Mehr als dreißig Volleyballkinder und ihre Übungsleiter platzten in die Abschlussrunde des Laufgruppentrainings und da staunten fast alle Anwesenden über den Überraschungsbesuch. Und der hattes es dann wirklich in sich, denn für die junge Volleyballerin, Lena Krämer, und die ebenfalls junge Läuferin, Jasmin Malachowski, sollten die folgenden Minuten zu einem Highlight in ihrer noch jungen Sportlerkarriere werden.
Lena (re.) und Jasmin mit ihren personalisierten Pokalen. Foto: Emi Behn
Beide Mädchen erhielten aus den Händen des 2.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, André Stache, den Nachwuchsehrenpreis „STARK UND SCHNELL“ des Clubs. André Stache erklärte den Anwesenden im Zuge der Ehrung: „Vor nun schon fast 10 Jahren hat sich der damalige Vorstand des Sportclubs Laage entschlossen, einen Ehrenpreis für Kinder ins Leben zu rufen. Der Ehrenpreis, „STARK UND SCHNELL“, kann an Mädchen und Jungen des Vereins verliehen werden, die auch abseits des sportlichen Geschehens nachhaltig zum Gelingen der Vereinsarbeit beigetragen haben. Neben dem persönlichen Engagement im Training und den Wettkämpfen wurde bei beiden auch ihre außergewöhnliche Anstrengungsbereitschaft und ihr Sozialverhalten gewürdigt.“ In den zurückliegenden 9 Jahren wurden 31 Mädchen und Jungen aus den unterschiedlichsten Sportabteilungen des Vereins mit dem Preis geehrt.
Der Vorstand des Sportclubs Laage beglückwünscht Lena und Jasmin dazu sehr herzlich.
Im Zuge einer Verbandsveranstaltung organisierte die Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage eine Aktion, die interessierten Menschen ermöglichte, sich mit den Fitnessanforderungen für Soldaten zu beschäftigen. Dabei konnten Reservisten, aktive Soldaten und auch interessierte Zivilisten den Basis Fitness Test der Bundeswehr ablegen und damit ihre persönliche Fitness überprüfen. Der Basis-Fitness-Test ist in der Bundeswehr ein Testverfahren, mit dem unter standardisierten Bedingungen die individuelle Leistungsfähigkeit erfasst wird und über ein Punktesystem eine alters-, geschlechts- und statusunabhängige Leistungsbewertung möglich ist.
Der Start zum Sprinttest. Foto: Marcel Raith
Nach wissenschaftlichen Kriterien wurden drei einfache und exakt durchführbare Leistungstests ausgewählt. Dazu gehörten der Klimmhang, ein 11 × 10-m-Sprinttest und der abschließende 1000-m-Lauf. Die zeitökonomisch und ohne größeren organisatorischen Aufwand durchzuführenden Überprüfung ermöglichen den Vergleich zu üblichen soldatischen Tätigkeiten, wie Halten und Tragen, schnelle Fortbewegung mit Körperlagewechseln und Ausdauer. Alle Aufgaben sind innerhalb von 90 Minuten zu absolvieren. Um den Test zu bestehen, ist das Erfüllen von Mindestleistungen erforderlich. Diese betragen im Sprinttest 60 s, im Klimmhang 5 s und im 1000-m-Lauf 390 s und gelten für jede Soldatin und jeden Soldaten. Die Teilnehmer in Laage bestanden ihren Test mit Bravour und bestätigten, dass die Leistungsanforderungen durchaus eine Grundfitness erfordern. Der Vorstand der Reservistenkameradschaft war vom Engagement der Anwesenden beeindruckt und strebt im Frühjahr des kommenden Jahres eine Wiederholung an.
Lausige Kälte begrüßte die mehr als 300 Läuferinnen und Läufer auf dem Gelände der Hochschule in Stralsund zum letzten Laufcuplauf der Saison. Nach dem Kinderlauf über 1000 Meter der traditionell zuerst gestartet wurde, bei dem die 9-jährige Isabelle Blanken zur Überraschung aller den 3.Rang erkämpfte, starteten die Veranstalter die Rennen der Laufcupläufer aus M-V. Derr Hauptlauf über die eher ungewöhnliche Distanz von 10 Meilen war für die Männer auch der Wertungslauf im Laufcup. Als Wendestrecke über befestigte und wenig befahrene Wege konnten die Athletinnen und Athleten auf der 16,1 Kilometer langen Wettkampfstrecke die Natur genießen und sich im Ziel auf dem Gelände der Fachhochschule feiern lassen. Stärkster Laager Läufer war der 38-jährige Steffen Schirmer (1;01,54 h), der fast zeitgleich mit Ole Reinholdt, dem Sieger der über 30-jährigen Männer, ins Ziel lief.
