Archiv der Kategorie: Kleinanzeigen

Barbarafeier auf dem Fliegerhorst in Laage

„Bei strenger Pflicht, getreu und schlicht!“ …schallte es durch unseren Munitionsbereich E300. Lodernde Schwedenfeuer flankierten fast schon mystisch den Weg zum Veranstaltungsort. In einer eigens dafür aufgebauten kleinen Zeltstadt neben dem Bürogebäude begrüßte am Mittwoch den 07.12.2022 Stabsfeldwebel Steffen Trapp alle Teilnehmer der eigentlich traditionellen am  4. Dezember stattfindenden Barbarafeier der Munitioner. In den vergangenen Jahren hatten sich leider die strengen Corana-Auflagen erfolgreich gegen diese Tradition durchgesetzt. Umso erfreulicher war der Umstand, dass sie zwar mit drei Tagen Verspätung, jedoch mit zahlreichen Gästen in diesem Jahr wieder zelebriert werden konnte.
Mit einer Andacht eröffnete Militärdekan Martin Jürgens die Feierlichkeiten im Andachtsraum auf dem Fliegerhorst. Danach marschierten die Andachtsteilnehmer mit einem Bollerwagen im Schlepptau zu ihrem Dienstgebäude. Die einsetzende Dämmerung wurde hierbei von einem beginnenden Graupelschauer begleitet. Kein Grund zu verzagen … schließlich gab es auf dem kurzen Marsch ausreichende Möglichkeiten sich Dank der mitgeführten Heißgetränke aufzuwärmen und sich nicht zuletzt über die Geschichte der Heiligen Barbara auszutauschen.

Foto: André Stache

Traditionsgemäß erbitten die Bergleute den Segen der Heiligen Barbara für das kommende Jahr. Barbara von Nikomedien ist eine populäre christliche Heilige. Der Überlieferung zufolge war sie eine christliche Jungfrau des 3. Jahrhunderts. Sie wurde demnach von ihrem Vater Dioscuros enthauptet, weil sie sich weigerte, ihren christlichen Glauben und ihre jungfräuliche Hingabe an Gott aufzugeben. Doch für ihren Vater blieb diese Tat nicht ungesühnt. Kurze Zeit später wurde er vom Blitz getroffen und verstarb.
Als Schutzpatronin der Bergleute ist die heilige Barbara durchaus bekannt. Allerdings wird sie auch als Schutzpatronin der Artillerie verehrt und mit einer Kanone dargestellt, in der Hoffnung, die Artillerie möge ihre Ziele in derselben Weise treffen, wie der Blitz den Dioscuros traf.
Ihre Standhaftigkeit, das Eintreten für klare Prinzipien und ihren Glauben machen sie schließlich auch zur Schutzpatronin der Pioniere, der Flugabwehrraketentruppe der Luftwaffe und eben auch der Feuerwerker.
Dabei wird der Heiligen gedacht und für ihren Schutz vor Schießunfällen gedankt, denn Vertrauen in die Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht erfassen können, sollten uns bestimmt nicht schaden. Das letzte Wort hatte – wen wundert es – die heilige Barbara selbst. Auf einem geschmückten Thron sitzend, in einem seidenen Gewand gehüllt und mit markanter Perücke aufgestylt verkündete Stabsfeldwebel Marian Schulz die gelegentlich mit einem Augenzwinkern versehenen Weisheiten des Abends. Da wurden die sachkundigen Mannschaftsdienstgrade schnell zum Pulverjüngling, die Stabsunteroffiziere zu Pulverknechten, die Feldwebeldienstgrade zu Pulversäcken und der Offizier gar zum Bumskopf umbenannt. Am Ende war es einfach ein gemütlicher kameradschaftlicher Abend mit leckerem Essen und Getränken im Kreise aller Munitioner, bei dem die Prinzipien, welche beim Umgang mit Munition und Sprengstoffen unabdingbarer sind, gemäß dem Leitspruch der Feuerwerker „Bei strenger Pflicht, getreu und schlicht!“ gelebt wurden.

Michael Streblow & Steffen Trapp

Nikolaus begrüßt seine Soldaten am Kasernentor

Damit hatten die wenigsten Angehörigen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73“S“ am Morgen des Nikolaustages gerechnet. Der Nikolaus persönlich begrüßte in Begleitung des Komodores, Joachim „Joe“ Kaschke, und seines Stellvertreters, Oberstleutnant Gerd Schnell, Soldaten, Soldatinnen und Zivilbedienstete des Laager Fliegerhorstes. Unterstützt wurde der Nikolaus von Kompaniefeldwebeln, dem Leiter des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, Militärdekan Martin Jürgens, und von Pfarrhelfer Andy Sawatzki vom Katholischen Militärpfarramt Rostock. Mit dieser lang geplanten Aktion hatten die Verantwortlichen eine besondere Premiere organisiert. Immerhin 750 Geschwaderangehörige und zivile Mitarbeiter weiterer Institutionen konnten mit einem Schoko-Nikolaus überrascht werden.

