichtathletik-Jugend und der Verein „Freunde der Leichtathletik“ traditionell, in jedem Jahr, ein Nationales Jugendlager durch. Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren werden für dieses Camp, das 5 Übernachtungen mit Frühstück in der Jugendherberge in Bochum und die Betreuung durch qualifiziertes Personal des Deutschen Leichtathletik-Verbandes beinhaltet, von ihren jeweiligen Leichtathletik-Landesverbänden vorgeschlagen.

Lara und Emi im Lohrheidestadion in Bochum-Wattenscheid. Foto: Luna Haase

In diesem Jahr vertraten die Nachwuchssportlerinnen der Laager Laufgruppe, Emi Behn und Lara Piepke, unser Bundesland – Mecklenburg-Vorpommern. Inhalte des Jugendlagers waren der Besuch der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid, gemeinsames Training und Workshops zu leichtathletischen Inhalten. Für die Teilnehmenden sollte das Jugendlager Anerkennung ihrer sportlichen Leistungen oder geleisteter Jugendarbeit sein. Bei den engagierten  Ausdauersportlerinnen des Sportclubs Laage trifft das auf jeden Fall voll zu. Der Vorstand des Sportclubs  Laage begrüßt die Wahl des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern ausdrücklich und ist sehr stolz, dass der Sportclub Laage in Bochum durch Lara und Emi vertreten war.

ast

Volkslauf mit Plüsch-Bullen… das gibt es nur in Laage

Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt brachte der in Teschow lebende, ehemalige Bereichsleiter des Unternehmens Block House, Stefan Grobbecker, die Idee hervor, in Laage einen Spendenlauf zu initiieren. Seitdem sind 10 Jahre vergangen und der BLOCKY-BLOCK Spendenlauf erfreut sich größter Beliebtheit. Mehr als ein Dutzend Einrichtungen und Einzelpersonen konnten von den Aktivitäten profitieren und für viele Menschen waren die Veranstaltungen tolle Erlebnisse, über die noch lange gesprochen wurde. In diesem Jahr dürfen die Organisatoren mit dem Ideengeber einen runden Geburtstag feiern. Am 6.September 2026, um 10.00 Uhr, werden im Laager Stadtwald wieder Kinderherzen höherschlagen und auch der Stolz der Organisatoren wird dann zu spüren sein, denn an diesem Tag wird der Blocky-Block Spendenlauf nun schon zum 10. Mal gestartet. Der vom Deutschen Leichtathletik-Verband genehmigte und anerkannte Volkslauf wird wieder Sportlerinnen und Sportler aus ganz Mecklenburg- Vorpommern in seinen Bann ziehen.

Blocky-Bulle laufend unterwegs. Foto: Ralf Sawacki

Und mitlaufen oder walken kann wirklich jeder. Auf den üblichen Leistungsdruck wird dabei verzichtet. Im Laager Stadtwald läuft keine Stoppuhr mit und auf Altersklassenwertungen wird auch verzichtet. Es gilt, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und eine wirklich gute Sache zu unterstützen, denn die kompletten Einnahmen werden in diesem Jahr dem Mukoviszidose-Zentrum Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung gestellt. Mit einem Augenzwinkern verriet Stefan Grobbecker allerdings auch: „Für viele Kinder wird der mitlaufende Blocky-Block Bulle, das Maskottchen der Block House-Restaurants, das Erlebnis der Veranstaltung.“
Und Stefan Grobbecker versichert auf Nachfragen schon jetzt, dass das hohe Niveau der bisherigen Veranstaltung gehalten wird.
Jeder Teilnehmer bekommt eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht, und es wird auch in diesem Jahr eine opulente Läufertombola geben.
Also einfach Laufschuhe an, in die Startlisten des Blocky-Block Spendenlaufes eintragen lassen, die Startgebühr bezahlen und loslaufen. Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden. Hier werden die Teilnehmer und Gäste auch zum kleinen Preis versorgt, so die Initiatoren des Spendenlaufes.

SC Laage

Sportclub Laage mit kleiner, aber feiner Abordnung beim 9. Barther Flughafenlauf zu Gast

Der 9. Barther Flughafenlauf führte am Sonntag (19.7.2026) zahlreiche Laufbegeisterte auf den Ostseeflughafen Stralsund-Barth. Bei angenehmen sommerlichen Bedingungen bot die Veranstaltung einmal mehr eine außergewöhnliche Kulisse, denn ein Großteil der Wettkämpfe wurde direkt auf der Start- und Landebahn des Flughafens ausgetragen. Für den Halbmarathon führte die Strecke zusätzlich über die umliegenden Gemeindestraßen in Richtung Divitz und Spoldershagen, bevor es zurück zum Flughafengelände ging. Angeboten wurden neben dem Bambinilauf (500m) und dem Kinderlauf über 1000m, Wettbewerbe über 4, 8 und 12 Kilometer sowie ein Halbmarathon. Die hervorragende Organisation und die familiäre Atmosphäre sorgten erneut für beste Wettkampfbedingungen.