Jens Beu und Ole Reinholdt präsentierten sich auch in Stralsund in toller Form. Foto: Ralf Sawacki
Die weiteren ausgeschriebenen Wettkämpfe über 3 km und 8 km wurden jeweils als Wendestrecke absolviert.
Einige Steigungen begleiteten dabei alle Sportlerinnen und Sportler. Den 8 Kilometer Lauf beendete der 16-jährige Benjamin Menge nach 32,13 Minuten als schnellster Recknitzstädter. Schnellste Frau des SC Laage wurde Olga Plotnykova. Nach 31,02 Minuten lief die 34-jährige als Siegerin des Rennens ins Ziel. Im 3 Kilometer Lauf gewann der 15-jährige Lennox Raith nach 11,02 Minuten mit einem beachtlichen Vorsprung. Mit guten Leistungen verabschiedeten sich auch alle anderen Mädchen und Jungen des 3 Kilometer Rennens von der langen und anstrengenden Laufcupsaison 2024. Im Ziel wurden alle Teilnehmer mit Erinnerungsmedaillen bei guter Stimmung und vitaminreicher Läuferverpflegung empfangen. Bei der abschließenden Siegerehrung durften sich die Ausdauersportler des SC Laage dann mehrmals feiern lassen und freuen. Immerhin wurden achtzehn Laager Clubsportlerinnen und -sportler auf einen Podest-Platz gebeten. Und fast schon einer guten Tradition folgend, durfte sich der Sportclub Laage über das obligatorische Fass Bier als teilnehmerstärkster Verein freuen. Mit diesem tollen Teamergebnis beendete die Laufgruppe des SC Laage die Laufcupsaison 2024 als Gesamtsieger.
Nach dem Abschluss der Baumaßnahmen am Damerower Weg vermeldet das Organisationsteam des ESV Lok Rostock die Durchführung des nun schon 41. Nikolauslaufes am 08.12.2024, um 10.00 Uhr. Der Nikolaus wird an diesem Vormittag Läuferinnen, Läufer und Walker, mit dem Start am Damerower Weg, auf die unterschiedlichsten Laufstrecken schicken. Mit den angebotenen Distanzen über von 3,6 km, 7 km, 11,2 km und 21,7 km ist sicherlich für jeden etwas dabei.
Laufen macht einfach immer Freude. Foto: Ralf Sawacki
Zudem wird am 04.01.2025, ab 10.00 Uhr, der Start für den 44. Rostocker Silvester-Neujahrslauf, an der Sporthalle in der Erich-Schlesinger-Straße, vollzogen. Über 3 km, 7 km, 11 km und 19 km können dann motivierte Ausdauersportler ihren persönlichen Start ins neue Jahr vollziehen. Beide Veranstaltungen können auch gerne auf allen Strecken als Wanderung absolviert werden. Gruppenanmeldungen sind wieder gerne gesehen. Für sämtliche Anmeldungen kann gerne die Mail-Adresse des Vereins: vorstand@esvlokrostock.de genutzt werden.
Am 5. Dezember, um 17.00 Uhr, werden die Organisatoren der Laager Laufgruppe zum 1.Mal den Startschuss für den „Holger Anders Flutlicht-Paarlauf“ im dann vom Flutlicht hell erleuchteten Recknitzstadion geben. Dabei ist der Wertungsmodus ganz einfach: Jedes Paar versucht, abwechselnd innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten, so viele Runden wie möglich auf der Bahn zu laufen.
Holger Anders beim Blocky Block Lauf in Laage. Foto: Ralf Sawacki
Sieger ist nach dem Schlusspfiff das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn. Gewertet werden unterschiedliche Altersklassen und Geschlechterpaare. Die Anmeldung kann an diesem Tag vor Ort erfolgen, wobei eine vorab Anmeldunung durchaus sinnvoll ist. Für die Versorgung ist an diesem Abend gesorgt.
Anmerkung: Ohne den viel zu früh verstorbenen, ehemaligen Bürgermeister, Holger Anders, würde es das Flutlicht auf der altehrwürdigen Recknitzkampfbahn nicht geben. Seiner sprichwörtlichen Ausdauer und seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Sportlerinnen und Sportler auch in den Herbst-und Wintermonaten im Stadion Sport treiben können. Deshalb möchte die Laufgruppe des SC Laage mit der Namensnennung die Erinnerung an Holger Anders, der selbst ein engagierter Ehrenamtler und Sportler war, wach halten.