Organisatoren der Überraschung vor dem Kasernentor. Foto: Thomas Sebastian

Und vielleicht hat sich im Nachgang die Eine oder der Andere mit dem Nikolaus auseinandergesetzt, den es tatsächlich gab. Denn heute zählt Nikolaus zu den meistverehrten Heiligen der Christenheit und gilt als Schutzpatron zahlreicher Orte, Gruppen und Berufe.  Er wurde zwischen 280 und 286 in Patara in der heutigen Türkei geboren. Mit etwa 19 Jahren wurde er zum Priester geweiht und kurze Zeit später zum Bischof von Myra. Der Todestag des Bischofs war ein 6. Dezember zwischen 345 und 351. Der Kult um den Nikolaus begann aber erst etwa 200 Jahre nach seinem Tod in Griechenland. Von dort breitete sich die Verehrung zunächst über die osteuropäischen Länder aus. Etwas später fasste die Verehrung im Westen Fuß, ab dem zehnten Jahrhundert ist sie aber auch für Deutschland, Frankreich und England nachweisbar. Eine weitere Erkenntnis ist, dass Nikolaus, wie er heute verehrt wird, vermutlich eine Verschmelzung zweier historischer Personen ist. Zum Einen des schon erwähnten Bischofs von Myra und des gleichnamigen Abts Nikolaus von Sion, der später Bischof von Pinara – heute ebenfalls Türkei – wurde und im Jahr 564 starb.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Geselligkeitsnachmittag avanciert zur Weihnachtsparty

Nach dem 5.Geselligkeitsnachmittag dürfen die Organisatoren um Rosalinde Hinnah und dem Laager Caterer-Ehepaar Dachner  schon von einer tollen Tradition sprechen, und mehr als 120 Seniorinnen und Senioren als Gäste geben ihrem Konzept recht. Die toll dekorierten Tische und die Atmosphäre waren sicherlich genug Gründe, einfach dabei sein zu wollen, aber auch der Besuch des Weihnachtsmanns und der Auftritt des in Mecklenburg-Vorpommern bekannten Unterhaltungskünstlers Danny Buller machten den Rahmen perfekt. Ihm gelang es, die Laager Senioren in die Schlagerwelt zu führen und seine kurzweilige Unterhaltung kam perfekt an.

Danny Buller bei seinem Auftritt. Foto: Stache
Das Org-Team des 5. Geselligkeitsnachmittag. Foto privat

Ganz nebenbei verführten die Gastgeber ihre Gäste mit tollen, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und auch einem frischgezapften Bier.
Letztendlich dürfen sich die Organisatoren auf die Schultern klopfen. Schließlich haben sie mit überschaubarem Aufwand eine Veranstaltungsserie etabliert, die die Kulturlandschaft des Landkreises belebt. Und Rosalinde Hinnah brachte es als Vertreterin des  Kreisseniorenbeirates für das Amt Laage auf den Punkt, als sie sagte: „Wir haben es in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit geschafft, einen Ort zum gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen, Klönen über alte und neue Zeiten, aber auch zum Lauschen interessanter Beiträge zu finden. Und genau das war es, was den Senioren in der Stadt Laage und den umliegenden Gemeinden gefehlt hat.“
Und das sieht sicherlich auch der Laager Bürgermeister, Holger Anders, so. Traditionell hatte er den Geselligkeitsnachmittag eröffnet.

ast

Dein Ankerplatz in Rostock – Partner des SC Laage

Grillen ist für viele Menschen viel mehr als nur ein Hobby oder die Bratwurst im Garten. Deshalb ist es für nicht wenige Rostocker und auch Grillfans aus dem Umland der Hansestadt eine große Freude, dass sich mit dem Unternehmen „Dein Ankerplatz in Rostock“ ein Spitzenunternehmen der Grillbranche, mit dem Hauptsitz in Winsen an der Luhe, in Rostock niedergelassen hat. Um seiner gesellschaftlichen Rolle gerecht zu werden, ging das Unternehmen in den zurückliegenden Tagen eine partnerschaftliche Verbindung mit dem Sportclub Laage ein, die das Ziel hat, den Kinder und Jugendsport des Vereins zu fördern.

Das Team vom Ankerplatz in Rostock. Foto: K.Krause

Direkt im Grill-Shop in Broderstorf bei Rostock wurde diese Partnerschaft besiegelt und die Vertreter des Clubs von der Recknitz konnten sich vor Ort ein Bild vom beeindruckenden Sortiment machen.  Unglaublich viele Modelle in unterschiedlichen Größen für Hobby- und Gelegenheitsgriller*innen und angehende Profigriller beeindruckten die Ausdauersportler und überforderten diese zugleich! Für die Sportlerinnen und Sportler, die überwiegend unter freiem Himmel agieren, ist diese Partnerschaft besonders toll und erfreulich. Denn das Angebot reicht von Outdoor-Küchen bis zum Gasgrill, Holzkohlegrill, Pelletsmoker oder Elektrogrill und dem dazugehörendem vielfältigen Zubehör. Passend dazu kann die richtige Handhabung in einem der beliebten Grillkurse erlernt oder verfeinert werde.
Der Sportclub Laage freut sich auf eine Partnerschaft, die sicherlich beide Seiten begeistern wird.