Die Laager Abordnung vor dem Start. Foto: SC Laage

Auch der Sportclub Laage war mit einer engagierten Laufgruppe vertreten und konnte mit guten Leistungen überzeugen. So erlangte Justus Kühl im 4 km Lauf einen starken 4. Platz in der MU12 in 19:03 min. Auf der 8 km langen Strecke konnte sein Bruder Maximilian Kühl als gesamt 5. und 1. der MU16 in 36:33 min ins Ziel einlaufen, gefolgt von Dr. Anna-Rebekka Kühl in 39:47 min als 2. der W45 und Frank Schramm in 43:16 min als 2. der M65.
Ein starkes Rennen lief Olaf Göllnitz über die drei Runden auf der Start- und Landebahn des Flughafens, er beendete seine 12km in 54:58 min und wurde damit 1. der M55. Über die Halbmarathondistanz gingen drei weitere Laager Ausdauersportler an den Start. Ricardo Wendt gewann den Lauf souverän in 1:13,47 Stunde gefolgt von Jens Beu, der in 1:34,38 h das Ziel erreichte sowie Katja Beu, die in 2:14,20 h ihren Lauf beenden konnte.
Herzlichen Dank an die Organisatoren an dieser Stelle für ein Lauferlebnis der besonderen Art, das ganz gewiss nicht alltäglich ist. Vollständige Ergebnisliste unter: www.flughafenlauf.com.

ARK

City-Sport Abendlauf sammelt für das Hospiz

SC Laage seit 13 Jahren sportlicher Partner des Laufes

Mit dem 1.Startschuss – dem aufgrund mehrerer Startblöcke noch 3 weitere folgen sollten, zog es die 1907 Ausdauersportler, wie an einer Perlenkette verbunden, auf einer vorgegebenen 2,5 Kilometerlangen Runde durch die grüne Lunge von Rostock. Und die Motivation hinter den Sportlern war so verschieden wie das Wetter. Einige testeten ohne Druck und Wertungen ihr persönliches Leistungsvermögen und wieder andere zeigten mit ihrer Teilnahme ihre Verbundenheit zum Hospiz und zur Hospizarbeit. Und selbst für emotional nicht angehauchte Menschen war der Anblick der Läuferschar, die sich nach dem Startschuss von Cheforganisator Peter Gohlke wie ein Lindwurm durch den Barnstorfer Wald zog, echt beeindruckend. Zeitgleich steppte im Start- und Zielbereich der Bär. Hüpfburgen für die Kinder, Grill- und Kuchenstationen und viele Unternehmen, die im Laufsportbereich angesiedelt sind, hatten die Wiese hinter der Eishalle in eine Atmosphäre gesetzt, die einem Festival gleichkam. Zudem sorgte Arne Welenz, als Unterhalter, mit seiner Soundbar für die perfekte Stimmung. Peter Gohlke sorgte indes mit seinen Beiträgen am Mikrofon dafür, dass das Thema des Abends nicht zu kurz kam. Er betonte ganz sachlich: “Die wirklichen Kosten der Hospize werden durch die Kranken- und Pflegekassen nicht gedeckt. Deshalb ist jeder gefordert, sich nach seinen Möglichkeiten für die Sterbenskranken in unserer Mitte zu engagieren. Der Verlauf zu einer hohen Lebensqualität in der letzten Lebensphase führt natürlich über eine professionelle Pflege und individuelle Begleitung.

Peter Gohlke und Simone Lahl (Leiterin des Hospizes) umrahmt vom Vorstand des SC Laage: André Stache (li.) und Stefan Grobbecker. Foto: Ronny Behn

Aber auch das Erfüllen der kleinen und großen Wünsche sind wesentlich. Deshalb ist es wichtig zu unterstützen.“ Diese Anmerkungen und die Tatsache, dass Hospize aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden sind, haben sicherlich seine vielen Unterstützer bewegt, mitzumachen, um den City-Sport Abendlauf auch in diesem Jahr zu einer Erfolgsgeschichte werden zu lassen. Unter den zahlreichen Unterstützern befand sich auch in diesem Jahr der Sportclub Laage als sportlicher Träger. Mit mehr als 50 Ausdauersportlern stellte der Club eines der größten Teilnehmerfelder der Vereine. Fast zwei Dutzend selbstgebackene Kuchen, Obst und fleißige Hände rundeten das besondere Engagement für die außergewöhnliche Laufveranstaltung perfekt ab. Am Abend versicherte Peter Gohlke, dass die Spendensumme, die in vollem Umfang an das Hospiz fließt, bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospizarbeit hilft, denn 95 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospizaufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen. Immerhin 5 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren. Ein beachtenswerter Fakt ist auch, dass kein Bewohner einen Eigenanteil leisten muss.

Ast

Laufcup Station Steinhagen – Punkte, Spaß und richtig guter Sport

Mit dem Startsignal zum 10 Kilometer Hauptlauf hatte sich der leichte Regen verzogen und die Laufelite unseres Bundeslandes zog es vom Sportplatz  durch das Dorf auf dem Radwanderweg in Richtung Negast, um nach dem Wendepunkt wieder zurück zum Ziel auf dem Sportplatz  der kleinen vorpommerschen Gemeinde. Dort wurden auch die Laager Cluläuferinnen und -läufer von ihren  Vereinskameraden, die schon von den kürzeren Strecken im Ziel waren, auf den letzten Metern lautstark angefeuert. Den beeindruckensten Zieleinlauf hatte sicherlich der 55-jährige Olaf Göllnitz. Er verdrängte mit unbändigem Willen seinen direkten Konkurrenten aus Wismar vom Podest und wurde Dritter seiner Klasse. Damit konnten die Laager Ausdauersportler 10 Platzierungen in den Altersklassen – auf den jeweiligen Podesten frenetisch feiern. Schnellster aus dem Reihen des SC Laage wurde Ricardo Wendt nach 33,29 Minuten. Er lief als Vize-Sieger des Feldes ins Ziel. Vereinsintern wurde Juliane Göllnitz schnellste Frau nach 45,27 Minuten. In diesem 10 Kilometerlauf starteten 35 Ausdauersportler des SC Laage.