5 x Gold, 3 x Silber und 4 x Bronze gehen nach Laage
Im Kellerswald der Kurstadt Bad Doberan kämpften am 1.Samstag im November über 350 Ausdauersportlerinnen und – sportler um Medaillen bei den Landestitelkämpfen im Crosslauf. Auf einer sehr gut präparierten und abgesicherten Wettkampfstrecke und einer tollen Organisation zeigten die Aktiven von der Altersklasse 8 bis zu den über 80-jährigen sehr guten Sport und alle kamen auf ihre Kosten. Der SC Laage hatte wieder einmal das größte Teilnehmerfeld gemeldet und überzeugte in allen Belangen die Übungsleiter, die mitgereisten Fans und Angehörigen und die potentielle, sportliche Gegnerschaft. Besonders die Frauen und Mädchen des Clubs von der Recknitz zeigten der Gegnerschaft oft die Fersen. Landesmeistertitel für Joelina Raith (W20), Olga Plotnykova (W30), Tatjana Marinova (W50), die Silbermedaille für Juliane Göllnitz (WJU20) und die Bronzemedaille von Kathleen Kaufmann (W45) waren genauso beeindruckend wie der komplette Medaillensatz der unter 18-jährigen Mädchen Florentine Ostertag (1.), Lara Piepke (2.) und Phoebe Wendt (3.).
Die starken Frauen des SC Laage. Foto: André Stache
Aber auch der 1.Landesmeistertitel für Ole Reinholdt (M30) , die Silbermedaille für Lennox Raith (MJU16) und die Bronzemedaillen für Benjamin Menge (MJU18) und Hendrik Freundt (M30) müssen erwähnt werden. Sehr stark präsentierten sich auch die Kinder des SC Laage in ihren zum Teil großen Starterfeldern. Top Ten Platzierungen erkämpften Paul Piepke (M8/8. Platz), Justus Kühl (M8/9.), Isabelle Blanken (W9/6.), Jasmin Malachowski (W11/7.), Paola Paeschke (W12/5.), Jessie Schumacher (W12/7.), Maximilian Kühl (M13/7.) und Erik Ostertag (M13/8.). Dass diese Ergebnisse auch zahlreiche Punkte in die Laufcupendauswertung und die Altersklassen Wertungen spülten, sei hier nicht nur am Rande erwähnt, denn die Landestitelkämpfe im Crosslauf sind in diesem Jahr der vorletzte Laufcuplauf.
Wandern am Reformationstag für Menschen, die aktiv im Leben stehen, ist das genau das Richtige. Feste Schuhe und wetterfeste Kleidung an und los geht´s! Das Evangelische Militärpfarramt Laage bietet interessierten Familien schon seit einigen Jahren dieses Erlebnis. Nach einem kleinen Morgenimpuls und der obligatorischen Einweisung zum Pilgerweg sammelten sich kleine Gruppen und gingen, zunächst gefühlt ziellos, einfach los. Und ein erprobter Wanderer der Gruppe brachte es auf den Punkt, als er bemerkte: “Nun gilt es, langsam zu werden und dem Weg folgen, keine Entscheidungen treffen, nur genießen.
Bei einer Wanderung auf Wegen mitten durch die alten Dörfer oder unter dem Blätterdach und dem Laub noch älterer Bäume entfaltet sich der ganze Zauber der Schöpfung. Und Dr. Martin Luther, der Reformator, dem die Welt so viel zu verdanken hat, hätte seine Freude an der Aktion gehabt.
Teilnehmer der Wanderung. Foto: André Stache
Die Wanderung selbst hatte dann einiges zu bieten und begeisterte mit Naturnähe und Ursprünglichkeit. Eben typisch Mecklenburg.
Und für die, die vielleicht viel zu schnell leben, hieß es abzuwarten, um eventuell zu erleben, dass man sich seines Innenlebens und der Umwelt bewusst wird und man erlangt möglicherweise einen Zugang zu ganz neuen inneren Erfahrungen.
Nach einigen Stunden Fußmarsch erreichten die Pilger ihren Ausgangspunkt, wo eine frisch zubereitete Kartoffelsuppe wartete.
Kaffee, Kuchen und gute Gespräche bis in den Nachmittag rundeten den Reformationstag in Laage perfekt ab. Alle waren zufrieden und geschafft, und alle waren sich bei einem Thema einig, gemeinsames Wandern könnte eine Strategie sein, in der heutigen, rastlosen Zeit seinen Weg zu finden.