SC Laage

Die Welt des Modellbaus ist wieder in Rostock

Endlich ist es endlich wieder soweit! Nach einer gefühlt unendlich langen Pause findet wieder eine Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen, Hawermannweg 18/19 statt. Am Samstag, den 5. November 2022, lädt der Club der Automodellfreunde (C.A.M. e.V.) Interessierte und Neugierige zum Thema Modellbau in der Zeit von 08:30 bis 11:30 Uhr ein. Vor Ort kann dann jeder nach Herzenslust fachsimpeln, stöbern und feilschen. Angeboten werden Modelle verschiedenster Maßstäbe und Zeitepochen. Vom Oldtimer bis zur Neuzeit sind verschiedene Serienprodukte dabei. Und auch am Zubehör wird es nicht scheitern.

Foto: Sven Block


Denn gerade das drum herum macht das Ganze erst für den Beobachter interessant.
Und eingefleischte Modellliebhaber wissen, dass ein gutes Modell fast jeden Betrachter fasziniert. Also, herzlich willkommen bei der Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen.

Ast

Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen. (M. T. Cicero 106-43 v.Chr.)

Genau fünfundsiebzig Arbeitstage vor dem wohlverdienten Ruhestand wurde dem Angestellten des Laager Fliegerhorstes, Frank Schubert, eine ganz besondere Ehre zuteil. Aus den Händen des Standortpfarrers für den Fliegerhorst in Laage, Militärdekan Martin Jürgens, erhielt der Installateur die Dankurkunde des Evangelischen Militärgeneraldekans, Matthias Heimer. Mehr als 10 Jahre hatte der Handwerker die Arbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage mit Wort und vielen guten Taten unterstützt. Militärdekan Jürgens sagte im Zuge der Verleihung: “Die repräsentative Urkunde und das dazugehörige Präsent sind ein Akt der Wertschätzung Ihrer Tätigkeit.Gleichzeitig soll es aber auch dahingehend verstanden werden, dass die wichtige und wertvolle Arbeit der vielen fleißigen Menschen in der Bundeswehr wahrgenommen wird.“ Frank Schubert wird nach mehr als 20 Jahren Tätigkeit auf dem Fliegerhorst nicht nur als Installateur fehlen. In den zurückliegenden Jahren war der gebürtige Mecklenburger und bekennende Hansa Rostock Fan auch für die praktische Ausbildung der zukünftigen Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker für Sanitärtechnik, Heizungstechnik und Klimatechnik auf dem Fliegerhorst in Laage verantwortlich.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Soldatenrüstzeit mit Laager Luftwaffensoldaten

Fast zwanzig Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders „S“ aus Laage waren der Einladung von Militärdekan Martin Jürgens zu einer Soldatenrüstzeit nach Zinnowitz auf die Insel Usedom gefolgt. Unter den Teilnehmern befanden sich mit Oberst Joachim „Joe“ Kaschke auch der ranghöchste Uniformträger des Fliegerhorstes und die Kommandeure der Fliegenden Gruppe, Oberstleutnant Domenik Gentzsch, und der Technischen Gruppe, Oberstleutnant Torsten Düsing. In einer entspannten Atmosphäre wurde gemeinsam an gesellschaftlichen Fragen aus christlicher Sicht gearbeitet.

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Soldatenrüstzeit. Foto: Sonja Maier

Dabei wurde das Kernthema, „Der Soldat in unserer Zeit!“, aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet und natürlich auch über die Facetten des Berufes offen philosophiert. Und trotz der inhaltlichen Themenarbeit blieb Zeit für kurzweilige Morgenandachten, gemeinsame sportliche Aktivitäten und viele gute Gespräche. Nach dieser Erfahrung konnten  die Unteroffiziere und Offiziere wieder gut „gerüstet„ in Ihren Alltag gehen. Ein besonderer Dank galt am Ende neben Stabsfeldwebel Daniel Schwarz, der einen großen Teil der Organisation bewältigt hatte, dem Personal des Hauses Kranich in Zinnowitz. Sehr angenehm war die Leidenschaft des Personals im Haus Kranich. Deren besonderes Engagement und die Absicht, immer für die Gäste da sein zu wollen, waren die Grundlage für diese tolle Soldatenrüstzeit.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelisches Militärpfarramt Laage

Die „Kleine Blume“ ist Partner des SC Laage

An der B 108 gelegen, ist das Blumengeschäft der Familie Much nicht zu verfehlen und direkt nachdem man die Räumlichkeiten betreten hat, erlebt jeder ein positives Gefühl. Immer freundlich und hilfsbereit wird jedem Kunden geholfen. Nach einem kurzen Gespräch wird der Bedarf des Kunden genau ermittelt und dann wird das passende Produkt angeboten. Und das Sortiment des Services reicht vom Blumenstrauß zum Geburtstag, über die Hochzeitsdekoration bis zum Trauerschmuck. Aber für den Kenner und Hobbygärtner gibt es auch Sämereien, Mecklenburger Erde und Pflanzen die überwiegend von heimischen Gärtnereien bereitgestellt werden.