Juliane Göllnitz in bestechender Form. Foto: SC Laage

Über die 5 Kilometer Strecke, die als Cuplauf der Jugend vorbehalten war, erkämpften die gestarteten 9 Recknitzstädter 5 Altersklassenplätze auf dem Podest. Vereinsintern Schnellster wurde Lennox Raith  nach 20,26 Minuten. Paula Pommerehne lief nach 28,05 Minuten als schnellste junge Dame des Vereins ins Ziel.  Im Schülerlauf über 2 Kilometer spurtete Sophie Müller, nach 9,32 Minuten, auf den 3.Platz bei den unter 12-jährigen Mädchen. 13 Mädchen und Jungen liefen hier um Punkte und gute Zeiten für sich und ihren SC Laage.  Insgesamt liefen bei diesem sehr ordentlich organisierten Traditionslauf 263 Ausdauersportlerinnen und -sportler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern.

ast

Güstrower Stundenlaufserie endete mit Paarlauf

Bei guten äußeren Bedingungen endete die 43. Güstrower Stundenlaufserie mit dem traditionellen Paarlauf. Und mit den vielen Läuferpaaren, die über die 1.267 Meter lange Waldrunde starteten, fand die Laufserie definitiv ihren Höhepunkt bei der diesjährigen Sommer-Wettkampfserie in Kirch Rosin. In den zurückliegenden Wochen wurde an drei Mittwochabenden um Meter und Sekunden gelaufen. Die fast 1300 Meter lange Wettkampfstrecke, die fast zu gleichen Teilen über Asphalt und Waldboden führt, hat mit einer heftigen Steigung einiges zu bieten und forderte alle Aktiven. Dabei ist der persönliche Wettkampfplan ganz einfach. Es gilt, eine Stunde zu laufen und dabei so viele Meter wie nur möglich zu bewältigen.

Juliane Göllnitz und Marcel Raith – die Sieger der Mix-Wertung des Stundenpaarlaufes. Foto: SC Laage

Das Ergebnis wird allerdings mit einer besonderen Berechnung herbeigeführt. Hier fließen das Alter und auch das Körpergewicht mit ein. Bei den Frauen siegte in diesem Jahr Grit Brandt (180,23 P.), vor Silke Haak (178,62) vom SC Laage und Yvonne Brümmerr (171,47 P.).
Die Herrenkonkurrenz beendete Ralf Buchner (235,49 P.) als Sieger, vor Dieter Werner (227,49,37P.) und Manfred Gundlach (219,93 P.).  Die Kinderwertung über 30 Minuten gewann in diesem Jahr Greta Piwko (310,04 P.) vom SC Laage, vor Moritz Lüdecke (289,37) und Paulina Rudolph  (285,16 P.). Der schon zitierte Paarlauf endete mit einem überzeugenden Sieg von Juliane Göllnitz und Marcel Raith in der Mix-Wertung (14595 m).  Nach hartem Kampf mit dem dritten Männerpaar und einigen Positionswechseln konnten die Laager Clubläufer in der vorletzten Runde noch auf 3. Rang in der Gesamtwertung laufen. Während die Herren mit dem Laager Duo Frank Schramm und Andreas Lübs für tolle sportliche Unterhaltung sorgten, überzeugten in der weiblichen Wertung Greta Piwko und Sophie Müller sowie Yvonne Lübs und Sandra Murr.

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Starke Mädchen laufen in Laage

Seit über 25 Jahren starten Mädchen und junge Frauen äußerst aktiv und erfolgreich für die Laufgruppe des Sportclubs Laage.

Fleißig und anstrengungsbereit trainieren die zum Teil noch jungen Sportlerinnen 2-mal in der Woche. Und für fast alle ist das eigene Wohlbefinden die Basis ihres Fleißes. Sehr auffällig ist für Außenstehende auch die gewachsene soziale Kompetenz. Da wird, schon fast mütterlich, auf die Jüngeren geachtet und auch der eine oder andere Mangel, im sporttechnischen Bereich oder in der Umkleidekabine, sachlich aber bestimmt angesprochen. us Sicht der Clubverantwortlichen sollen die Mädchen und jungen Frauen befähigt werden, für ihre Interessen selbst einzustehen und sich bietende Möglichkeiten nutzen, um sich als aktiv handelnde Menschen in unserer Gesellschaft zu bewegen.   Die meisten Mädchen in der Laufgruppe sehen ihre Rolle allerdings ganz pragmatisch. Sport und Fitness sind für die Mädels wichtig, um sich fit zu halten.

Einige der jungen Sportlerinnen der Laufgruppe nach einem Training. Foto: André Stache

Darum ist es auch für die aktiven jungen Damen der Laager Laufgruppe wichtig, immer in Bewegung zu bleiben.Und ganz nebenbei verändert sich die Grundstimmung der Mädchen, trotz Schulstress und dem schon fast ungesunden Umgang mit den heutigen Medien. Und die jungen Damen wissen das zu schätzen.
Und selbstverständlich werden auch typische Mädchenfragen angesprochen. Studien haben schließlich bewiesen, dass Sport glücklich macht und jeden Menschen gesund hält. Durch ihren Sport werden die Mädchen und jungen Frauen aber immer wieder geerdet und der oft, bei weniger ambitionierten Menschen, gescholtene Ausdauersport setzt bei den meisten Mädchen viele wichtige Glückshormone, so genannte Endorphine, im Körper frei. Diese werden vor allem bei Bewegung ausgeschüttet. Bestenfalls regeln Endorphine die emotionalen Empfindungen eines Menschen, also Schmerz, Glück oder Hunger. Zudem sorgen sie für gute Laune, lindern Schmerzen, steigern die Konzentration und Leistungsfähigkeit sowie das Selbstbewusstsein.