André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt Laage
Trotz mehrerer krankheitsbedingter Ausfälle kurz vor dem Start konnten die Übungsleiter fünfzehn motivierte Mädchen und Jungen zur traditionellen Herbst-Ferienfreizeit des Sportclubs Laage begrüßen. Während die 5 bis 11-jährigen überwiegend spielerisch die sportlichen Tage in der modernen Recknitzsporthalle erlebten, konnten die Älteren die Zeit im Stile eines strukturierten Trainingslagers erleben. In Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften im Crosslauf nutzten sie den Laager Stadtwald und die Recknitzkampfbahn zu unzählichen Intervallläufen und laufspezifischen Trainingselementen. Neben den sportlichen Aktivitäten gab es genügend Zeit, um Freundschaften zu pflegen oder neue aufzubauen, und sich über gemeinsame Interessen auszutauschen.
Kinder der Herbst-Ferienfreizeit. Foto: André Stache
Ein gutes Mittagessen beim Laager Catererehepaar Dachner und eine solide Pausenversorgung waren dafür genau richtig. Letztdendlich waren die drei sportlichen Tage gewinnbringend für alle Kinder. Mit einem Muskelkater und richtig platt empfingen alle ihren Erinnerungspokal und die dazugehörige Urkunde. Ein besonderer Dank gilt den großzügigen Freunden und Förderern des SC Laage. Ohne deren Unterstützung wäre die sportliche Aktion nicht möglich. Einer guten und langen Tradition folgend wurde die Ferienfreizeit unter ein Motto gestellt, das von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt, für alle Anwesenden „Kinder stark zu machen“. Die Kinder und Jugendlichen wurden über das Thema informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der sportlichen Tage.
Gut organisierte Stadtläufe haben bei uns in Deutschland eine enorme Tradition. Sie leben vom besonderen Flair der ungewohnten Laufumgebung und geben den Gästen oftmals einen Teil der städtischen Geschichte preis.
Das ist in der Ackerbürgerstadt Laage nicht anders. Immer noch erleben es die Einwohner ihrer Stadt mit dem ländlichen Charme, wenn sie an die Scheunenstraße, die Stadtscheune mit ihrem Wasserturm oder die beeindruckende Evangelische Kirche denken. Allerdings hat sich Laage in den letzten Jahren prächtig entwickelt. Ob nun die beeindruckenden Stadtvillen mit ihrem besonderen Flair, die Wohngebiete am Stadtrand oder die imposanten Sportanlagen. Laage hat neben dem fast 150 Jahre altem Rathaus einiges zu bieten.
Stadtläufer vergangener Jahre. Foto: Ralf Sawacki
Das alles können am 3.Adventssonntag Läuferinnen, Läufer und auch Walker erleben. Ohne den sonst üblichen Wettkampfdruck werden die Läufer und Walker, unter Führung ortskundiger Ausdauersportler, Strecken von 3 km, 6 oder 10 Kilometern in kleinen Gruppen gemeinsam bewältigen. Auf eine Zeitnahme oder Wertung wird dabei völlig verzichtet. Alles im Sinne einer öffentlichen Trainingseinheit. Im vergangenen Jahr nutzten über einhundert Läuferinnen und Läufer sowie die engagierten Walkerinnen und Walker des Sportclubs Laage diesen sportlichen Jahresabschluss vor dem großen „Futtern“ in der Weihnachtszeit. Im Anschluss an die sportliche Betätigung können sich dann alle Aktiven bei Kaffee, Tee, Kuchen und Obst stärken.
Aufgrund des besonderen und langjährigen Engagements der Ostseesparkasse darf sich jeder Teilnehmer über eine attraktive Medaille und eine Urkunde freuen. Den Abschluss bildet eine Läufertombola mit ansprechenden Preisen.
Jetzt gilt es, nur noch zu trainieren und dabei zu sein, am 15. Dezember 2024, um 10.00 Uhr! Start und Ziel des 11.OSPA-Stadtlaufes in Laage befinden sich direkt an der Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.30 Uhr möglich.
Unter dem Motto „Gemeinsam stark: Wirtschaft und Ehrenamt verbindet“ begrüßte die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Christin Zimmermann, geladene Gäste aus der Politik, Sport, Kultur, der Wirtschaft und Menschen des gesellschaftlichen Lebens im Terminal des Flughafens Rostock-Laage. Neben vielen interessanten Gesprächen und offiziellen Reden wurden auch in diesem Jahr Persönlichkeiten der Stadt Laage mit der Ehrennadel der Stadt geehrt. Unter den in diesem Jahr Geehrten befindet sich mit Stefan Grobbecker auch ein engagiertes Mitglied des SC Laage.