Das Foto zeigt Marita Much mit ihrem Partner-Foto. Foto: André Stache

In den zurückliegenden Tagen startete das Unternehmen nun einen neuen, besonderen Weg.
Mit einer partnerschaftlichen Vereinbarung als Grundlage möchte die „Kleine Blume“ den Sportclub Laage unterstützen und damit die Veranstaltungen des Vereins qualitativ auf eine neue Ebene begleiten.
Die Verantwortlichen des Sportclubs Laage freuen sich sehr auf das partnerschaftliche Engagement und wünschen ihrerseits dem Unternehmen alles Gute, Erfolg und Gesundheit.

ast

1. Geselligkeitsnachmittag in Laage – tolle Idee für jung und alt

 „Was für eine tolle Stimmung war das“, resümierte die Vertreterin des Kreisseniorenbeirates für das Amt Laage, Rosalinde Hinnah, als eine der Initiatorinnen, nachdem die letzten Gäste den 1. Laager Geselligkeitsnachmittag glücklich und zufrieden verlassen hatten. Nach der Eröffnung durch den Laager Bürgermeister, Holger Anders, erlebten über 80 rüstige Frauen und Männer einen beschwingten Nachmittag mit Live-Musik, Kaffee und Kuchen und tollen Gesprächen. Für das Caterer-Ehepaar, Madeleine und Stefan Dachner, war es natürlich auch eine Freude und beide können sich eine Wiederholung unbedingt vorstellen. Madeleine Dachner brachte es am späten Abend auf den Punkt, als sie bemerkte: „Natürlich war es sehr aufregend, denn niemand wusste wie die Veranstaltung angenommen würde.“

Das Foto zeigt die Eröffnung durch den Bürgermeister. Daneben Stefan und Madeleine Dachner, sowie Rosi Hinnah. Foto: Dachner

Nun ist die Unternehmerin sehr stolz und versicherte:“ Als Gastgeber werden wir am Ball bleiben. Aber viel wichtiger ist mir, mich bei allen zu bedanken, die das Projekt in die Tat umgesetzt haben und uns auch tatkräftig unterstützten.“ Die ehemalige Unternehmerin, Rosi Hinnah, die sich in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Marika Bumbel und Heidrun Schulze schon seit einigen Jahren für die Seniorenbelange im Amt Laage einsetzt, sollen gesellige Kaffeenachmittage für die Bürger aus Laage und der umliegenden Gemeinden initiiert werden, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Vorurteile ab- und Brücken aufzubauen. Der erste Schritt und eine Wiederholung ist schon in Planung.

ast

St. Florian Cup – am Ende wird alles gut

Wochenende lud die Freiwillige Feuerwehr Stadt Laage zum traditionellen Feuerwehr- und Freunde Turnier, nachdem aufgrund von Corona das Turnier 2 Jahre lang nicht stattfinden konnte. Ebenso gab es in diesem Jahr Probleme einen Termin zu finden und selbst am Spieltag wurde das Turnier vom Kunstrasen in die neugebaute Halle verlegt. Trotz personeller Mängel, aufgrund des parallel durchgeführten Laufcuplaufs in Waren, konnte die Laufgruppe des SC Laage eine Mannschaft zusammenstellen.

So sehen Sieger aus. Foto: SC Laage

Nach der Begrüßung und Einweisung durch den Organisator, Mirko Nickel, wurde der Spielplan und die Spielregeln aufgestellt. Es wurde ohne Schiedsrichter mit 4 Feldspielern und einem Torhüter gespielt. Die 5 Mannschaften spielten jeder gegen jeden mit Hin- und Rückrunde.  Aufgrund der geringen Anzahl an Teilnehmer kam die Verringerung der Feldspieler den Sportlern entgegen, allerdings gab es durch den geänderten Spielplan mehr Spiele und eine höhere Belastung. Dies machte sich in den letzten Spielen auch bemerkbar. Da die Läufer nur eine B-Elf stellen konnten und es in den anderen Teams auch einige neue Gesichter gab, war die Favoritenrolle zu Beginn des Turniers völlig offen. Im Laufe des Turniers setzten sich die Laufgruppenmitglieder durch eine gute taktische Ausrichtung, weniger Gegentore und der Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor am Ende mit einem Punkt vor der freiwilligen Feuerwehr aus Schwaan durch. Somit konnten sie sich über den begehrten Wanderpokal und der Qualifizierung für das nächste Jahr freuen.

Maximilian Heise

Bürgertreff bei Kaffee und Kuchen

Kreisseniorenbeirates für das Amt Laage, Frau Rosalinde Hinnah, in Zusammenarbeit mit Marika Bumbel und Heidrun Schulze, die sich schon seit geraumer Zeit für die Seniorenbelange im Amt einsetzen und dem Bürgermeister der Stadt Laage, Holger Anders, sollen in regelmäßigen Abständen gesellige Kaffeenachmittage für die Bürger aus Laage und der umliegenden Gemeinden initiiert werden.
Diese zwanglosen Treffen sollen dazu dienen, miteinander ins Gespräch zu kommen, Vorurteile ab- und Brücken auf zubauen.
Bekanntlich werden die besten Ideen bei Kaffee, Kuchen und einem Glas Bier in die Tat umgesetzt.