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Sportler-und Ehrenamtsehrung des Landkreises Rostock

Einer wirklich guten Tradition folgend hatte der Kreissportbund Landkreis Rostock e.V. auch in diesem Jahr zu einer Sportlerehrung eingeladen und nicht wenige Vereine hatten die Gelegenheit genutzt und Menschen zu verschiedenen Ehrungen vorgeschlagen. Aus den Reihen des Sportclubs Laage durfte sich Liane Paeschke über die Auszeichnung mit der Ehrennadel des Kreissportbundes Landkreis Rostock in Bronze freuen.

Liane Paeschke und Olaf Göllnitz während der Veranstaltung. Foto: SC Laage

Die 40-jährige Ausdauersportlerin ist bei jedem Arbeitseinsatz aktiv. Und auch im Zuge von Vor- und Nachbereitungen von Vereinsveranstaltungen ist Liane kaum zu ersetzen. Und das seit mehreren Jahren.
Olaf Göllnitz ist nicht nur ein Förderer der Vereinssports und der Veranstaltungen des Sportclubs Laage. Sein Wort hat Gewicht und seine Meinung ist für viele Vereinsmitglieder wichtig. Als aktiver Sportler ist der 56-jährige unumstritten. Deshalb wurde Olaf Göllnitz völlig zurecht mit der Ehrennadel des Kreissportbundes Landkreis Rostock e.V. in Silber ausgezeichnet. Der Vorstand des Clubs beglückwünscht seine Aktiven und wünscht beiden alles Gute für die Zukunft.

 

 

2. Göllnitz-Schmooksberglauf – Laufcup machte Station in Diekhof

Nicht nur wegen der Sonne kamen die Organisatoren des 2. Göllnitz-Schmooksberglauf richtig ins Schwitzen. Schließlich war die Durchführung des Laufes schon ein Tanz auf des Messers Schneide. Den kühlenden Wald aufzusuchen war den Sportlerinnen und Sportlern klar und deutlich durch die zuständige Forstbehörde untersagt worden, da der Waldbesitzer der Durchführung der sportlichen Aktion, in seinem Wald, keine Genehmigung erteilt hatte. Damit wurde auch der 10 Kilometer Hauptlauf zum Pendelrennen, auf dem Radweg in Richtung Plaaz, in der prallen Morgensonne. Die Disziplin der 174 Ausdauersportler und auch die gegenseitige Achtsamkeit, weit über 200 Liter Trinkwasser, Obst und die läufertypische Versorgung, waren dann die Basis für die erfolgreiche Durchführung des Cup-Laufes der auch ein Wertungslauf im Landeslaufcup M-V war.it dem Startschuss wurde um jeden Meter gekämpft und um die begehrten Laufcuppunkte gerungen. Gesamtsieger des 10,5 Kilometer langen Hauptlaufes wurden Anja Wittwer (SISU Schwerin) nach 45,26 Minuten vor Fanny Möck (46,33 min) aus Waren /Müritz und Juliane Göllnitz (49,31 min) vom SC Laage bei den Frauen.

Die Sieger der Hauptläufe auf einen Blick. Foto: Ralf Sawacki

Die Männer-Gesamtwertung gewann Finley Wegner (SV Turbine Neubrandenburg) nach sehr starken 37,05 Minuten vor dem Fiko-Läufer Vytas Huth (38,13 min) und dem Laager Clubläufer Ole Reinholdt (38,45 min). Die 5 Kilometer Strecke, die den lebensälteren Jahrgängen und der Jugend vorbehalten war, gewann Frida Rabenhorst (20,28 min), vom SV Turbine Neubrandenburg, vor Helene Starke (20,48 min) aus Bad Doberan und Ada-Johanna Keller (23,14 min) vom PSV Wismar bei den jungen Mädchen sowie Pitt Neuhäußer (18,02 min) vor Albert Hoffmann (19,12 min) und Nuo Yu Wu (20,05 min). Alle starteten für den TC Fiko aus Rostock. Das Kinderrennen, über 2 Kilometer, gewann Emma-Maria Wickert (8,33 min) vom Doberaner SV 90, vor der Wismaranerin Isabell Böttger (8,33 min) und Sophie Müller vom SC Laage (8,52 min) bei den jungen Mädchen sowie  Karl Werner  (7,38 min) vom TSV Röbel mit 13 Sekunden Vorsprung vor Hugo Lens von TRI FUN Güstrow und Jaron Leander Weiß (7,59 min) aus Bad Doberan. Ein besonderer Dank gilt den mehr als 50 fleißigen Helfern der Laager Laufgruppe, der Freiwilligen Feuerwehr aus Diekhof dem Rettungsanitäter Kristof Gräbel, den Radsportlern des Radfahrerclubs Laage, dem Laager Caterer-Ehepaar Dachner und dem Unternehmen Göllnitz Umwelttechnik. Die Ergebnisliste findet man unterwww.tollense-timing.de .