Stefan Grobbecker mit der Ehrennadel der Stadt Laage. Foto: André Stache
Der 56-jährige ist Vereinsvorsitzender in einem der größten Laager Sportvereine und selbst ein hervorragender Sportler. Ein großes Augenmerk ist für den Unternehmer die jährliche Organisation und Durchführung des Blocky-Block Spendenlaufes im Laager Stadtwald. Seit mehr als 15 Jahren wird im Zuge der Traditionsveranstaltung unglaublich viel Gutes getan. Denn alle Erlöse werden an caritative Organisationen, Vereine und unschuldig in Not geratene Familien und Personen zur Verfügung gestellt. Und immer ist Stefan Grobbecker mit großem persönlichen Einsatz dabei. Neben seinem persönlichen Engagement überzeugt Sportfreund Grobbecker auch in diesem Ehrenamt durch sehr erfrischende, kommunikative und planerische Kompetenzen. Anzumerken bleibt, dass die Ehrennadel das äußere Zeichen für überdurchschnittliches Engagement zum Wohle der Stadt Laage und ihrer Bürgerinnen und Bürger ist.
Im Zuge des 23.Sebastian Fredrich Gedenklaufes fanden die diesjährigen Landesmeisterschaften im Straßenlauf in Lubmin – ganz im Osten von Mecklenburg-Vorpommern – statt. Die Wettkampfstrecke führte über einen 2,5 Kilometer langen, exakt vermessenen Rundkurs auf befestigten und unbefestigten Straßen und der Strandpromenade. Bei wirklich herbstlichen Bedingungen mit kaltem Nieselregen und heftigem Wind versuchten die Gastgeber von der HSG Uni Greifswald bestmögliche Bedingungen für die über 300 Ausdauersportler zu schaffen und damit die Grundlagen für hervorragende Wettkämpfe zu legen. Und tolle Leistungen spiegeln das am Ende auch wider. Im 5 km Lauf spurtete Florentine Ostertag mit einer Zeit von 22:03 Minuten zur Goldmedaille und beendete das Rennen als Landesmeisterin in der Klasse der 15-jährigen Mädchen. Die Silbermedaille erkämpfte sich Phoebe Wendt nach 27,26 Minuten und machte so den Doppelsieg für den SC Laage perfekt. Bei den Jungen dieser Altersklasse konnte Lennox Raith (19,20 min) überzeugen und seinen Vize-Landesmeistertitel feiern.
Medaillengewinner des SC Laage (Es fehlt Olga Plotnykova). Foto: Sophie Pommerehne
Auf dieser Distanz konnte die 85-jährige ! Herta Göllnitz ebenfalls einen Landesmeistertitel nach 41,09 Minuten erkämpfen. Herauszuheben sind die Landesmeisterschaftsmedaillen über die 10 km Distanz. Hierbei ragen besonders die Landesmeistertitel der 34-jährigen Olga Plotnykova (39,21 min), der 17-jährigen Paula Pommerehne (52,14 min), der 52-jährigen Tatjana Marinova (46,13 Min) und Kathleen Maag (45,43 min) in der Klasse der über 45-jährigen Frauen heraus. Aber auch die Goldmedaillen von Peter Zettl (42,00 min) in der Klasse der über 60-jährigen Männer muss erwähnt werden. Vize-Landesmeister und damit Silbermedaillengewinner wurden die 16-jährige Vanessa Koch (53,47 min), die 18-jährige Juliane Göllnitz (45,02 min), der schnellste Laager Läufer, Ole Reinhold, nach 35,23 Minuten, und Maik Larisch in der Klasse der über 50-jährigen Männer nach 39,42 min. Bronzemedaillen für Lena Pommerehne (WJu20 / 45,49 min), Pia Behn (WJ u18 / 54,50 min) Niclas Lübs (MJ u20 / 52,36 min), Petra Grobbecker (W55 / 53,16 min) und Steffen Schirmer (M35 / 37,30 min) runden das überragende Teamergebnis ab. Im Rahmenprogramm fand traditionell auch ein Schülerlauf über 2,5 Kilometer statt, dessen Ergebnisse in den Nachwuchslaufcup einfließen. In der Klasse der unter 14-jährigen Jungen konnte hier Erik Ostertag überzeugen, der nach 10,21 Minuten auf den 2.Rang seiner Wertungsklasse spurtete. Den 3. Rang bei den unter 10-jährigen Mädchen erkämpfte sich Isabelle Blanken nach 13,42 Minuten. Besonders die Medaillen und auch die weiteren hervorragenden Zeiten spiegeln den Trainingsfleiß und die Anstrengungsbereitschaft aller Laager Ausdauersportler wider.
Mit einem Paket voller attraktiver und moderner Laufausrüstung überraschte der Inhaber des Rostocker Laufsportfachgeschäftes, Peter Gohlke, die Aktiven der Laager Laufgruppe. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Asics konnte der fast 40-jährige zwölf leistungsorientierten Sportlerinnen und Sportlern Wettkampfbekleidung überreichen und damit seine Verbundenheit zur Laager Laufgruppe ausdrücken. Gohlke selbst erklärte bei der Übergabe: “Im Bereich des Straßenlaufsports kommt man an der Laager Laufgruppe nicht vorbei.