Das Foto zeigt Rosalinde Hinnah, Marika Bumbel und Heidrun Schulze (v. l.). Foto: Madeleine Dachner

Und das ist zur Auftaktveranstaltung, am 18.Juli 2022, ab 14.00 Uhr, bei der Laager Caterer Familie Madeleine und Stefan Dachner  schon passiert. An diesem Nachmittag konnte das Organisatoren-Team durch das besondere Engagement des Laager Bürgermeisters den Countrysänger, Gerald Helm, gewinnen. Letztendlich ist das auch für die zukünftigen Nachmittage die grobe Idee.
Gute Unterhaltung, Vorträge und vielleicht auch Lesungen sollen neben der Nachmittagsversorgung nicht zu kurz kommen und eine Tradition begründen. “Und wer das Gefühl hat, sich einbringen zu wollen, ist jederzeit willkommen. Jede fleißige Hand und jede Idee sind immer gern gesehen.“, so die Cheforganisatorin Rosi Hinnah. Diesbezügliche Kontaktaufnahmen sind in der Breesener Straße 77, bei Madeleine und Stefan Dachner erwünscht.

André Stache

Laager Läufer wird Vize-Weltmeister bei der Bürostuhl WM in Thüringen

Das war die Überraschung der diesjährigen Bürostuhl- Weltmeisterschaft! Das Team „HRO Team by KFC“ – eigentlich auf den Kartbahnen zu Hause – konnte trotz der weitesten Anreise den 2.Platz erspurten – und das als Neuling auf diesem Terrain.
Bei allen drei ausgetragenen Wertungsläufen über jeweils vier Runden, mit einem Anschieberwechsel nach 87,5m auf der 175 m Runde, waren die äußeren Bedingungen auf dem mit viel Schikanen präparierten Kurs hervorragend. Mitglied der erfolgreichen Mannschaft war der fast 42-jährige Marcel Raith aus Breesen. Als erfolgreicher Ausdauerläufer und Mitglied der Laager Laufgruppe hat er sich in Mecklenburg-Vorpommern durchaus schon einen Namen gemacht und konnte mit seiner Athletik absolut überzeugen. Raith selbst sieht die Leistung der sechs Mannschafften eher sachlich:“ Ein entscheidender Faktor bei dieser Bürostuhl-WM war das Material. Hier konnte sich die Kreativität sehen lassen. Es gab die unterschiedlichsten Typen von Bürostühlen, die zum Einsatz kamen. Bei manchen waren auch die falschen Rollen am Stuhl montiert, so dass sich dieser schwer anschieben ließ. Da hatten die Anschieber Schwerstarbeit zu verrichten.“

Marcel Raith mit seinem Pokal. Foto: privat

Zudem fuhr das Team aus dem „Hohen Norden“ in einem Gorillakostüm mit Hundekopf, was bei den beiden gut aufgelegten Moderatoren für Aufsehen sorgte und letztendlich als der „fliegende Hund“ angekündigt wurde.
Aber alles hatte seine Richtigkeit und Proteste blieben aus. Der verantwortliche Rennleiter wurde durch mehrere technische Kommissare unterstützt und ausnahmslos alle zeigten sich sehr zufrieden nach den drei Wertungsläufen. Neben den Akteuren auf den Bürostühlen galt das Lob den zahlreichen Helfern rund um den Citykurs, die ihr Bestes gaben. Alle Teams haben fair gekämpft, ein paar Mannschaften mehr wären für kommendes Jahr noch drin, damit sich, neben dem Kartmekka Sonneberg, auch ein Bürostuhlmekka Sonneberg entwickeln kann. Die Siegerehrung im Beisein von Maskottchen Siegbärt übernahm Sonnebergs Bürgermeister Heiko Voigt, der bei verschiedenen Wertungsläufen vor Ort war und den Teams, dem Organisatoren-Team sowie allen Helfern seine Wertschätzung entgegenbrachte. Im Zuge dieser Veranstaltungen absolvierten die Rennfahrer noch Trainings- und Qualifikationsrennen für das „6h Citykartrennen Sonneberg“. Und da ließen es die Nordlichter, als Neulinge bei dieser Veranstaltung, richtig krachen. So konnte das Profi-Kartteam  „HRO Team by KFC“  den 1.Platz erkämpfen – bei 26 gestarteten Mannschaften. Das Team „HRO Team by KFC fun“ belegte bei den Amateuren den ordentlichen 6.Rang und ließ noch 14 Teams hinter sich.

ast 

Ein ganzer Ferientag für Natur begeisterte Kinder – starkes Zeichen des Kreisanglerverbandes Landkreis Rostock e.V.

Unter der Federführung des 1.Vorsitzenden des Kreisanglerverbandes Landkreis Rostock e.V., Heiko Krüger, erlebten 15 Mädchen und Jungen einen spannenden Ferientag an der Warnow. Alle Kinder sind in der Schulkinderbetreuung des DRK „Warnokrümel“ in Schwaan. Deren Leiterin, Frau Christine Schwab, setzte mit dieser Aktion ein klares Bekenntnis ihrer Einrichtung zum Umwelt- und Naturschutz. Während die Schülerinnen und Schüler am Vormittag in zwei Gruppen geteilt wurden, um einerseits das Leben am und auf dem Wasser zu betrachten, konnte die andere Gruppe Grundwissen des Angelns erlernen und viel über das Leben im Wasser erfahren. Die Kinder ihrerseits beeindruckten mit ihrem Wissen die Ausbilder, so dass immer wieder interessante Gespräche aufkamen. Besonders die Einblicke in die Ornithologie an der Warnow ließ die 8 bis 10-jährigen oft staunen und die Umwelt- und Naturschutzbeauftragte des Sportclubs Laage, Sarah Liesegang, konnte mit viel interessantem, mitgeführtem Material ihre jungen Zuhörerinnen und Zuhörer beeindrucken.