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Sommerfest beim Ankerplatz – SC Laage pflegt wichtige Tradition

Sportlerinnen und Sportler des Sportclubs Laage sowie Freunde und Förderer des Clubs erlebten auch in diesem Jahr ein Sommerfest, das den fast 80 Gästen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird, denn schon die Örtlichkeit war wirklich außergewöhnlich beeindruckend. In den schmuck hergerichteten Räumen von „Dein Ankerplatz Rostock- dem Fachmarkt für Grillgeräte und Gartenmöbel“ feierten die Ausdauersportler mit Freunden und Angehörigen nicht nur ihr diesjähriges Sommerfest. Sie erlebten auch die Auszeichnung des Gastgebers,

Ausgezeichnete und geehrte Partner mit dem anwesenden geschäftsführenden Vorstand. Foto: Ralf Sawacki

Karsten Krause, mit dem Ehrenpreis des Clubs. Die seit mehreren Jahren bestehende Partnerschaft wurde damit in besonderer Art und Weise betrachtet. Dem  Regionalleiter des Unternehmens EURAWASSER, Herrn Andreas Russ, wurde ein persönliches Präsent als Dank für die  Zusammenarbeit überreicht, das die Dankbarkeit des Clubs für die nun schon 18-jährige Partnerschaft ausdrückt. Grund solide durch die Organisatoren vorbereitet, konnten die Anwesenden neben den guten Geschichten auch Livemusik von Florian Lübs erleben. Zum Verständnis erklärte der 1.Vorsitzende des SC Laage, Stefan Grobbecker, den Gästen, das: “Vereinsfeste sind nicht ersetzbar für die Attraktivität von Vereinen. Sie sind die Basis für ein gutes Vereinsleben.“ Der Höhepunkt des Abends war neben der Location die Versorgung direkt von der Grillstation vom „Ankerplatz“. Die kulinarische Bewirtung auf höchstem Grillniveau sorgte für eine ausgelassene Stimmung und gute Laune. Einer guten Tradition folgend, wurden an diesem Abend den anwesenden Freunden und Förderern Pressemappen überreicht. Diese Sammlungen geben Auskunft über die Aktivitäten des Sportclubs Laage in den zurückliegenden Monaten.

SC Laage

5. Sommerlauf in Waren

Bei hochsommerlichen Bedingungen startete am vorletzten Juni-Samstag der 5. Sommerlauf in Waren an der Müritz, der zugleich eine Station des Laufcups Mecklenburg-Vorpommerns und des INTERSPORT Nachwuchslaufcups war.Mit diesem Wettkampf setzten die Organisatoren des SV Waren 09 e.V. echte Maßstäbe für alle Beteiligten. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen erfüllten die Macher ihre selbstgesetzten hohen Ansprüche mit Bravour. Das Meldeprozedere, die Versorgung auf den Strecken und im Zielbereich, die Ehrungen mit einer hochwertigen Finishermedaille und die Rahmenbedingungen zur persönlichen Hygiene waren tatsächlich perfekt.

Die vereinsintern schnellsten Frauen des SC Laage: Sandra, Kathleen und Silke. Foto: Ronny Behn

Das begeisterte auch die über vierzig Ausdauersportler  vom Sportclub Laage. Wie die allermeisten Sportlerinnen und Sportler bedankten sie sich mit zum Teil sehr guten Leistungen, aus denen die 3.Plätze in den Gesamtwertungen des 5 Kilometer Rennens von Paola Paeschke (23,03 min) und Lennox Raith (19,54 min) sowie die drei vereinsintern schnellsten Frauen im 15 Kilometer Lauf Kathleen Maag (2.W45 / 1;15,44 h), Silke Haak (1.W55 / 1;22,39 h) und Sandra Murr (2.W40 / 1;24,52 h) herausragten. Anzumerken bleibt, dass traditionell Distanzen über zwei und fünf Kilometer für die Kinder, Jugend und Lebensälteren sowie über zehn und 15 Kilometer für die ambitionierteren Ausdauersportler angeboten wurden. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

ast

Landesmeisterschaften der Leichtathleten in Rostock

Bei Dauerregen und kühlen Temperaturen fanden am zweiten Juniwochenende die Landesmeisterschaften der Leichtathleten in den Altersklassen  U14 bis zu den Frauen und Männern im modernen Leichtathletikstadion   in Rostock statt. Im Zuge dieser Stadionwettkämpfe gibt der Sportclub Laage seinen leistungsorientierten Jugendlichen gern die Möglichkeit, sich im Feld der absoluten Spezialisten zu messen und dabei Wettkampfhärte zu erfahren und natürlich mitzunehmen.

Paola und Maximilian mit ihren 3.000 Meter Medaillen. Foto: SC Laage

Am Sonntagvormittag konnten im 3.000 Meter Lauf der 15-jährige Maximilian Kühl (10;50,82 min) und die 13-jährige Paola Paeschke (12;52,27 min) die Konkurrenz, bei besagtem Dauerregen,  absolut beeindrucken und Bronzemedaillen erspurten. Hervorzuheben ist außerdem die Bronzemedaille vom Vortag duch Maximilian Kühl im 800 Meter Rennen. Diesen Lauf beendete der leistungsstarke Schüler nach einer überragenden 2. Runde nach sehr starken 2;18,92 Minuten. Der Vorstand des SC Laage beglückwünscht die Athleten zu ihren Erfolgen.

ast

Tag der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst in Laage – Militärseelsorge war gut vertreten

Der Tag der Bundeswehr wird traditionell – vergleichbar mit einem Tag der offenen Tür – in unterschiedlichsten Kasernen, Dienststellen oder Orten seit mehr als 10 Jahren durchgeführt. Die Bundeswehr und ihre Dienststellen lassen sich bei diesen Veranstaltungen gern über die Schulter schauen und präsentieren den interessierten Gästen ihre Arbeit. Am ersten Samstag im Juni fand in diesem Jahr der Tag der Bundeswehr auch auf dem Fliegerhorst in Laage statt. Nach offiziellen Angaben nutzten mehr als 67.000 Menschen die Gelegenheit und informierten sich über die unterschiedlichsten Angebote und kamen so mit Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeitern ins Gespräch. Nach wochenlanger Vorbereitung des Events erlebten Gäste und Teilnehmer am Veranstaltungstag eine Bundeswehr, die offen und geduldig Rede und Antwort stand.