Geehrte Ausdauersportler und Peter Gohlke. Foto: Stache
Besetzt in fast allen Altersklassen liefern die Aktiven seit vielen Jahren tolle Ergebnisse ab. Zurzeit kann man das sehr gut am Zwischenstand des Laufcups Mecklenburg-Vorpommern sehen, wo die Athletinnen und Athleten den Spitzenrang mit großem Vorsprung in der Vereinswertung behaupten.“ Für die Aktiven ist die Anerkennung ein klarer Beweis, dass ihre Leistungen wahrgenommen und anerkannt werden. Der Sportclub Laage bedankt sich für das Vertrauen und wünscht auch dem Rostocker Laufsportfachgeschäft „City-Sport“ alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
Bei wirklich bestem Spätsommerwetter starteten am 1.Samstag im Oktober einige hundert Ausdauersportlerinnen und -sportler am nördlichsten Punkt in Deutschland, um den Kap Arkona Lauf zu meistern. Während die 10 Kilometer Starterinnen und Starter nach ihrem Bustransfair direkt unter den Leuchttürmen starteten, um dann vorbei am idyllischen Fischerdorf Vitt über die Tromper Wiek, von wo man bereits den Zielort erblicken konnte, über die Promenade in Juliusruh direkt zum Ziel auf dem Strand liefen, starteten die Halbmarathonis am Zielpunkt der 10 Kilometer Läufer, liefen zum Kap Arkona und wieder zurück. Die Laufstrecke ist im übrigen gut profiliert, zu großen Teilen befestigt, Autofrei und für Naturfreunde hoch attraktiv.
Maria Dägert in beeindruckender Form. Foto: Ralf Sawacki
Der SC Laage startete an diesem Tag mit einem guten Dutzend Läuferinnen und Läufern von denen der 16-jährige, Benjamin Menge, nach 42,14 Minuten, mit dem 10. Platz in der Gesamtwertung der 10 Kilometer Starter, der gleichzeitig den Altersklassensieg bedeutete, herausragte. Bei den jungen Damen sorgte Maria Drägert für ein Achtungszeichen. Sie siegte nach 53,13 Minuten in der Klasse der unter 18-jährigen. Ihre Mutter Julia startete über die 21,095 Kilometer und belegte in der Klasse der über 45-jährigen Frauen den 4.Rang. Abschließend bleibt anzumerken, dass der Kap Arkona Lauf ein echtes Erlebnis ist und die Veranstalter ihren sportlichen Gästen einiges bieten können.
Am 3.Oktober eröffnete der 1.Vorsitzende des SC Laage, Stefan Grobbecker, den traditionellen Sportabzeichen Tag in den Recknitzsporthallen in Laage. Trotz der vielen sportlichen Veranstaltungsangebote an diesem Tag konnte sich der agile Sportverein über sehr viele interessierte Freizeitsportler freuen, die Lust und Fitness mitbrachten um die geforderten Leistungen zu erfüllen. Hoch- und Weitsprung, Sprints und Dauerläufe, Schluss-und Weitsprung, Seilspringen und auch Ballwürfe und der technisch anspruchsvolle Medizinballwurf wurden durch die Prüfer abgenommen und bestätigt.
Einweisung durch Stefan Grobbecker. Juliane beim Weitsprung. Fotos: Ralf Sawacki
Die Stimmung war an diesem Tag einfach toll, und ausnahmslos alle waren besonders von der Atmosphäre begeistert – was in den Gesprächen bei Kaffee und Kuchen immer wieder zu vernehmen war. Eine Besonderheit der Veranstaltung war die erstmalige Kooperation mit dem Reservistenverband Mecklenburg-Vorpommern. Neben der Ostseesparkasse, der Barmer und dem Kreissportbund Landkreis Rostock e.V. kann der Sportclub Laage auf einen weiteren starken Partner bauen, der sich in das Projekt Sportabzeichen einbringen möchte. Aktive Reservisten der RK Lübs, der RK Rostock und auch der RK Fliegerhorst Laage zeigten das mit ihren sportlichen Leistungen an diesem Tag in besonderer Art und Weise.