Das Foto zeigt Jan Tädcke, Norbert Wolter, Sarah Liesegang, Ulrich Winter, Heiko Krüger, und Heinz Weiß (v.l.) Foto: André Stache

Da die Sonne es am Vormittag leider nicht so gut mit den Kindern meinte, konnte der Cheforganisator den Laager Laufgruppentrainer, André Stache, kurzerhand überreden noch ein kurzes Erwärmungstraining für die Kinder durchzuführen, woran diese sichtlich Spaß hatten. Nach einem schmackhaften und kindgerechten Mittagessen, das vom Laager Caterer Dachner bereitgestellt wurde, durften dann alle Kinder, unter der Aufsicht erfahrener Petrijünger, angeln.  Für diesen Tag wurde extra seitens des LAV MV eine Sonderangelgenehmigung erteilt. Der Spaß für die Kinder stand an diesem Tag im Vordergrund, dennoch wurde strengstens auf die waidgerechte Behandlung der gefangenen Fische geachtet. Für Heiko Krüger war es der perfekte Tag. Sichtlich stolz erklärte der 56-jährige Berufsoffizier am Nachmittag: „Ich bedanke mich bei meinen Angelfreunden Jan Tädcke (Anglerverein Hanstorf e.V.), Norbert Wolter (AV Recknitz e.V., Tessin), Ulrich Winter (Anglerverein „Eisvogel“ e.V., Kavelstorf) und Heinz Weiß (AV Petri-Jünger Satow e.V.) für die tolle, ehrenamtliche Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt ebenso dem Sportclub Laage für dessen Unterstützung.“

KAV LK Ros

Laager Kita-Lauf im Stadion etabliert

Im Zuge des Volkssporttages, am 1.Mai 2022, um 10.00 Uhr, werden die Ausdauersportler wieder einen Kinderlauf auf der Tartanbahn der Recknitzkampfbahn organisieren. Vor den Wettkämpfen um die Pokale in den unterschiedlichen Altersklassen werden die Macher der Veranstaltung zuerst einen Start für Kindern der Geburtsjahrgänge 2009 -2012 präsentieren, der den Jüngsten zeigen soll, worum es geht. Den Anwesenden werden die Zehn bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen perfekte Unterhaltung präsentieren.
Im Anschluss daran werden die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2013/2014 einen Lauf über 1200 Meter absolvieren. Diesem Rennen folgt der Wettkampf der Kinder, die im Jahr 2017 geboren oder noch jünger sind über eine Stadionrunde. Danach erfolgen die Starts der 2016 geborenen Kinder über 800 Meter, also zwei Stadionrunden.

Foto: Ralf Sawacki

Den Abschluss bilden die Läufe der 2015 geborenen Mädchen und Jungen über die Distanz von 1200 Metern.
Anstrengungsbereitschaft, Kampf um jeden Meter und natürlich der Sieg über den inneren Schweinehund werden durch die Kinder sportlich ausgedrückt, und das Staunen nicht weniger Eltern und Großeltern wird in vielen Gesichtern nicht zu übersehen sein.
Nach den erfolgreichen Läufen werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Medaille und eine Startertüte mit tollem Inhalt erhalten. Die Besten dürfen sich zudem über einen Pokal freuen. Ein besonderer Dank gilt schon jetzt der Laager Wohnungsgesellschaft. Seit vielen Jahren unterstützt das Unternehmen den Laager Kita-Lauf und darf stolz von sich behaupten, in Laage etwas zu bewegen. Ebenfalls nun schon traditionell unterstützt das Schnellrestaurant McDonald’s mit seinem Restaurantmanager, Ronny Behn, die Nachwuchsveranstaltung der Laager Laufgruppe.

SC Laage

Laager Kaffeekonzert wechselt nur den Standort

Zum traditionellen Kaffeekonzert lädt Rosalinde Hinnah, gemeinsam mit dem Caterer-Ehepaar Madelaine und Stefan Dachner, die Einwohner der kleinen Recknitzstadt Laage und ihre Gäste, am 01.Mai in, in die Breesener Straße 77 ein.
Ab 14.00 Uhr werden bei freiem Eintritt und erschwinglichen Preisen für Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, Bier und Bratwurst Laager Bürger und ihre Gäste die Gelegenheit bekommen, den Maifeiertag bei bester Unterhaltung zu erleben. Rosalinde Hinnah wird an diesem Nachmittag auch den Staffelstab der Kaffeekonzerte offiziell an Stefan Dachner übergeben.