Die MSA André Stache (li.) und Andy Sawatzki (kath.) umrahmen Paola, Vanessa, Florentine, Jessie und Lilly. Foto: Theo Friel

Die Evangelische und die Katholische Militärseelsorge präsentierten, gemeinsam mit Teilen des Psychosozialen Netzwerks, in einem extra für den Tag bereitgestellten Zelt auf dem Basisbereich der Militärischen Anlage ihre Arbeit. Bei bestem Wetter und guter Stimmung nutzten mehrere hundert Menschen die Gelegenheit zum Austausch mit Militärpfarrer Johannes Richter und Militärdekan Martin Roth (kath.). Mehr als 200 Liter Kaffee, Gummibärchen und Gebäck konnten, im Zelt der Militärseelsorge, an die Frau oder den Mann gebracht werden, und natürlich wurde ausgiebig über Gott und die Welt philosophiert. Unterstützt wurde das Team der Militärseelsorge vor Ort von Paola, Jessie, Vanessa, Florentine und Lilly und von Hauptmann Heiko Krüger. Alle brachten sich hervorragend ein und bereicherten mit ihrer lockeren und aufgeschlossenen Art das Angebot ungemein. Ihnen und dem Militärseelsorgeassistenten, Andy Sawatzki (kath.), gilt für ihr Engagement ein besonderer Dank.

André Stache, Militärseelsorgeassistent Evangelisches Militärpfarramt Laage

Inselseelauf mit starken Leistungen

Der 48. Inselseelauf, mit Start und Ziel direkt am Inselsee der Barlachstadt Güstrow, ist auf der 10km-Strecke ein Wertungslauf des Laufcups Mecklenburg-Vorpommern.
Für Jugendliche der Klassen U16 und U18 wird der Laufcup M-V auf der 5km-Strecke ausgetragen. Für Kinder der Klassen U10 und U12 wird der Laufcup auf der 1,2km-Strecke ausgetragen.
Außerdem wird für Mädchen und Jungen  der Klasse U14 der Laufcup auf der 2,4km-Strecke gewertet. Damit waren die Voraussetzungen für spektakuläre Wettkämpfe geschaffen und der gastgebende Sportverein, TRI FUN Güstrow, konnte die Anforderungen des Verbandes und der Aktiven erfüllen. Auf anspruchsvollen Wettkampfstrecken entwickelten sich schnell interessante Wettkämpfe in allen Altersklassen und nicht nur die Athleten, sondern auch die vielen Zuschauer an den Laufstrecken waren absolut begeistert von diesem Traditionslauf.

Die Abordnung des SC Laage direkt vor dem 1.Start. Foto: SC Laage

Der Sportclub Laage hatte an diesem Tag mehr als sechzig Ausdauersportlerinnen und -sportler an die Startlinien gebracht und überzeugte nicht nur durch Quantität. Denn mit den Altersklassensiegern Juliane Göllnitz (W20 / 45,27 min), Silke Haak (W55 / 51,22 min) im 10 Kilometer Lauf, Florentine Ostertag (WJU18 / 24,51 min) im 5 km Rennen und Jonas Horn MKU8 / 6,04 min) im Kinderlauf sowie weiteren 9 Podestplatzierungen wurde ein sehr starkes sportliches Niveau präsentiert. Eine leckere Marzipan-Cremetorte war der kulinarische Siegerpokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft. Die komplette Ergebnisliste findet man auf der Internetseite von: Tri Fun Güstrow. Abschließend gilt dem Gastgeber aus Sicht des SC Laage ein besonderer Dank für die Organisation.

SC Laage

Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkassen

SC Laage auf dem 1.Platz

Was für nicht Wenige wie eine gute Tradition aussieht, ist für die Macher der Laager Laufgruppe viel Arbeit, denn die Sportabzeichen-Tage, die zusätzlichen Abnahmetermine mit Einzelsportlern und Gruppen und auch der Einbau von DSA-Abnahmen im Trainingsbetrieb sind immer mit Anstrengung und Organisation verbunden. Umso mehr freute sich die kleine Abordnung über den Gewinn des Sportabzeichen-Wettbewerbes 2025 der Sparkassen, in der Wertung der Vereine ab 201 Mitglieder. Die Vertreter des SC Laage konnten im Zuge der Ehrung für den 1. Platz eine repräsentative Urkunde und einen Scheck über 500,00 Euro in Empfang nehmen. Diese Summe wird in vollem Umfang in die Nachwuchsarbeit des Clubs fließen und damit die Grundlagen schaffen, um im kommenden Jahr wieder stark vertreten zu sein. Wichtig ist aber auch die Tatsache, dass die Normabnahmen, die Abwickelung und auch die abschließende würdige Übergabe der Abzeichen und Urkunden den Sportabzeichen-Wettbewerb für den SC Laage als soziales Element auszeichnen.