Insgesamt 54.280 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Welt überquerten am Sonntag die Ziellinie unter dem, Brandenburger Tor und machten so den Berliner Marathon zum größten Marathon-Laufwettbewerb der Welt. Ein leistungsstarkes Quintett der Laager Laufgruppe war ein Teil der beeindruckenden Marathonszene an diesem letzten Sonntag im September. Tatjana Marinova konnte als schnellste Frau des SC Laage die Zielgerade bei soliden äußeren Bedingungen nach 3;41,02 Stunden überqueren. Schon 15 Minuten nach ihr lief Kathleen Maag ins Ziel. Die Mutter von vier Söhnen hatte im Vorfeld einige Probleme, sodass ihr Wettkampf bis kurz vor dem Start am seidenen Faden hing. Nach 3;56,10 Stunden hatte Kathleen ihren Lauf über die 42,195 Kilometer beendet. Die 42-jährige Claudia Rugbarth lief nach 4;06,35 Stunden zufrieden, stolz und glücklich ins Ziel.
Erinnerungsfoto ohne Roger. Der war schon beim Einlaufen. Foto: SC Laage
Bei den Männern war der 59-jährige Laager Dauerbrenner, Bernd Jänike, wieder ein großes Vorbild und der Pacemaker für seinen 15 Jahre jüngeren Vereinskameraden Roger Kerschke. Bis zum Kilometer 36 gab Bernd Jänike das Tempo vor und ermöglichte so dem 44-jährigen einen Zieleinlauf nach 3;24,51 Stunden – genau 40 Sekunden vor seinem Tempomacher. Bernd Jänike, der als Zivilbediensteter bei der Bundeswehr seinen Dienst auf dem Fliegerhorst in Laage versieht, erklärte schon kurz nach seinem nun schon 17. Zieleinlauf beim Berlinmarathon: “Die Bedingungen waren nahezu perfekt und die Stimmung an der Laufstrecke phänomenal. Dazu kam die tolle Versorgung der Aktiven an der Laufstrecke.“ Der Vorstand des SC Laage beglückwünscht seine Athleten zu diesen Leistungen außerordentlich. Für die Statistiker bleibt anzumerken, dass sich 58.212 Ausdauersportler aus 161 Nationen angemeldet hatten.
Für fast 60 Mannschaften war der Staffelmarathon in Dierhagen sicherlich einer der sportlichen Höhepunkte in diesem Jahr. Die tolle Stimmung, gepaart mit der wunderschönen Naturlaufstrecke und der einmaligen Atmosphäre, machten aus dem Staffellauf auch in diesem Jahr ein echtes Erlebnis. Allerdings war für das Trainerteam der Laager Laufgruppe bis wenige Minuten vor dem Start nicht klar wer in welchem der fünf gemeldeten Teams starten würde. Krankheitsbedingte Ausfälle bis kurz vor dem Start und andere Verpflichungen ließen das Team schrumpfen, sodass einige Aktive mehrmals starten mussten. Mit dem Startschuss war aber aller Stess verflogen und Jede und Jeder gab sein bestes. Die Start- und Zielrunde überquerte die Veranstaltungswiese in Dierhagen – Neuhaus.
Das Jugendteam aus Laage spurtet gemeinsam ins Ziel. Foto: Grit Winkelmann-Göllnitz
Anschließend verlief der Kurs, nach einem kurzen Waldabschnitt, direkt zum Ostseestrand. Nach der, für die meisten sehr anstrengenden Strandpassage, ging es auf einen Radwanderweg weiter bis zum großen Ribnitzer Moor. Die Moordurchquerung geleitete die Ausdauersportler direkt in den Waldabschnitt hinein, der zurück zur Wechselzone auf die Festwiese führte. Aufgrund der besagten Bedingungen war für die Teams der Laager Laufgruppe Team Building angesagt. Besonders der Ausfall einiger leistungsstarker Sportlerinnen und Sportler machte den Kampf um die Siegerpokale unmöglich.
Das Juniorenteam ließ es dennoch richtig krachen.
Nach 3; 17,41 Stunden liefen die Teammitglieder stolz ins Ziel und erkämpften den 2.Rang in ihrer Wertung. Etwas fixer war das Männerteam unterwegs und lief nach sehr soliden 3; 12,15 Stunden auf den 4.Rang ihrer Wertung ins Ziel. Die zuverlässige Damenfraktion lief nach 3; 57,51 Stunden ins Ziel und feierte den 3.Platz. Pro Team durften sich maximal acht Läuferinnen und Läufer die Marathondistanz teilen. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.
Bei wunderschönem Spätsommerwetter begrüßte Miltärdekan, Martin Jürgens, fast vierzig Rüstzeitteilnehmer zur traditionellen Familienrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage im Haus Kranich auf der Insel Usedom in Zinnowitz. Während die Kinder gemeinsam unter der Leitung einer ausgebildeten Erzieherin agierten, nutzten die Erwachsenen die Zeit für einen intensiven Austausch zu Fragen unserer Zeit und feierten gemeinsam Andachten.