Das Foto zeigt Rosalinde Hinnah. Foto: privat

Damit wird eine lange bestehende Tradition weitergetragen und für die Menschen der kleinen Recknitzstadt etwas Heimat bewahrt. Stefan Dachner erklärte bei einem Planungsgespräch:“ Mit dieser Veranstaltung möchte ich unser Partyzelt einweihen und ich freue mich sehr auf dieses und weitere Kaffeekonzerte in Laage.“ Und das dürfte auch im Interesse der Laager Einwohner sein, die schon immer und gerne gefeiert haben und das auch in der Zukunft möchten. Und das Schlusswort hatte, wie so oft, Rosalinde Hinnah:„Und wer nun das Gefühl hat, sich einbringen zu wollen, ist immer willkommen. Jede fleißige Hand ist sehr gern gesehen.“, so die Mitorganisatorin. Dementsprechende Kontaktaufnahmen sind erwünscht. „Man kann mich einfach ansprechen oder Herrn Dachner. Ich bin oft in der Stadt unterwegs und zu jedem Schwätzchen bereit.“, so die agile Rentnerin.

AST

Laager Physiotherapie-Praxis wird Partner des SC Laage

Für den Laager Physiotherapeuten, Felix Elsner, ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit besonders mit der Laufgruppe des Sportclub Laage ein ganz klar definiertes Ziel. Felix Elsner erklärte dazu:“ Natürlich möchte ich mich mit meiner Praxis etablieren und wirtschaftlich agieren. Aber besonders mit den Ausdauersportlern, die zum Teil herausragende Leistungen abliefern und ein imposantes Trainingsprogramm absolvieren, möchte ich unbedingt zusammenarbeiten. Vielleicht kann ich mit meiner Arbeit einige Sportler noch in höhere, sportliche Bereiche begleiten.“, ergänzte der 31-jährige Physiotherapeut ganz freimütig.

Das Foto zeigt Felix Elsner in seiner Praxis in Laage. Foto: Andre Stache

Besonders für einige leistungsorientierte Athletinnen und Athleten sollte die Partnerschaft interessant werden. Denn neben dem Gedankenaustausch und auch der Beratung vom Fachmann können neue Wege bestritten werden.
Als sehr interessantes Angebot werden die Sportlerinnen und Sportler bestimmt das Therapie-System Luxxamed, zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen, betrachten. Aber auch Partner-Behandlungen, Fußreflexzonen- und Ganzkörpermassagen gehören neben den üblichen, zum Teil von Krankenkassen getragenen Angeboten in der Laager Physiotherapie-Praxis dazu. Der Sportclub Laage freut sich sehr über die Partnerschaft mit dem jungen und äußerst motiviertem Team und wünscht dem Unternehmen alles Gute und viel Erfolg.

Madeleine & Stefans Event-Catering läuft richtig gut an

Zum Jahresbeginn starteten Stefan Dachner und seine Frau Madeleine mit ihrem Grill- und Partyservice – in Laage. Zuvor hatte der gebürtige Rüganer schon einige Jahre in Rostock gekocht und für viele, zufriedene Kunden gesorgt. Nun hat das Ehepaar endlich den lang gewünschten festen Standort in der Breesener Straße. Neben dem Mittagsgeschäft bleibt natürlich der Partyservice ein Schwerpunkt seines Geschäftes. Mit dem Bezug der Räume möchte der 48-jährige Koch aber auch perspektivisch ein Ansprechpartner für die Menschen in und um Laage werden. Stefan Dachner sagt selbst: „Ich stelle mir vor, in Laage ein Anlaufpunkt für alle zu sein, mit einem Skatabend und auch für einen Sportlerstammtisch – was beides durchaus regelmäßig stattfinden kann.“ Und selbstverständlich könnten dann auch Vereinsvorstände, Elternräte oder andere Gemeinschaften die vorhandenen Gegebenheiten nutzen, um regelmäßige Treffen in der Nichtrauchergaststätte, mit einem separaten Raucherbereich, abzuhalten.

Das Foto zeigt Stefan Dachner. Foto: M. Dachner

Immerhin sind die Möglichkeiten dafür vorhanden. Parkplätze, eine solide Versorgung und über sechzig Sitzplätze sind diverse Fundamente für das Gelingen ehrenamtlicher Aktivitäten, denen Stefan Dachner eine außerordentlich gute Basis bieten möchte. Nun müssen sich Interessierte und auch Stefan Dachner aber noch etwas gedulden, denn die Corona Maßnahmen hemmen natürlich seinen Betrieb. Er selbst ist aber noch entspannt. Schließlich können sich seine drei Mitarbeiter sowie seine Frau und er selbst erst einmal positionieren und so ein fester Wirtschaftsstandort in der kleinen Recknitzstadt Laage werden.
ast