Stolze Sportlerinnen und Sportler des SC Laage umrahmt von Andreas Blum, einer OSPA Mitarbeiterin und Daniel Henning (li.). Foto: SC Laage

Dieses Engagement mit dem Ziel, unbedingt erfolgreich zu sein hat sich letztendlich für den Verein gelohnt. Schließlich war damit die Einladung zur traditionellen Auszeichnungsveranstaltung verbunden, die in diesem Jahr im Wildpark MV in Güstrow stattfand.
Die zu ehrenden Vertreter der Vereine und Institutionen wurden in einem repräsentativ vorbereiteten Raum durch den Präsidenten des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Bluhm, und Daniel Hennig, als Vertreter des Ostdeutschen Sparkassenverbandes herzlich begrüßt, und anschließend wurden die erfolgreichen Sportvereine, Schulen sowie Stadt- und Kreissportbünde in einem würdigen Rahmen geehrt.
Ein abschließender kulinarischer Empfang und der Besuch des Wildparks rundeten den Nachmittag perfekt ab. Abseits von persönlichen Bestleistungen liegt für viele Vereine der große Gewinn beim Deutschen Sportabzeichen im gesellschaftlichen Miteinander.

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Landesmeisterschaften der Masters Leichtathleten aus den drei norddeutschen Verbänden HHLV, SHLV, LVMV, am 31.5.2026 in Kiel

Kiel war am 31. Mai 2026 Gastgeber der gemeinsamen Masters Leichtathletik Landesmeisterschaften von Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Universitäts-Sportplatz trafen sich Athletinnen und Athleten der Altersklassen W/M 30 – W/M 85, um in zahlreichen Disziplinen um die Landesmeistertitel zu kämpfen. Die Veranstaltung wurde vom KLV Kiel ausgerichtet und bot ein vielfältiges Wettkampfprogramm für Sprinter, Mittel- und Langstreckenläufer sowie für Teilnehmer der technischen Sprung- und Wurfdisziplinen. Integriert in diesen Wettkampftag fanden außerdem die Landesmeisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein über die Langhürden (300m und 400m) der Frauen und Männer sowie der U16/ U18 und U20 Athleten statt. Trotz der Angebotsvielfalt zeigte sich jedoch eine Tatsache, die viele Landesmeisterschaften gerade im Masters-Sport in den vergangenen Jahren begleitet hat: die vergleichsweise geringen Teilnehmerzahlen. In diesem Jahr mag es zusätzlich daran gelegen haben, dass sich Wettkampftermine überschnitten haben. In zahlreichen Wettbewerben blieben die Starterfelder überschaubar, sodass teilweise nur wenige Athletinnen und Athleten in den Altersklassen um die Titel kämpften. Die gemeinsame Austragung der Meisterschaften durch drei Landesverbände ist dabei bereits ein Versuch, die Teilnehmerfelder zu stärken und attraktivere Wettbewerbe zu schaffen. Um auch in schwächer besetzten Feldern (unter 3 Teilnehmer) würdige Landesmeistertitel vergeben zu können, ist die Erbringung von Mindestleistungen (DM-Normen) erforderlich.

Anna-Rebekka Kühl auf dem Podest.  Text und Foto: SC Laage

Und so bot die Veranstaltung dennoch zahlreiche engagierte Leistungen. Für die Athletinnen und Athleten standen neben den Meisterschaftstiteln vor allem persönliche Bestleistungen, die Qualifikation für weiterführende Meisterschaften sowie der sportliche Austausch innerhalb der norddeutschen Leichtathletikgemeinschaft im Mittelpunkt. Für den SC Laage war Dr. Anna-Rebekka Kühl als einzige Athletin, zugleich für die Masters aus Mecklenburg-Vorpommern, als eine von sieben Athleten vor Ort. Gemeldet war Anna für drei Läufe in dieser Reihenfolge: 800m, 200m und 400m. Vor Ort ergab sich jedoch kurzfristig die Möglichkeit auch noch den 100m-Lauf zu Beginn der Veranstaltung nachzumelden. Eine Vize-Landesmeisterschaft und die Unterbietung der DM- Norm mit dem Ergebnis von 14,84 Sekunden waren das Ergebnis. 2 Stunden danach folgte das 800m-Rennen, in dem alle Athletinnen der W35-W70 gemeinsam antraten. Eine etwas unrunde erste Stadionrunde konnte in der zweiten Hälfte des Rennens nur noch bedingt ausgeglichen werden und resultierte zwar im ersten Platz der W45, aber mit 2:49,37 Minuten verpasste Anna die DM-Norm (2:49,00 min) ganz knapp. Der anschließende Lauf über 200m, nur eine gute Stunde später, war das Highlight des Tages. Hier konnte Anna sich den Landesmeistertitel der W45 in 30,65 Sekunden sichern und die DM-Norm klar unterbieten. Den Abschluss des Tages bildeten die 400m Läufe, dort hieß es nochmal alle Kräfte zu bündeln. In einem kleinen Starterfeld von 3 Teilnehmerinnen aus 2 Altersklassen (W45 und W55) konnte Anna auch hier den Landesmeistertitel der W45 in 70,06 Sekunden mit der Unterbietung der DM-Norm (76,00 sek) erreichen.
Es war ein erfolgreicher Tag, begleitet von vielen netten Gesprächen unter den Athleten am Rand der Laufbahn und mit der Hoffnung, dass sich für diese Art der Veranstaltung weiterhin Organisatoren finden und die Teilnehmerzahlen wieder steigen. Es bleibt abschließend DANKE zu sagen, den Organisatoren und Veranstaltern, für einen gelungenen Wettkampftag. Vollständige Ergebnisliste unter: www.leichtathletik.de.