Pfarrhelfer Stache und Militärdekan Jürgens beim Foto mit Erinnerungspräsent. Foto: Heike Knabe
Trotz der ausgiebigen thematischen Vorgaben fanden die Rüstzeitteilnehmer noch genug Zeit zum Spaziergang und zu guten Gesprächen. Emotional wurde die Verabschiedung von Militärdekan Martin Jürgens im Zuge einer Morgenandacht. In wenigen Wochen wird der Soldatenseelsorger seinen Dienst in Eckernförde antreten. Mehr als zwei Jahre war der Theologe als Seelsorger verantwortlich für mehr als 5000 Soldaten, Zivilbedienstete und deren Familien an den Standorten Bad Sülze, Cölpin, Karow, Laage, Neubrandenburg, Rechlin und Sanitz.
Abschließend gilt dem Personal des Hauses ein großes DANKESCHÖN. Den Frauen und Männern ist es gelungen, für alle einen Urlaub auf Zeit zu organisieren.
André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage
Nach gut 3 Jahren legte die derzeitige Jugendwartin des SC Laage, Juliane Göllnitz, ihr Amt im gegenseitigen Einvernehmen nieder. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Die 18-jährige Studentin meint dazu: “Der Umzug nach Schleswig-Holstein und mein Studium ermöglichen kaum eine regelmäßige Anwesenheit, sodass der Kontakt zu den Jüngeren wenig noch vorhanden ist und die Tätigkeit damit unmöglich wird.“ Für den Vorstand des Clubs war deshalb völlig klar, dass ein neuer Jugendwart gefunden werden muss, um den Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht zu werden. Schließlich ist in der heutigen Zeit ein Jugendwart in Sportvereinen unerlässlich.
Der Jugendwart sollte Ansprechpartner für den Nachwuchs des Vereins sein und bei Bedarf auch als Bindeglied zwischen Jugend und dem Vorstand agieren. Diesem Sachverhalt geschuldet, reagierte der Vorstand des Sportclubs Laage und beschäftigte sich intensiv mit dieser Personalie.
Das Foto zeigt Pia Behn. Foto: Petra Behn
Am Ende fiel die Wahl auf die fast 16-jährige Pia Behn. Die Schülerin, die zurzeit die 10. Klasse im gymnasialen Teil des RecknitzCampus in Laage besucht, versicherte dem Vorstand des SC Laage, dass sie diese Funktion gern ausüben möchte.
Nach der einstimmigen Meinung des Vorstandes ist Pia Behn genau die Richtige, denn als bewährte Ausdauersportlerin ist ihre Zielstrebigkeit und ihr Durchhaltevermögen bekannt. Zudem ist die 15-jährige seit einigen Jahren ehrenamtlich engagiert und hervorragend in der Stadt Laage vernetzt.
Der Vorstand des Sportclubs Laage wünscht Pia in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit alles Gute und das notwendige Glück zum Wohle des Jugendsports. Gleichzeitig bedankt sich der Verein bei Juliane Göllnitz für ihr langjähriges, ehrenamtliches Engagement.
Bei besten äußeren Bedingungen trafen sich Mitglieder der Reservistenkameradschaften Fliegerhorst Laage und Sanitz auf der beeindruckenden Schießanlage der Schützenzunft Tessin e.V. von 1704/1991. Ziel war die Qualifikation zu einer Internationalen Schießauszeichnung. Als Abnahmeberechtigten konnten die Organisatoren den 87-jährigen Friedel Stolle gewinnen. Nach einer Einweisung durch den Geschäftsführer des Reservistenverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Oberstabsfeldwebel d.R. René Niemann, in die Übungen und die Waffen sowie einer Sicherheitsbelehrung wurde dann Paarweise geschossen.
Das Foto zeigt die Vorbereitung der Veranstaltung. Foto: André Stache
Verschiedene Anschlags-und Stellungsarten, mit permanentem Magazinwechsel und unter einem Zeitlimit, verlangten den Teilnehmern einiges ab. Am Ende hatte es sich aber gelohnt. Nach der Auswertung der Ergebnisse konnte fast allen eine Urkunde überreicht und Abzeichen verliehen werden. Ziel war die Erringung des amerikanischen Militärschießabzeichens, für das es auch in Deutschland eine Trageerlaubnis an der Uniform gibt. Für die Anwesenden war es ein toller Vormittag, und der Wunsch nach einer Wiederholung wurde klar artikuliert. Neben Herrn Friedel Stolle gilt dem Oberstabsfeldwebel d.R. Markus Schnell ein besonderer Dank. Als 1.Vorsitzender der RK Sanitz hatte er die Fäden in der Hand und trug so zum Gelingen der Veranstaltung im besonderen Maße bei.
André Stache, Stabsfeldwebel d.R.
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