Modellbau für Kenner und Neulinge

Kenner der Modellbauszene haben einen Termin immer im Kalender stehen. Am zweiten März-Wochenende treffen sich Modelfreunde aus dem gesamten Norddeutschen Raum von Hamburg bis Berlin in Rostock. Denn in der Hansestadt findet auch in diesem Frühjahr eine Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen, Hawermannweg 18/19, statt. Am 14. März 2019 lädt der Club der Automobilfreunde (C.A.M. e.V.) zum Thema Modellbau in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr ein. Dort werden nicht nur die Fachleute verhandeln und feilschen. Tatsächlich darf jeder nach Herzenslust fachsimpeln und stöbern. Große und Kleine, Neugierige und echte Sammler und natürlich die besagten Fachleute werden dann wahre Meisterstücke und auch einige Exoten der Modellbauszene präsentieren. Angeboten werden Modelle verschiedenster Maßstäbe und Zeitepochen. Vom Oldtimer bis zur Neuzeit sind die unterschiedlichsten Muster vertreten. Da wird der Trabbi neben dem Porsche seinen Platz finden und die gute alte SU 22 neben dem Eurofighter stehen. Und auch am Zubehör soll es nicht scheitern. Denn gerade das drum herum macht das Modell erst für den Betrachter interessant. Letztendlich fasziniert ein gutes Modell fast jeden Betrachter. Dabei können die Bewunderung der technischen Aufarbeitung genau so der Schlüssel der Faszination sein, wie auch der Blick in die eigene Jugend oder Kindheit. Also, herzlich willkommen bei der Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen.

ast

Das Foto zeigt eine Modellanlage die durch viel Geschick und Fleiß entstanden ist. Foto: Sven Block

Reservisten aus erster Hand informiert

Durch die Initiative der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage wurden Reservisten aus ganz Mecklenburg zum Stand der Vorbereitungen zum Tag der Bundeswehr in Laage, am 13.Juni 2020, informiert. Verantwortliche Offiziere des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „S“ erklärten den Anwesenden die Bedeutung dieser Veranstaltung. Denn bereits zum fünften Mal laden die deutschen Streitkräften unter dem Motto „Willkommen Neugier“ zum Tag der Bundeswehr ein. Von Eckernförde ganz im Norden bis in die bayrische Landeshauptstadt München im Süden, von Idar-Oberstein im Westen bis Storkow im Osten hat fast jeder die Möglichkeit die Bundeswehr zu entdecken.  Gleichzeitig gaben sie den ehemaligen Soldatinnen und Soldaten einen Einblick, bezogen auf den Stand der Vorbereitung und den Aktivitäten, an diesem Tag. Zudem stellten die Referenten fest, dass sich auch interessierte Reservisten in die Aktivitäten einbringen können. Der Landesgeschäftsführer des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr, Stabsfeldwebel d. R. René Niemann, versicherte seinerseits dem Organisationsteam, dass sich die Reservisten sehr gerne nach ihren Möglichkeiten einbringen und damit präsentieren werden. In lockerer Runde endete der Informationsabend bei Bockwurst, Schmalzstullen und Kaffee in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Dort bedankten sich die Reservisten für die interessante Präsentation und das ihnen entgegenbrachte Vertrauen.

A. Stache, 2.Vorsitzender der RK FlgHst Laage.

Das Foto zeigt Teilnehmer beim Vortrag. Foto:R.Niemann

Die Künstlerin aus der Nachbarschaft

Marianne Kindt – Mitglied des Verbandes internationaler Künstler e. V. . Aber wer ist Marianne Kindt ? Geboren in Laage lebte und arbeitete Marianne Kindt bis zur politischen Wende in Warnemünde. Mit der Wende begann für die damals fast 40-jährige eine Zeit der Neuorientierung. Ganze 5 Jahre dauerte diese Phase in der die Mecklenburgerin in Schleswig Holstein und Hamburg Fuß fassen konnte und ihre künstlerische Ausbildung bei mehreren Malern in Schleswig-Holstein und Hamburg absolvierte. Im Jahre 1998 begann sie mit einem Studium in Malerei und Graphik am Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum, das 2001 seinen erfolgreichen Abschluss fand. Für die Künstlerin bedeutet Malerei das Spiel und der Tanz mit Farben. Im Jahre 2004 erfolgte die Diplomierung am IBKK in Bochum und die  Ernennung zur Meisterschülerin bei Prof. Qi Yan. Nach eigenem Bekennen bevorzugt Marianne Kindt die Einfachheit in der Form. In persönlichen Gesprächen tauscht sich die Malerin auch gerne mit Leien aus und verrät so in ihren Gesprächen oft wertvolles und interessantes. Dabei bittet sie ihre Gesprächspartner gern in einen Dialog.  „Möwe“, „Speicher“, „Fischerboot“, „Buhnen“, „Kühe“ – das sind Titel einiger  Bilder. Augenscheinlich herausfordernd, wenn man die Werke betrachtet. Dem Betrachter wird fast immer eine klare Auskunft erteilt und gleichzeitig ein Denkanstoß zur Deutung des jeweiligen Bildes gegeben.
Allerdings muss der Betrachter selbst aktiv werden, um heraus zu finden, was ihn selbst anspricht. Im Jahre 2013 zog es die Künstlerin wieder in ihre Geburtsstadt zurück. Persönliche Gründe waren der Anlass dafür,  aber Marianne Kindt ist froh wieder zu Hause zu sein, in der kleinen verträumten Stadt an der Recknitz mitten in Mecklenburg.
Nach vorheriger Terminabsprache können Neugierige und Interessierte die Künstlerin gerne  in ihrem Atelier  in der Paul Lüth Straße in Laage besuchen.

ast

Das Foto zeigt Marianne Kindt mit einigen ihrer Werke. Foto: André Stache