Ostseepokal 2026 ist Geschichte

Mehr als 500 Mädchen und Jungen aus mehr als  60 Vereinen waren die Protagonisten des diesjährigen Ostseepokals für die 8 bis 13-jährigen Leichtathleten, aus ganz Deutschland und Polen,  im modernen Leichtathletik-Stadion in Rostock. Organisiert durch den Kreis-Leichtathletik-Verband Rostock e.V.ist dieses Sportfest für viele Kinder ein Höhepunkt in ihrem sportlichen Leben. Der Sportclub Laage hatte in diesem Jahr eine Abordnung in das Feld der Spezialisten auf der 800 Meter Strecke geschickt und konnte mit guten Ergebnissen überzeugen.

Die sportlichen Kinder des SC Laage mit ihren Übungsleitern Jan Menge und André Stache. Foto: Pia Behn

Jonathan Gewiese (M 8 / 3:33,20 min), Ludwig (M9 / 3:12,24) und  Richard Maag  (M10 / 3;01,77 min) sowie Paul Piepke ( 3;02,42 min) liefen bei den Jungen sehr beeindruckende Wettkämpfe. Bei den Mädchen  liefen die beiden 8-jährigen Hannah Hengevoß (3;33,16 min) und Lana Schumacher (3;36,09 min) sowie Melissa Blohm (W9 /3:35,11 min), Greta Piwko (W10 / 3:15,89 min), Clara Hinz (W11 /  3:19,45 min) und Lara Gaevert (W9 / 3:30,08 min) ebenfalls sehr engagiert mit und präsentierten vor einigen hundert Zuschauern ganz starken Sport mit hohem Unterhaltungswert. Der Vorstand des Sportclubs  Laage beglückwünscht seine jungen Athletinnen und Athleten zu diesen Ergebnissen.
Abschließend gilt den Helfern und Kampfrichtern des SC Laage, die an diesem Tag die Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben ein besonderer Dank.

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Kranichlauf auf dem Fliegerhorst in Laage

Bei angenehmen frühlingshaften Bedingungen startete kurz vor dem langen Pfingstwochenende der 2. Kranichlauf auf dem Fliegerhorst der Recknitzstadt Laage. Eingeladen hatten dazu das Evangelische Militärpfarramt in Laage und das Katholische Militärpfarramt Rostock. Nach der Begrüßung durch Militärpfarrer Johannes Richter und einer kurzen Einweisung liefen die Ausdauersportler zum Teil direkt am Außenzaum des Fliegerhorstgeländes auf einem 5 Kilometer langen, wegen seiner Steigungen anspruchsvollen, Rundkurs zum Start- und Zielbereich. Besonders im 10 Kilometer Lauf entwickelten sich spannende Wettkämpfe und keine Position wurde den sportlichen Gegnern kampflos überlassen. Am späten Freitagnachmittag gehörten die Straßen des Fliegerhorstes fast ausschließlich den Athletinnen und Athleten. Mit Hendrik Freundt (34,00 min) und Juliane Göllnitz (40,19 min) wurden durch die jeweiligen Sieger echte Maßstäbe auf der windanfälligen Strecke gesetzt, was sich mit großem Applaus während der Siegerehrung widerspiegelte. Und auch der 5 Kilometer Lauf wurde durch das Ehepaar Monique (25,22 min) und Marcel Raith (18,14 min) von zwei erfahrenen Aktiven des Sportclubs Laage dominiert.

Militärseelsorgeassistent Andy Sawatzki und Militärpfarrer Richter umrahmen die Sieger und Geehrten. Foto: André Stache

Für Kinder und Hobby-Ausdauersportler wurde ein 3 Kilometer langer Pendellauf angeboten. Dieser wurde ebenfalls sehr gut angenommen und auch in diesem Lauf wurde um die Siegerpokale, die sich Leonel Valdez (13,37 min) und Greta Piwko (14,00 min) erspurteten, sportlich gekämpft. Erfreulich war, dass sich an diesem Abend neben Soldaten und Zivilbediensteten auch Aktive des SC Laage, des Laufteams Rügen und vom TuS Neukalen im Starterfeld befanden. Im Zuge der Veranstaltung nutzte Militärpfarrer Richter auch die Gelegenheit und überreichte Hauptfeldwebel Maria Sonnenberg die Ehrenurkunde des Leitenden Evangelischen Militärdekans Nord, Ernst Raunig, für ihr unermüdliches Engagement gegenüber der Evangelischen Militärseelsorge. Im Anschluss an die Wettkämpfe wurde bei Bratwürsten und anderen Leckereien über die Läufe philosophiert und Pläne für die nächsten Veranstaltungen geschmiedet, denn nach einem Lauf ist für Ausdauersportler immer vor dem nächsten Lauf. Mit der Verabschiedung wurde deutlich, wie wichtig diese Veranstaltungen besonders für unsere Familien sind. Gemeinsam Zeit zu verbringen, ist für alle wesentlich und durch nichts zu ersetzen. Deshalb gilt den Verantwortlichen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „S“ ein besonderer Dank. Die Frauen und Männer, um den Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 “S“, Oberst Dominique Gentzsch, schafften die Grundlagen für dieses eindrucksvolle Event.

André Stache, Militärseelsorgeassistent beim Ev. Militärpfaramt Laage